Hier sehen Sie Informationen zu vergangenen, aber auch aktuellen Aktivitäten
        der Ev. Maria-Magdalena Kirchengemeinde Iserlohn, sowie aus dem                                     Kirchenkreis Iserlohn und der Landeskirche.

Weltgebetstag der Frauen

Freitag, den 05. März 2021

 

Der Weltgebetstag ist die größte ökumenische Basisbewegung von Frauen. Ihr Motto lautet: „Informiert beten – betend handeln“. Der Weltgebetstag wird in über 120 Ländern in ökumenischen Gottesdiensten begangen.

 

Mit einer Spende unterstützen Sie die Arbeit des Weltgebetstags der Frauen - Deutsches Komitee e.V..Wir fördern jährlich ca. 100 Projekte weltweit und sind dafür nicht nur an jedem ersten Freitag im März aktiv, sondern das ganze Jahr über mit Kampagnen, Aktionen und Veranstaltungen.

    

Wollen Sie Frauen und Mädchen dabei helfen, ihren Anliegen Gehör zu verschaffen und ihre Lebensbedingungen zu verbessern? Und das nicht nur mit der Gottesdienst-Kollekte am Weltgebetstag? Dann trägt Ihre Spende zur Stärkung der Rechte von Frauen und Mädchen bei.

 

(ZUM ANHÖREN DER SPRACHNACHRICHT UNTEN AUF DEN FARBLICH ABGESETZTEN LINK CLICKEN)

Ansprache zum Weltgebetstag der Frauen 2021-Vanuatu mit Monika Hofmann.
Neu-Weltgebetstag aus Vanuatu 2021.mp4
MP3-Audiodatei [7.7 MB]

 

Die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen hat eine Kurz-Andacht für zuhause verfasst:

(Zum öffnen bitte auf den untenstehenden Link clicken):

"Worauf bauen wir? Bauarbeiterinnen am Werk, begabt, geborgen, gestärkt"

Vanuatu stellt sich vor.

Clicken Sie unten auf den Button "Erfahren Sie mehr" und Sie können sich einen Dokumentar-Film Inselträume-Vanuatu anschauen, gute Unterhaltung dabei!                                           

 

Ein Teil des Komitees aus Vanuatu.

Der Weltgebetstag der Frauen findet jedes Jahr in einem anderen Land statt, jeweils am ersten Freitag im März.

Am Weltgebetstag werden in über 120 Ländern der Welt ökumenische Gottesdienste gehalten, die gemeinsam von Frauen verschiedener Konfessionen organisiert werden.

83 Inseln bilden den noch jungen Staat, davon sind 67 bewohnt.

Weltgebetstag 2021 in Vanuatu

Im Jahr 2021 findet der Weltgebetstag in Vanuatu statt, einem Inselstaat im Südpazifik. Am 5. März 2021 laden dort Frauen Jung und Alt, Groß und Klein, Männer und Frauen aller Welt zum gemeinsamen Beten und Handeln für Gerechtigkeit ein.

Die Künstlerin Juliette Pita

Juliette Pita ist die bekannteste Künstlerin von Vanuatu. Sie hat für den Weltgebetstag 2021 ein Bild gemalt, in dem sie ihre eigenen Erfahrungen während des verheerenden Wirbelsturms Pam 2015 verarbeitet.

Menschen

Die Einwohner von Vanuatu sind als Ni-Vanuatu bekannt. Die meisten sind melanesischer Abstammung mit einer polynesischen Minderheit auf den abgelegenen Inseln. Eine Mischung aus Europäern, Asiaten und anderen pazifischen Inselbewohnern lebt auch auf dem Archipel.

Weltgebetstag 2021

Hier im Spendenformular können Sie diese Aktion unterstützen, dazu einfach auf den Button             "Jetzt spenden"clicken.                  

 

https://em.altruja.de/neues-spendenformular-2691/spende

Ein Gemeindegruß aus dem Bezirk Iserlohnerheide-Hombruch  zur beginnenden Passionszeit.

Diesen Flyer werden unsere Gemeindeglieder im Bezirk Iserlohnerheide-Hombruch in Ihren Briefkästen finden.

Herzlichen Glückwunsch zum Heimatpreis   der Stadt Iserlohn für das Magazin     Heide-Hombruch aktuell

Zum anschauen clicken Sie einfach auf den unteren Link.

Die ökumenisch verantwortete Kampagne „#beziehungsweise –jüdisch und christlich: näher als du denkst“ möchte dazu anregen, die enge Verbundenheit des Christentums mit dem Judentum wahrzunehmen. Auch und gerade im Blick auf die Feste wird die Verwurzelung des Christentums im Judentum deutlich. Mit dem Stichwort „beziehungsweise“ soll der Blick auf die aktuell gelebte jüdische Praxis in ihrer vielfältigen Ausprägung gelenkt werden. Die Kampagne ist ein Beitrag zum Festjahr 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland.

 

Wir sind uns bewusst: Die Betonung der Nähe ist nur unter Wahrung der Würde der Differenz möglich. Deshalb halten wir es für unverzichtbar, die Bezugnahmen auf das Judentum in christlichen Kontexten auch kritisch zu hinterfragen, Vereinnahmungstendenzen zu erkennen und zu vermeiden.

Aktuell finden wir uns dabei in einer gesellschaftlichen Situation wieder, die durch ein Erstarken von Antisemitismus und weiterer Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit geprägt ist. Übergriffe gegen jüdische Bürger*innen, Hetze und Verschwörungsmythen in den Sozialen Medien nehmen weiterhin zu.

In einer respektvollen Bezugnahme auf das Judentum, die zur positiven Auseinandersetzung mit der Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland anregt, will die Kampagne auch einen Beitrag zur Bekämpfung des Antisemitismus leisten.


„… Die Plakatkampagne #beziehungsweise: jüdisch und christlich – näher als du denkst begrüßt der Zentralrat der Juden sehr. Dass ausgehend von einer Initiative der EKBO nun eine ökumenische Kampagne mit bundesweitem Charakter entstanden ist, die Antisemitismus und dessen christliche Wurzeln durch Plakate thematisieren will, verdient Anerkennung. 

Es freut uns zu hören, dass die Kampagne die Gemeinsamkeiten zwischen Juden und Christen, aber auch die Unterschiede in den Blick rücken will. Eine derart niedrigschwellige Kampagne kann sicherlich dazu beitragen, die Sensibilität in der Gesellschaft für Antisemitismus und das Wissen darüber sowie über das christlich-jüdische Verhältnis zu vergrößern. Wir hoffen, dass die Kampagne weite Verbreitung findet“.

 

Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland

 

 

Wir suchen Verteiler für unseren Gemeindebrief

 

 

Haben Sie Lust, uns bei Ihrem Spaziergang zu unterstützen?

Wir suchen eine oder mehrere fleißige Spaziergänger, die Freude daran haben, unseren Gemeindebrief an die Haushalte im Bezirk Iserlohner-Heide zu verteilen.

 

Bitte melden Sie sich, wenn Sie uns helfen möchten, bei unserer

Presbyterin Monika Hofmann (0171/7864175) oder

per E-Mail an monika.hofmann.2@web.de


 

 

Gibt es das Martin-Luther-King-Haus nun   2 mal in der Iserlohnerheide...?!?

Nein, der Künstler Stefan Dressler hat unter anderem auch das Martin-Luther-King-Haus grafisch an der Fassende zum Eingang des Heidebades bei der Neugestaltung mit eingebunden.

(Bericht des IKZ siehe unten).

Ich habe mich als Finanz & Baukirchmeister der Ev. Maria Magdalena Kirchengemeinde sehr über die Anfrage des Schwimmvereins I 95 gefreut, dass die Außenfassade im Eingangsbereich des Heidebades eine grafische Veränderung erhalten soll.

 

Bei der Motivwahl dachte der Geschäftsführer  Ralf Brinkschulte dabei auch an unsere Gemeinde das es schön sei, dort eine Darstellung des Gemeindezentrums Martin-Luther-King-Haus an der Leckingserstraße  mit abzubilden. Dies fand ich eine hervorragende Idee, zumal das hier in der Heide sogenannte „Kinghaus“ in 2020 eigentlich sein 50 jähriges Bestehen groß feiern wollte, aber coronabedingt alles abgesagt werden musste.

 

Die Gemeinde pflegt sehr freundschaftliche Verbindungen zum Schwimmverein. Gemeinsame Aktionen wie der jährlich stattfindende Freibadgottesdienst finden großen Anklang. Wichtig ist auch, dass sich hier bei uns im Bezirk Heide-Hombruch in der Stadtteilarbeit alle Gruppen und Vereine, kirchliche Institutionen, sowie Gewerbetreibende untereinander gut verstehen und gemeinsam zum Wohle der hier lebenden Menschen diesen Stadtteil mit seinen Angeboten attraktiv halten, damit hier ein gutes Lebensgefühl weiter Bestand hat. Wir wollen weiter ein aktiver Stadtteil sein.

 

Ich würde es so ausdrücken „Wir sind eine Gemeinschaft aus vielen lebendigen Steinen“ und somit Eckpfeiler für eine stabile Zukunft hier im Bezirk.

 

Im Namen der Maria Magdalena Kirchengemeinde bedanke ich mich für diese hervorragende Umsetzung des Künstlers, es ist eine Aufwertung des Freibades und gleichzeitig eine Wertschätzung der ehrenamtlich arbeitenden Menschen.

 

Frank Strobel

 

Bericht IKZ vom 31.12.2020, Carolin Meffert.

                        Konfirmationen in der Kreuzkirche in Sümmern

Immerhin acht der 17 Konfirmandinnen und Konfirmanden des Konfirmandenjahrgangs 2020 ließen sich am 04.Oktober in der Kreuzkirche zu Sümmern konfirmieren. Ziemlich spontan beschloss der 1. Pfarrbezirk der Ev. Maria-Magdalena Kirchengemeinde die Konfirmationen doch noch in diesem Jahr durchzuführen. Trotz Corona-Pandemie, Abstand und nur begrenzter Teilnehmerzahl war es ein feierlicher Gottesdienst.

Zur Feierlichkeit trug neben dem Blumenschmuck durch die Küsterin Sonja Mihm, auch die Organistin Viktoria Hohoff bei. Pfarrerin Gabriele Watermann hielt den Gottesdienst und segnete die Konfirmandinnen und Konfirmanden mit Abstand und Maske ein. Während des Gottesdienstes war es ihr wichtig, den Glauben an unseren dreieinen Gott in den Mittelpunkt zu stellen.

 

Zuvor fanden an drei verschiedenen Sonntagen schon vier Einzelkonfirmationen statt. Im Rahmen eines normalen Gottesdienstes wurden die vier Konfirmanden eingesegnet und bekräftigten ihr Ja zum Glauben. Die fünf noch ausstehenden Konfirmandinnen und Konfirmanden warten zum Teil noch ab bzw. haben schon einen weiteren Termin für Einzelkonfirmationen.

 

Am 14.10.2020 wurden konfirmiert: Paul Jonas Gratzfeld, Lea Kaukel, Nino Kaukel, Maxim Perschin, Jamie Elias Schiemann, Lukas Schulte, Luise Stahl und Til Wehmeier.

 

Aus diesem Jahrgang sind bereits konfirmiert worden: Kai Uwe Vieler, Michael Wyczisk,              Niels Kranefuß und Bastian Schwantge.

                   Konfirmation im                Martin-Luther-King-Haus am 13.09.2020

Konfirmation 1 (von links): Alexander Widerspan, David Rausch, Kristian Straub und Daniel Beitinger.

Konfirmation 2 (von links): Louis Dudschuß, Joleen Trenkel, Isabell Schwabauer, Dario Pludra.

 

Gottesdienst am 20.09.2020 "Entpflichtung Pfarrerin Helga Dietz"

Unsere Pfarrerin Helga Dietz wurde in einem feierlichen Gottesdienst unter Mitwirkung der Superintendentin Martina Espelöer offiziell von Ihren Amtspflichten als Pfarrerin entbunden und in den Ruhestand verabschiedet.

Auf Grund der aktuellen Covid-Pandemie war leider ein geplanter Empfang nicht möglich, dieser wird aber im nächsten Jahr nachgeholt um die Verabschiedung von Helga Dietz mit der Gemeinde groß zu feiern.

Nach dem Gottesdienst konnten sich die Besucher mit "Abstand" von Helga Dietz verabschieden.

Begegnung auf Augenhöhe, Seelsorge, für die Menschen „DA-Sein“

Helga Dietz arbeitete gern im Team: v.l.n.r. Pfarrerin Gabriele Watermann, Bau- und Finanzkirchmeister Frank Strobel, Superintendentin Martina Espelöer, Pfarrerin Helga Dietz, Pfarrer Christian Mayer

 

Am 20. September 2020 wurde Pfarrerin Helga Dietz nach 32jährigem Einsatz in der Evangelischen Maria-Magdalena-Gemeinde herzlich und mit großer Wertschätzung von Ihrer Gemeinde aus dem Dienst entlassen. Superintendentin Pfarrerin Martina Espelöer nahm die Entpflichtung der engagierten und stets um das Wohl der ihr Anvertrauten bemühten Pfarrerin vor.

 

Pfarrerin Helga Dietz war seit 1985 für den Evangelischen Kirchenkreis Iserlohn tätig, zuerst im Vikariat in Hagen-Hohenlimburg, und seit dem 01. April 1988 in der Evangelischen Maria-Magdalena- Kirchengemeinde in Iserlohn. Ihr Einsatzgebiet war der Bezirk Heide-Hombruch, eine Hochhaussiedlung im Norden von Iserlohn. Ihre Hauptaufgabe sah sie immer in der Seelsorge und dem Dienst an den Menschen. Das betonte auch Superintendentin Martina Espelöer in ihrer Ansprache: „Mit Ihrem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst verliert diese Kirchengemeinde eine wichtige Seelsorgerin.“ Mit großem Herzen und selbstlosem Engagement bot Helga Dietz Begleitung in schwierigen Lebenssituationen: durch regelmäßige Besuche in Krankenhäusern, Geburtstags – und Krankenbesuche Zuhause oder im Meta Bimberghaus in Hennen, durch das „Da-Sein“ in besonderen Notfallsituationen, auch im Rahmen der Notfallseelsorge der Feuerwehr. Auch die Sterbebegleitung gehörte dazu, häufig über einen längeren Zeitraum. Immer wieder sei sie hingegangen, beschrieb sie im Rückblick: „Diese Begegnungen waren für mich immer auf Augenhöhe. Ich hoffe, dass ich den Menschen viel geben konnte und ich bin dankbar für das, was ich von ihnen bekommen habe.“ Helga Dietz sieht ihre Arbeit für sich als Gewinn: „Viele dieser Menschen sind eine wirkliche Bereicherung für mein Leben und ich freue mich, dass ich mit einigen freundschaftlich verbunden bin.

 

„Mir war es wichtig, die Menschen, mit denen ich zu tun hatte, in ihrem gesamten Sein zu respektieren und anzunehmen.“ Das nahm Helga Dietz sehr ernst. Sie hatte den Anspruch, sich in ihr Gegenüber hineinzuversetzen: „Bei meinen Predigten war es mir wichtig, vor allem auch die Menschen vom Hombruch anzusprechen und zu erreichen.“ Superintendentin Martina Espelöer hob noch einmal hervor, wie tief verbunden sich Helga Dietz mit ihrem christlichen Auftrag fühlte: „Die Begegnungen und das Zusammengehen mit Menschen, die als Geflüchtete 2015 hierher kamen, sind für Sie zu einem Auftrag geworden, der sie in Ihrer theologischen Tiefe erreicht hat.“, beschrieb sie in ihrer Predigt anhand des Verses 40 aus Kapitel 25 des Matthäusevangeliums: „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ Dieser Satz Jesu im Weltgericht habe ja auch noch eine Fortsetzung: „Was ihr einem von diesen nicht getan hat, das habt ihr mir auch nicht getan. - Das hat Sie umgetrieben. Denen in Not beistehen und nicht weichen, ist für Sie neu zu einem Bekenntnis geworden, von dem Sie sich durch nichts abbringen lassen wollten. So geht Christsein.“, brachte die Superintendentin Helga Dietz gelebte Glaubenshaltung auf den Punkt: „Wer aus dem Vertrauen in Jesus leben will, der kann gar nicht anders, als dem Glauben Taten folgen zu lassen, wie das spontane Lachen nach einem guten Witz. Die Bibel erzählt uns, dass Christus uns im Notleidenden begegnet, als einer, der auf unsere Zuwendung angewiesen ist.“ Auch in schwierigen Situationen. Da bedürfe es des Austausches und der gegenseitigen Stärkung, „Dann brauchen wir das Suchen nach einem Weg, um zu trösten und zu stärken und einzustehen auch für ein das Evangelium der Nächstenliebe.“

 

Da in ihrem Bezirk viele Aussiedler aus Russland lebten, hat sie den Aaronitischen Segen auf Russisch gelernt und ihn nach vorheriger Absprache bei Taufen oder Beerdigungen gesprochen. Seit 2015 ist auch die Arbeit mit Geflüchteten und im Flüchtlings-Café ein wichtiger Bestandteil ihres Aufgabengebietes.

 

Denn Kraft kosteten die seelsorglichen Aufgaben und brachten Helga Dietz nicht nur einmal an ihre Grenzen; manch eine Erfahrung erlebte sie sogar als traumatisch. Zum Beispiel den tödlichen Unfall eines einjährigen Kindes, der sie in einer ganz ähnlichen Lebenssituation traf. „Die Angst um das eigene Kind“, die sie zunächst nicht losließ. Das alles ließ sie persönlich nicht unberührt: „Ich hänge mich aber auch immer so rein.“, erklärte sie selbst ihre Motivation, aber auch die langsam spürbaren Konsequenzen: „Je älter ich werde, desto mehr muss ich mit meinen Kräften haushalten.“ Helga Dietz hat ihren Dienst am Menschen immer mit großer Überzeugung und Leidenschaft ausgeübt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Pfarrerin sich gegen Ende ihrer Amtszeit zunehmend erschöpft  fühlt. Und doch sind es gerade diese Momente, die Helga Dietz immer wieder in der Bedeutung ihrer Aufgabe bestärkt haben: „Gerade an diesen Punkten habe ich gemerkt: Da werde ich gebraucht, das ist das Wichtige, das ist meine Hauptaufgabe!“ So hat sie für sich sehr viel Gutes aus ihrer Arbeit Tätigkeit gewonnen.

 

Auch die Konfirmandenarbeit, das Zusammensein mit den Kindern im KA 3 und den Jugendlichen im KA 8 hat ihr immer viel Freude bereitet: „Mir war es wichtig, die Kinder und Jugendlichen in ihrer Lebenswelt zu erreichen und sie wirklich so anzunehmen, wie sie sind.“ Die Beziehungsarbeit und nicht die Wissensvermittlung sei ihr Schwerpunkt gewesen, verrät sie mit einem Schmunzeln. Ihre Stärke in der Beziehungsarbeit führte auch in anderen Bereichen zu fruchtbaren Kooperationen: in der Stadtteilarbeit, mit den ökumenischen Partnern, im „Team vor Ort“. Den guten Kontakt zu Pfarrer Kotulla beschrieb sie als sehr bereichernd; in Paul-Gerhard Zywitz hatte sie einen Kollegen, „mit dem ich neben einer sehr guten kollegialen Zusammenarbeit auch sehr viel lachen und Spaß haben konnte.“ So sind sie zum Beispiel zu dritt bei Karnevalssitzungen aufgetreten und hatten große Freude an den Vorbereitungen von Sketchen wie z.B. „Deutschland sucht den Superpfarrer“.

 

Die Gemeinde wird Pfarrerin Helga Dietz vermissen.  Während des Gottesdienstes und in Gesprächen mit Pfarrerin Gabriele Watermann und Pfarrer Christian Mayer, wurde die Wertschätzung des Presbyteriums,  der kollegiale Respekt und die Herzlichkeit der Beziehung untereinander immer wieder deutlich. Die Gemeinde verabschiedete sie mit langanhaltendem, stehendem Applaus.

 

Ursprünglich war auch ein großer Festgottesdienst mit anschließendem Empfang zu Ehren von Pfarrerin Helga Dietz geplant. Coronabedingt war die Durchführung einer solchen Veranstaltung im Moment leider nicht möglich. Aber nach einem neuen Bestuhlungs- und Dokumentationskonzept gemäß der Corona-Schutzverordnung konnte immerhin eine Teilnahmemöglichkeit für rund 100 Gottesdienstbesucher geschaffen und Frau Dietz auf diese Weise ihre Wertschätzung und ihren Dank für ihr 32jähriges Engagement entgegengebracht werden. Zusätzlich gab es eine Übertragung in den Gemeindesaal, damit auch diejenigen Gemeindemitglieder teilnehmen können, die in der Kirche nicht genügend Platz gefunden haben. Helga Dietz wird eine große Lücke in der Maria-Magdalena-Gemeinde hinterlassen, das fasste Superintendentin Martina Espelöer mit ihren Worten für alle Anwesenden zusammen: „Sie sind mit dieser Haltung vielen zum Trost und zum Vorbild geworden – und außerdem: Wo Sie waren, wurde auch immer viel gelacht, weil Liebhaber Gottes eben fröhliche Menschen sind.

 

Davon gab Helga Dietz in ihrer Abschiedsrede eine Kostprobe, die sie gemäß ihrem Hobby aufbaute: alle Sätze fingen mit ihren Initialen, H und D, an. Dass sie diese Freude auch weiterhin begleiten wird, wünschen wir Helga Dietz von ganzem Herzen.

 

Bericht: Evangelischer Kirchenkreis Iserlohn

       Herzlichen Glückwunsch              zum Geburtstag, liebes                   Martin-Luther-King-Haus.

Nun steht du schon seit dem 11.Juli 1970 an dieser Stelle.               50 Jahre ein Haus aus lebendigen Steinen. Dieses sollte ja groß mit einem Jubiläumsgottesdienst und Gemeindefest gefeiert werden. Dann kam Corona, und alles war plötzlich anders, aber dann feiern wir im nächsten Jahr halt das "50 + 1" Jubiläum.

 

 

Aktionen während der Schließungen unserer Häuser

 

In der „Zwangspause“ durch die Corona-Pandemie ist das Treffen und das Abhalten von Gruppenstunden leider nicht möglich. So wurde die Zeit genutzt um die vielen baulichen Renovierungen und Neugestaltungen wie z.B.: die Aufarbeitung des Parkettbodens im Kirchraum, eine neue Beleuchtung sowie die Erneuerung der Zuwegung zur Kreuzkirche vorgezogen. Im Martin-Luther-King-Haus wird gerade im Gemeindesaal eine Mineralfaserdecke mit Dämmung  und neue Einbaustrahler eingebaut, so wird sich die Akustik im Raum um ein vielfaches verbessern.

 

Wir danken dem Förderverein der Maria Magdalena Kirchengemeinde für die Kostenübernahme der Parkettaufarbeitung und für eine Beteiligung an den Kosten um die Erstellung der Mineralfaserdecke sowie ein Dankeschön auch an 2 Einzelspender.

Herzlichen Dank für die vielen eingegangenen Einzelspenden für die neue Beleuchtung im Kirchraum der Kreuzkirche.                                                                                                                                                                                                                          -Es ist schön, das Sie für uns etwas übrig haben-.

 

Mit freundlichen Grüßen

Frank Strobel

Bau-und Finanzkirchmeister                                                                                                                09.07.2020

 

Fleißige Handwerker am Werk...

Schritt- für - Schritt wird die alte Decke zurückgebaut und durch eine Mineralfaserdecke ersetzt, so wird sich die Akustik im Gemeindesaal verbessern.

Die Erneuerung der Parkplätze & Zuwegung zur Kreuzkirche hat am 18.Juni begonnen.

Mit der Abtragung der Asphaltdecke startete diese Maßnahme.

Der Parkettboden in der Kreuzkirche erstrahlt wieder im neuen Glanz. Nach über 50 Jahren musste diese Aufarbeitung dringend ausgeführt werden. 

 

Damit wäre der erste Teil der geplanten Maßnahmen erledigt.

 

Bei dem "kleinen Buget des  Gemeindehaushaltes" für Instandhaltungen war es gut, dass unser Förderverein der Maria Magdalena die Kosten übernommen hat, herzlichen Dank dafür.

           Pfingstbilder der KU-3 Kinder

-Der Heilige Geist-

Der Heilige Geist hat die Jünger Feuer und Flamme für Jesus werden lassen. Diese frohe Botschaft von Kreuzigung, Auferstehung, Himmelfahrt Jesu und die Sendung des Heiligen Geistes haben sie in die Welt hinausgetragen.

-Große Freude-

Auch bis zu uns ist die frohe Botschaft, das Evangelium, vorgedrungen. Nicht nur uns Erwachsene in der Ev. Maria-Magdalena Kirchengemeinde erfüllt sie mit Freude, sondern auch die Kinder.

Pfingsten im lauschigen Kirchgarten

Renovierung der Kreuzkirche sorgt für einen gelungenen Gottesdienst an der frischen Luft

Der Altar mit Pfingstrosen geschmückt: Pfarrerin Gabriele Watermann hatte zum Freiluftgottesdienst in Sümmern eingeladen. <b>Stefan Drees</b>
Der Altar mit Pfingstrosen geschmückt: Pfarrerin Gabriele Watermann hatte zum Freiluftgottesdienst in Sümmern eingeladen. Stefan Drees

Stefan Drees

Sümmern Mit einem Gottesdienst unter freiem Himmel hat die evangelische Maria-Magdalena-Kirchengemeinde an der Kreuzkirche in Sümmern am Sonntagmorgen das Pfingstfest gefeiert. Es waren aber weniger die Corona-Einschränkungen, die zu einem Gottesdienst an der frischen Luft geführt haben. Grund, so Pfarrerin Gabriele Watermann, sei es vielmehr, dass aktuell der Kirchenraum nicht genutzt werden kann.

Denn dort ist der Holzboden abgeschliffen worden und wird neu geölt. Und es könnte gut sein, dass es nicht bei diesem einen Freiluftgottesdienst bleiben wird. Denn nach Ende des Gottesdienstes äußerten mehrere Gemeindemitglieder den Wunsch nach einer Wiederholung. Beim Gottesdienst im lauschigen Kirchgarten auf zu sitzen, kam gut an.

 

Ein kleiner Altar fehlte beim Gottesdienst nicht – geschmückt mit einem Pfingstrosen-Gesteck. Und ein eigentlich für die Kinderkirche gespendetes Holzkreuz kam erstmals zum Einsatz. Leider muss es ja weiterhin „Singen verboten“ heißen, immerhin steuerte Viktoria Hohoff durch die offenen Fenster des Gemeinderaums Klavierklänge zur musikalischen Untermalung bei, zum Finale auch ein Stück von Richard Clayderman. In der Predigt erinnerte Gabriele Watermann über die Ausgießung des Heiligen Geistes über die Jünger in Jerusalem. Der Heilige Geist biete Trost und Hoffnung, Jesus Christus sei auch dieser Tage bei uns, sagte Watermann.

 
Eine kunstvolle Wandgestaltung

Zum Abschluss ermunterte die Pfarrerin die Gemeinde, beim Verlassen des Geländes den Weg durch den Gemeinderaum zu nehmen. Denn an der Wand des Vorraums gibt es ein neues Kunstwerk. Küsterin Sonja Mihm hat dort bildnerisch für Blumenschmuck gesorgt.

 

Bericht IKZ:vom 02.06.2020

 

Wir haben seit dem 17.März 2020 ein neues Presbyterium

 

Für die beiden zu besetzenden Stellen gab es sowohl in Sümmern-Griesenbrauck als auch im Bezirk Heide-Hombruch jeweils eine neue Kandidatin: Frau Kirsti Bäcker und Frau Monika Hofmann.

 

Somit setzt sich nun unser Presbyterium, nach Bezirken aufgeteilt, folgendermaßen zusammen:


Sümmern-Griesenbrauck:

Kirsti Bäcker, Annette Hoffmann, Bettina Materne, Hans-Georg Pukall, Marion-Eva Schaefer, Thorsten Schock, Pfrn. Gabriele Watermann, Pfrn. Dr. Sabine Kersken (beratend).


Heide-Hombruch:

Kirsten Dickbertel, Monika Hofmann, Jörg Lässig, Erika Schulte, Jörg Simon,  Frank Strobel, Pfr. Christian Mayer,  Pfrn. Helga Dietz (beratend).

 

Ulrike Langguth hatte das Presbyterium auf eigenen Wunsch schon im Sommer 2019 verlassen.

Dieter Fischer hatte sich nicht mehr zur Wiederwahl gestellt.

 

Besten Dank an die beiden ausgeschiedenen Presbyter für Ihren Einsatz in der Gemeinde.
 

 

Eine gute und bereichernde Mischung

 

Gabriele Watermann und Christian Mayer in Maria-Magdalena-Gemeinde eingeführt

 

Ralf Tiemann

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Blumen und Grüße beim Empfang: (v. l.) Gabriele Watermann, Martina Espelöer, Dieter Fischer, Christian Mayer, Frank Strobel und Helga Dietz.

 

Iserlohn. Das Strahlen von Dieter Fischer, als er erfahren hat, dass Gabriele Watermann und Christian Mayer die beiden vakanten Pfarrstellen der evangelischen Maria-Magdalena-Gemeinde bekleiden werden, muss ausgesprochen auffällig gewesen sein. Jedenfalls ist es ihm und vielen anderen deutlich in Erinnerung geblieben. „Und wissen Sie was?“, fragte der Vorsitzende des Presbyteriums der Gemeinde am Sonntag bei der feierlichen Einführung der beiden neuen Geistlichen im Martin-Luther-King-Haus in der Heide: „Ich strahle immer noch.“

 

Pfarrstellen nach Zywitz und Phillips lange vakant

 

Das lange Warten auf die Wiederbesetzung der Stellen nach dem überraschenden und vorzeitigen Ausscheiden sowohl von Pfarrer Peter Phillips an der Sümmerner Kreuzkirche im September vergangenen Jahres als auch von Pfarrer Paul-Gerhardt Zywitz im Juni in der Heide habe sich gelohnt. Nun habe man nicht nur endlich die beiden Stellen besetzt, sondern die Gemeinde habe sich auch ganz bewusst für diese ausgesprochen passenden Besetzungen entscheiden können. „Mit Frau Watermann haben wir eine junge engagierte Pfarrerin, die sehr gut mit Kindern umgehen kann“, sagt er mit Blick auf den Stadtteil Sümmern, wo in den Neubaugebieten viele junge Familien mit Kindern leben. In der Tat passt die Lebenssituation von Gabriele Watermann zu dem Sümmerner Umfeld, weiß sie als Mutter zweier kleiner Kinder doch sehr gut, wie junge Familien ticken.         „Und mit Herrn Mayer haben wir für die Heide einen ruhigen und besonnenen Menschen gewonnen, einen echten Zuhörer und großartigen Seelsorger“, freute sich Fischer. Gerade diese Vorzüge werden in dem alternden Stadtteil gefragt sein. Mayer war zuvor noch als Religionslehrer an der Grundschule im Wiesengrund beschäftigt, ist neben seinen Aufgaben als Theologe auch musisch vielseitig interessiert und engagiert sich in der Alexander-Technik.

 

Die Maria-Magdalena-Gemeinde – ursprünglich mit zwei vollen Pfarrstellen für die beiden Bezirke in Sümmern und in der Heide ausgestattet – verfügt aktuell noch über eineinhalb Pfarrstellen, die nun hälftig unter den beiden neuen Kräften aufgeteilt werden: Gabriele Watermann mit 75 Prozent in Sümmern und Christian Mayer mit 75 Prozent in Heide-Hombruch. Gleichzeitig kooperiert die Gemeinde schon seit längerem mit der Evangelischen Kirchengemeinde Hennen. Zusätzlich bleibt ihr aber auch noch Helga Dietz als Pfarrerin im Entsendungsdienst erhalten. Für die gab es am Sonntag ebenfalls einen großen Blumenstrauß, denn Helga Dietz konnte auf den Tag genau ihr 30-jähriges Gemeinde-Jubiläum in Heide/Hombruch feiern.

 

Pfarrer Abrath im Scherz: „Wir sind die Leidtragenden“

Nach dem Festgottesdienst mit dem Posaunenchor und gleich drei Festpredigten – neben den beiden neuen Pfarrern sprach auch Superintendentin Martina Espelöer – gab es gab bei dem Empfang aber nicht nur Blumen und frohe Grüße, sondern auch einen, der sein „Bedauern“ ausdrückte. Denn die beiden neuen Pfarrer haben eine gemeinsame Vergangenheit: Beide haben nacheinander in der Erlöser-Kirchengemeinde in Wermingsen gewirkt – Gabriele Watermann bis zuletzt im Entsendungsdienst und Christian Mayer schon vor mehreren Jahren in der Nachfolge von Pfarrer Erhard Lachner. „Wir von der Ausbildungsakademie Wermingsen sind ganz klar die Leidtragenden an diesem Tag“, sagt Pfarrer Dr. Gottlieb Abrath, der nun „alleine in Wermingsen zurückgelassen“ worden sei, wie er mit einem deutlichen Augenzwinkern sagte. Sein humorvolles Grußwort verriet aber durchaus, dass er beide Kollegen nur ungern wieder gehen ließ. Dafür sprach am Sonntag auch die ansonsten hohe Beteiligung aus der Wermingser Gemeinde – auch Jochen Pfänder vom Presbyterium sprach ein Grußwort und beglückwünschte die Maria-Magdalena-Gemeinde zu den neuen Pfarrern.

 

Natürlich gratulierten auch die Nachbargemeinden. Karl Schreiber, Presbyter der Johannes-Kirchengemeinde am Nußberg, überbrachte ebenso wie Eva Schütte aus Hennen die Grüße ihrer Gemeinden, und auch Dechant Johannes Hammer von der katholischen Kirche als Pfarrer sowohl der neuen St.-Pankratius-Gemeinde in Iserlohn als auch der St.-Gertrudis-Gemeinde in Sümmern begrüßte Gabriele Watermann und Christian Mayer. In der Zusammenlegung von Gemeinden und Gemeindeaufgaben sei die katholische Kirche der evangelischen schon einen Schritt voraus, sagte Hammer. Gleichwohl sei aber auch in der evangelischen Kirche eine ähnliche Entwicklung zu beobachten. „Wir stehen dabei an eurer Seite“, sagte der Dechant. So viel Bewegung sei auch eine große Chance – auch zu noch stärkeren Vernetzungen und neuen Kooperationen unter den Konfessionen.

 

Neue Impulse wird die Maria-Magdalena-Gemeinde nun aber vor allem von ihren beiden neuen Geistlichen bekommen, die die beiden unterschiedlichen Bezirke nun leiten werden – eine „sehr gute und bereichernde Mischung“, wie auch Presbyter Frank Strobel sagte, der den Empfang moderiert hat.

 

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Quelle: IKZ vom 03.04.2018 Ralf Tiemann

Feierliche Amtseinführung am Ostersonntag 2018

Am Ostersonntag, den 01.04.2018 fand die Einführung von Pfarrerin Gabriele Watermann für den Bezirk Sümmern/Griesenbrauck und Pfarrer Christian Mayer für den Bezirk Heide/Hombruch gemeinsam im Martin-Luther-King-Haus statt.

Der Festgottesdienst wurde von unserer Superintendentin Pfarrerin Martina Espelöer mitgestaltet die dann die Amtseinführung vornahm.

Im anschließenden Empfang den die Gemeinde ausrichtete, erhielten beide Pfarrstelleninhaber weitere Grußworte und Segenswünsche durch die zahlreich erschienenen Gäste.

Superintendentin Martina Espelöer (re.) gehörte zu den ersten Gratulantinnen bei der Jubiläumsfeier von Helga Dietz im Martin-Luther-King-Haus. Foto: Josef Wronski
IKZ: Foto: Josef Wronski

Silbernes Ordinations-Jubiläum

08.12.2012

 

Das 25-jährige Jubiläum ihrer Ordination haben Brigitte und Paul-Gerhard Zywitz am Sonntag im Kreise ihrer Gemeinde im bis auf den letzten Platz besetzten Martin-Luther-King-Haus gefeiert. Die Predigt zum Festtag hat Superintendentin Martina Espelöer gehalten.                                             

 

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