Hier sehen Sie Informationen zu vergangenen, aber auch aktuellen Aktivitäten
        der Ev. Maria-Magdalena Kirchengemeinde Iserlohn, sowie aus dem                                     Kirchenkreis Iserlohn und der Landeskirche.

-Ein Tisch gedeckt für Dich-

Mittagstisch im Martin-Luther-King Haus

Ehrenamtliche aus dem Stadtteil Iserlohner Heide – Hombruch laden ein zu einem gemeinsamen Mittagessen für Jung und Alt, das an jedem dritten Sonntag im Monat im Martin-Luther-King Haus, Leckingserstr. 99, stattfindet. Der Abgabepreis für ein Mittagessen mit einem Getränk beträgt mindestens 3,50 Euro je Teilnehmer, Kinder bis 10 Jahre zahlen die Hälfte.

Wenn Sie nicht jeden Sonntag alleine essen möchten, sich an einen gedeckten Tisch setzen möchten, andere Leute kennenlernen möchten, dann sind Sie ganz herzlich eingeladen.

Termin: 19. Juni 2022

von 12.00 – 14.00 Uhr

Um das Essen planen zu können, bitten wir um eine verbindliche Anmeldung bis zum 14.06.2022, telefonisch unter der Telefonnummer:

02371-795209 (Frau Kemmoona).

Bürozeiten: Mo., Di., 9:00-13:00 Uhr+Do.:9:00-16:00 Uhr+Fr.:9:00-12:00

 
Anmeldung: Kinderferienspiele
Kinderferienspiele 2022
Von 04. Juli - 06. Juli
in den Gemeinderäumen der Kreuzkirche in Sümmern
immer von14.00 Uhr-17.00 Uhr
Kinderferienspiele 2022 -1.jpg
JPG-Datei [803.3 KB]

Beim Familiengottesdienst im Heidebad lachte die Sonne

 

Am Sonntag dem 22.Mai 2022 bei blauem Himmel und angenehmen Temperaturen haben sich die Menschen aus unserer Gemeinde auf den Weg zum Heidebad gemacht.

 

Wir haben unseren KU 3 Abschluss in einem Gottesdienst für Groß und Klein nun endlich nach drei Jahren wieder im Heidebad feiern können.

Die letzten beiden Jahre sind Corona bedingt entfallen.

Nun war es auch dank des I 95 wieder möglich.

 

Der Gottesdienst war so gut besucht, dass neben den Bänken auch noch Stühle herangeschleppt werden mussten. Einige Familien nahmen unter den Bäumen auf der Wiese auf mitgebrachten Decken Platz.

Neben viel Bewegung, Gesang und Gebeten war der Gottesdienst auf die Erzählung vom blinden Bettler Bartimäus ausgerichtet. Diese war geknüpft an die Jahreslosung für das Jahr 2022 „Jesus sagt: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“ Pfr. Christian Mayer und Pfrn. Gabriele Watermann führten durch den Gottesdienst.

 

In diesem Gottesdienst wurden die KU 3 Kinder gesegnet und erhielten neben einer Urkunde, auch ein Leporello der Bibelerzählung und einen Schlüsselanhänger als Dose. Darin befand sich neben einem Hustenbonbon die Jahreslosung als kleiner Zettel für die Kinder.

Die KU 3 Kinder wirkten am Gottesdienst durch selbstformulierte Fürbitten mit und brachten zum Ende des Gottesdienstes der Gemeinde das Vaterunser mit Bewegungen bei.

 

Nach dem Gottesdienst hatten alle genug Zeit sich entweder in das kühle Nass des Heidebades zu begeben oder sich bei Würstchen, Brötchen und Getränken zu stärken. Dabei haben viele fleißige Hände mitgeholfen, damit es ein wunderschönes Event werden konnte.

 

Herzliche Einladung zum Waldcafe

 

im Martin-Luther-King Haus immer am letzten Sonntag im Monat

von 15:00 bis 17:00 Uhr

 

Nach langer Corona-Pause wollen wir mit unserem Waldcafe wieder starten.

Bei Kaffee und Kuchen oder Waffeln sitzen Alt und Jung in gemütlicher Runde zusammen.

 

Hier ist die Gelegenheit, mit Bekannten ins Gespräch zu kommen und neue Leute kennenzulernen.

Auch Kinder sind ganz herzlich willkommen.

 

Die nächsten Termine sind:

 

26. Juni, 31. Juli

Konfirmationen in Sümmern 2022 zum Teil anders als erwartet

 

Am 01. Mai und am 08.Mai haben bei uns im ersten Pfarrbezirk der ev. Maria-Magdalena Kirchengemeinde in der Kreuzkirche in Sümmern die Konfirmationen stattgefunden.

 

Wir waren froh, dass nach den letzten zwei Jahren es scheinbar wieder möglichst viel Normalität geben konnte. Zwar galt noch die Maskenpflicht im Gottesdienst, aber ansonsten schien es weitgehend normal zu sein.

 

So war es auch bei der ersten Konfirmation am 1. Mai. Pfarrerin Gabriele Watermann segnete

die 8 Konfirmandinnen und Konfirmanden, die sie ein ¾ Jahr durch den Konfirmandenunterricht im 8. Schuljahr (KU 8) begleitet hatte, in einem feierlichen Gottesdienst ein.

Eigentlich sollte es ähnlich für die anderen fünf Konfirmandinnen und Konfirmanden des Jahrgangs 2021/22 am 08. Mai laufen.

 

Doch manchmal kommt alles anders. Denn die Corona-Pandemie machte dabei einen Strich durch die Rechnung. Pfarrerin Watermann fiel Corona bedingt aus, sodass spontan Pfr. Martin Heider

die 2. Konfirmation in Sümmern übernahm.

 

Es war ein durch und durch gelungener Gottesdienst und so waren die Konfirmationen dieses Jahr in Sümmern anders als erwartet.

 

Fotostudio Kannengießer, Phyllis Weiß. Konfirmierte am 08.Mai 2022 in der Kreuzkirche Sümmern mit Pfr. Martin Heider.
Fotostudio Kannengießer, Phyllis Weiß. Konfirmierte am 01.Mai 2022 mit Pfrn. Gabriele Watermann. Das Umhängekreuz mit Fischsymbol darauf gab es als Geschenk der Gemeinde

      Konfirmation im Martin-Luther-King-Haus am 08.05.2022

Am Sonntag, den 08.05.2022 wurden im Martin-Luther-King Haus neun Jugendliche konfimiert:

Von rechts: Presbyterin Monika Hofmann, Nastja Konrad, Finnley Basel, Denise Opitz, Jessica Heckmann, Tom Schönenberg, Kira Filippov, Smilla Borgolte, David Schalo, Pfr. Christian Mayer.

Es fehlt: Diana B.

 

Foto: Frau Rüchel

Jubelkonfirmation der Ev. Maria-Magdalena Kirchengemeinde am 10.April 2022:

 

An beiden Predigtstätten unserer Kirchengemeinde in der Kreuzkirche Sümmern wie auch im Martin-Luther-King Haus in der Iserlohnerheide wurden Jubiläumskonfirmationen an Palmsonntag gefeiert.

Während der Pandemie fanden in unserer Kirchengemeinde keine Festgottesdienste zum 25., 50., 60. und 70. Konfirmationsjubiläum statt. Nun endlich war es soweit und wir haben die Jubiläen nachgeholt.

 

Im Martin-Luther-King Haus war zum silbernen Konfirmationsjubiläum eingeladen worden. Letztendlich wurden hier aber auch weitere Konfirmationsjubiläen mit gefeiert (50, 60 und 70 Jahre), da die Geehrten eine starke Bindung zum Bezirk hatten.

 

In der Kreuzkirche war zu den Gold-, Diamant- und Gnadenkonfirmationsjubiläen eingeladen worden.

Nach den Festgottesdiensten gab es jeweils noch Gelegenheit, gemütlich beieinander zu sein.

 

Besonders gefreut hat uns in der Kreuzkirche, dass neben den Jubiläums-Konfirmationen auch ein Jubelhochzeitspaar anwesend war, das für ihr 60jähriges Ehejubiläum ebenfalls den Segen Gottes zugesprochen bekam.

 

                        Jubiläen im Martin-Luther-King-Haus

Foto von: Mayer/Mayer-König Von vorne links: Matthias Hunke, Mareike Schulte, Holm Roch, Erika Roch Von hinten rechts: Presbyterin Kirsten Dickbertel, Hilde Steiner, Pfrn. i. R. Helga Dietz, Thorsten Schock, Pfr. Christian Mayer

                               Jubiläen in der Kreuzkirche

Foto von: Annika Rompza – Jobella Photos Von vorne links: Gerd Hillemanns; Gisela Pelz; Annette Hoffmann; Helga Brükkenkamp; von hinten rechts: Rüdiger Hoffmann; Marion Eva Schäfer; Peter Philipps und Pfrn. Gabriele Watermann

Streuobstwiese jetzt auch an der Kreuzkirche

Am 26. März 2022 bei herrlichstem Sonnenschein nahmen wir an der Kreuzkirche die Anpflanzung unserer Streuobstwiese in Angriff.

 

Unter der Regie von „Gartonaut“ Jens Böcker lief alles hervorragend und das Ergebnis ist wirklich spitze geworden. Die 12 gespendeten Obstbäume wurden mit großem Engagement eingepflanzt.

 

Das Gemeinde-Happening wurde mit Gottesdienst begonnen und gipfelte nach dem Pflanzen ins Mittagessen. Ehepaar Materne hat für das leibliche Wohl gesorgt und einige Konfirmandinnen und Konfirmanden halfen beim Waffel backen.

 

Zeitgleich war es aber auch sehr traurig, da wir Abschied nehmen mussten von unserer Küsterin Sonja Mihm. Sie hat die Kreuzkirche unverkennbar geprägt und sie zu einem Wohlfühlort gemacht.

 

Kommen Sie gerne vorbei und schauen Sie sich das Ergebnis an!

 

 

Hier eine kleine Bildershow von den tatkräftigen "Obstbaumsetzer"

Wir laden auch herzlich ein zu einem Kinderchor unter der Leitung von Corinna Mayer-König und Alicia Serio für Kinder zwischen 5 und 9 Jahren (geplant ebenfalls Freitagnachmittags um 17 Uhr nach Vereinbarung), der die Kinder- und Brotzeitgottesdienste mitgestalten kann.

 

Anmeldung und Infos:  Corinna Mayer-König (01511-7608209 – bitte nur Textnachricht) und Pfr. Christian Mayer (02371-1598031 oder

mayer-chr@web.de)

Ev. Maria Magdalena Kirchengemeinde

Gemeindefahrt

14.9. – 18.9.2022

Erfurt – Thüringer Wald - Weimar

 

Liebe Teilnehmer und Interessenten unserer Gemeindefahrt !

 

Zwei Jahre hat uns Corona daran gehindert, eine Fahrt zu organisieren und durchzuführen. Nunmehr hat das Presbyterium der Maria Magdalena Gemeinde mich beauftragt, mit Ihnen auf Reisen zu gehen. Das letzte Jahr hat ja bereits gezeigt, dass im Sommer und Herbst ein Leben mit dem Virus gut möglich ist. Hiermit lade ich Sie/Dich herzlich ein, mitzufahren.

 

Mittwoch, 14.9.                      11.00 Uhr Abfahrt Martin-Luther-King Haus

                                               11..30 Uhr Abfahrt Burg-Apotheke Sümmern                                                               

                                               17.00 Uhr Ankunft im Hotel Weisser Schwan, Zum Sulzenberg 1, 99098 Erfurt

                                               18.30 Uhr Abendessen im Hotel 2-Gang Menü

Donnerstag, 15.9.              8.00 Uhr Frühstücksbuffet im Hotel

                                                 9.15 Uhr Morgenandacht und Abfahrt nach Erfurt

                                               10.00 Uhr Fahrt mit der historischen Strassenbahn als Stadtführung

                                               12.00 Uhr Freizeit in Erfurt

                                               13.30 Uhr Picknick am Bus

                                               14.30 Uhr Abfahrt nach Arnstadt/Gotha

                                       Freizeit

                                               17.00 Uhr Rückfahrt zum Hotel

                                               18.30 Uhr Abendessen im Hotel

                                               20.00 Uhr Kegel- oder Wellnessabend –freiwillig-

Freitag, 16.9.                        8.00  Uhr Frühstücksbuffet                                            

                                                9.15  Uhr Morgenandacht und Abfahrt nach Kappeln

                                               10.00 Uhr Rundfahrt durch den Thüringer Wald

                                                                 Fahrt nach Oberhof

                                                                 Besuch einer Glasbläserwerkstatt

                                                                 Picknick im Wald

                                                                 Fahrt in den Kurort Schmalkalden mit Besuch der „Viba Nougat Welt“

                                                                 Besuch der Wilhelmsburg

                                               18.00 Uhr Rückkehr zum Hotel 

                                               19.00 Uhr Abendessen im Hotel - Grillabend

Samstag, 17.9.                       8.00 Uhr Frühstücksbuffet                                            

                                                 9.15 Uhr  Abfahrt nach Weimar

                                               10.00 Uhr Fussführung in Weimar (90 Min.)

                                       13.30 Uhr Picknick

                                              14.30 Uhr Weiterfahrt nach Buchenwald

                                                                  Gedenkandacht in der Gedenkstätte Buchenwald

                                               16.30 Uhr Rückfahrt zum Hotel

                                               18.30 Uhr Abendessen im Hotel

Sonntag, 18.9.                        8.00 Uhr Frühstücksbuffet

                                                 9.00 Uhr Abfahrt zurück nach Iserlohn

                                               12.00 Uhr Schlussandacht in der Ökumenischen Autobahnkapelle Kassel

                                               12.45 Uhr Restepicknick

                                               16.00 Uhr Rückkehr in Iserlohn

 

Der Reisepreis beträgt 430,00 € im DZ/ 495,00 € im EZ

 incl. Vollverpflegung, Bus und Besichtigungen (ausser Getränken).

 

Bis 6 Wochen vor Beginn der Reise besteht die Möglichkeit, kostenfrei zurückzutreten Trotzdem ist es sinnvoll,  eine Reiserücktrittsversicherung abzuschliessen.  Ich empfehle dazu die LVM Versicherung Peter Graf in Sümmern (s.Flyer).

Verbindliche Anmeldung kann ab sofort durch Überweisung von 100,00 € p.P. für das Doppelzimmer bzw. 150,00 € für das Einzelzimmer auf das Konto DE62 4458 0070 0751 0160 01 bei der Commerzbank erfolgen.

           

      Hans-Jürgen Michels, Lehmpöthen 19, 58640 Iserlohn Tel.: 01727576145

               

Heilig Abend am Martin-Luther-King-Haus

Damit wegen der Pandemie mehr Besucher einen Gottesdienst am Heiligen Abend besuchen konnten, hatte das Presbyterium beschlossen den 14:30 Uhr und den 16:00 Uhr als „Outdoor-Gottesdienst“ auf dem Parkplatz zu feiern.

Erntedankfest im Martin-Luther-King-Haus

Nach einem gut besuchten Gottesdienst zum Erntedankfest, der dank vieler Mitwirkender sehr lebendig gestaltet wurde, hat unser Gartonaut Jens Boecker aus den mitgebrachten Äpfeln Saft gepresst. Viele Kinder haben tatkräftig geholfen, und jeder hatte Gelegenheit, den leckeren selbstgepressten Apfelsaft zu probieren.

Mehr als drei Jahrzehnte prägend gewirkt

Nach der Entpflichtung 2020 verabschiedet die Maria-Magdalena-Gemeinde Pfarrerin Helga Dietz mit großem Fest

 
„Die Rentnergang“ begeisterte mit dem „Atemlos“-Song „Voll relaxt“.

Iserlohn

Das war schon ein Bild mit Symbol-Charakter: Groß aufgefahren hatte die Maria-Magdalena-Gemeinde am Freitagabend in der Iserlohner Heide. Hatte ein Festzelt für 200 Gäste und einen Bierwagen aufgebaut – auch für das Gemeindefest zum „50+1“-jährigen Bestehen des Martin-Luther-King-Hauses, das am nächsten Tag unter anderem mit Musik von „!jaSicher“, mit Spielen für Kinder und einem Lagerfeuer begangen wurde.

 

Vor allem aber war das ganze Drumherum am Vorabend inklusive Büfett, Musik von Andy Schade und Gästen sogar aus der Elias-Partnergemeinde in Berlin dazu da, um eine wirklich verdiente Pfarrerin nach 32 Jahren in der Gemeinde und einem Jahr nach ihrer offiziellen Entpflichtung noch mal im großen Rahmen angemessen in den Ruhestand zu verabschieden. Und was macht Helga Dietz, die an diesem Abend ja im Mittelpunkt stehen soll? Sie setzt sich kurz vor Beginn des insgesamt mehr als zweistündigen Programms kurzerhand einfach an den Rand einer der Bierbänke und fragt so bescheiden wie sie ist: „Ist hier noch Platz?“

 

Dass es ihr stets nicht um sie selbst, sondern in besonderer Weise um die Menschen in ihrer Gemeinde ging, die Zuspruch, Trost und Hilfe brauchen – das war schon bei der Entpflichtung durch Superintendentin Martina Espelöer im September 2020 deutlich geworden, und das zog sich auch jetzt wie ein roter Faden durch die Reden.

 

„Du warst vor allem den Menschen nahe und hast viele sehr einfühlsam begleitet“, sagte Pfarrer Christian Meyer. Das Leid anderer habe sie immer sehr bewegt. Ohne jedes Ansehen der Person sei sie denen „immer mit viel Mitgefühl und auf Augenhöhe begegnet“. Gerade der Hombruch, wo manche in schwierigen Verhältnissen und in Einsamkeit leben würden, habe ihr immer sehr am Herzen gelegen. Neben unzähligen Besuchen auch in Krankenhäusern und Altenheimen habe sie sich vor allem auch in der Flüchtlingsarbeit stark engagiert und maßgeblich 2017 das Kirchenasyl im Martin-Luther-King-Haus für einen älteren Mann aus Aserbaidschan mitorganisiert. „Du warst dir auch nie zu schade, handfest mit anzupacken an ganz vielen Stellen“, sagte Mayer und betonte, dass Helga Dietz vielen, und auch ihm in vielem, ein Vorbild sei. „Du hast deinen Pfarrdienst immer mit großer Ernsthaftigkeit und Verantwortung, aber auch immer mit ganz viel Freude ausgeübt“, verwies er auf die humorvolle Seite der Pfarrerin: „Die gehörte einfach zu dir.“

 

Von der bekamen die Gäste später auch noch zwei Kostproben: bei einer knapp vierminütigen Rede, die Helga Dietz nur mit Wörtern gestaltete, die mit ihren Initialen beginnen, und beim Duett mit ihrem Kollegen Pfarrer i. R. Gerhard Zywitz. Zur Melodie von „Atemlos“ präsentierte „Die Rentnergang“ „Voll relaxt“. Wobei direkt klar war, dass das gar nicht ihr neues Lebensabschnittsmotto ist, da unter anderem das Engagement als Mentorin im „NesT“-Projekt für Flüchtlinge weiter bzw. jetzt erst richtig losgeht. „Wir können dankbar sein, eine so tolle Pfarrerin so lange hier in der Gemeinde haben zu dürfen“, stellte Christian Meyer fest und fand es „wunderbar“, dass Helga Dietz auch künftig in der Heide wohne.

 

„Du hast hier Spuren hinterlassen und wirst es auch weiterhin tun“, freute sich Mayers Kollegin Gabriele Watermann. Und sie wusste auch, warum Helga Dietz so gut zuhören könne: „Das Ohr am Menschen zu haben in der Seelsorge“, hätten sie beide in der Predigerausbildung bei Peter Bukowski in Wuppertal gelernt, wo Dietz zu einem der ersten Jahrgänge gehörte und Watermann im letzten dabei war. Helga Dietz habe dazu eine „riesengroße Begabung“: „In der Gegenwart von ihr fühlt man sich so wohl, dass man auch bereit ist zu erzählen.“ Sie verwies noch einmal darauf, dass Helga Dietz der Gemeinde seinerzeit zu ihrem weiblichen Namen verholfen habe. „Auch wenn sich das vielleicht ein wenig komisch anhört: Man merkt, dass die ganze Gemeinde deinen Geist atmet, merkt, wie du hier segensreich und prägend gewirkt hast. Wir sind dir sehr denkbar.“

 

David Bastian, Leiter des Quartierstreff und Vorsitzender der Stadtteilgemeinschaft, verwies auf die Gemeinsamkeiten ihrer beider, niederschwelligen Arbeit: „Wir möchten Menschen verbinden, Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten beseitigen und kämpfen für eine bessere Welt – alle drei Dinge hast du mit deinem Wirken in diesem Stadtteil ein gutes Stück nach vorne bringen können.“

 

Karl-Heinz Markiewicz betonte für die katholische Nachbargemeinde ihre Verdienste um die Ökumene, und noch weitere Redner schilderten in teils persönlichen Worten, was sie mit Helga Dietz verbindet und das für immer.

 

Bericht-IKZ vom:16.09.2021, Torsten Lehmann

Hier einige Bilder zu einer kurzen Andacht anlässlich des 40jährigen Glockenjubiläums am Martin-Luther-King Haus am Sonntag, den 09.05.2021 um 10.30 Uhr auf der Wiese beim Glockenturm zu Beginn unserer „offenen Kirche“.

Begegnung auf Augenhöhe, Seelsorge, für die Menschen „DA-Sein“

Helga Dietz arbeitete gern im Team: v.l.n.r. Pfarrerin Gabriele Watermann, Bau- und Finanzkirchmeister Frank Strobel, Superintendentin Martina Espelöer, Pfarrerin Helga Dietz, Pfarrer Christian Mayer

 

Am 20. September 2020 wurde Pfarrerin Helga Dietz nach 32jährigem Einsatz in der Evangelischen Maria-Magdalena-Gemeinde herzlich und mit großer Wertschätzung von Ihrer Gemeinde aus dem Dienst entlassen. Superintendentin Pfarrerin Martina Espelöer nahm die Entpflichtung der engagierten und stets um das Wohl der ihr Anvertrauten bemühten Pfarrerin vor.

 

Pfarrerin Helga Dietz war seit 1985 für den Evangelischen Kirchenkreis Iserlohn tätig, zuerst im Vikariat in Hagen-Hohenlimburg, und seit dem 01. April 1988 in der Evangelischen Maria-Magdalena- Kirchengemeinde in Iserlohn. Ihr Einsatzgebiet war der Bezirk Heide-Hombruch, eine Hochhaussiedlung im Norden von Iserlohn. Ihre Hauptaufgabe sah sie immer in der Seelsorge und dem Dienst an den Menschen. Das betonte auch Superintendentin Martina Espelöer in ihrer Ansprache: „Mit Ihrem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst verliert diese Kirchengemeinde eine wichtige Seelsorgerin.“ Mit großem Herzen und selbstlosem Engagement bot Helga Dietz Begleitung in schwierigen Lebenssituationen: durch regelmäßige Besuche in Krankenhäusern, Geburtstags – und Krankenbesuche Zuhause oder im Meta Bimberghaus in Hennen, durch das „Da-Sein“ in besonderen Notfallsituationen, auch im Rahmen der Notfallseelsorge der Feuerwehr. Auch die Sterbebegleitung gehörte dazu, häufig über einen längeren Zeitraum. Immer wieder sei sie hingegangen, beschrieb sie im Rückblick: „Diese Begegnungen waren für mich immer auf Augenhöhe. Ich hoffe, dass ich den Menschen viel geben konnte und ich bin dankbar für das, was ich von ihnen bekommen habe.“ Helga Dietz sieht ihre Arbeit für sich als Gewinn: „Viele dieser Menschen sind eine wirkliche Bereicherung für mein Leben und ich freue mich, dass ich mit einigen freundschaftlich verbunden bin.

 

„Mir war es wichtig, die Menschen, mit denen ich zu tun hatte, in ihrem gesamten Sein zu respektieren und anzunehmen.“ Das nahm Helga Dietz sehr ernst. Sie hatte den Anspruch, sich in ihr Gegenüber hineinzuversetzen: „Bei meinen Predigten war es mir wichtig, vor allem auch die Menschen vom Hombruch anzusprechen und zu erreichen.“ Superintendentin Martina Espelöer hob noch einmal hervor, wie tief verbunden sich Helga Dietz mit ihrem christlichen Auftrag fühlte: „Die Begegnungen und das Zusammengehen mit Menschen, die als Geflüchtete 2015 hierher kamen, sind für Sie zu einem Auftrag geworden, der sie in Ihrer theologischen Tiefe erreicht hat.“, beschrieb sie in ihrer Predigt anhand des Verses 40 aus Kapitel 25 des Matthäusevangeliums: „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ Dieser Satz Jesu im Weltgericht habe ja auch noch eine Fortsetzung: „Was ihr einem von diesen nicht getan hat, das habt ihr mir auch nicht getan. - Das hat Sie umgetrieben. Denen in Not beistehen und nicht weichen, ist für Sie neu zu einem Bekenntnis geworden, von dem Sie sich durch nichts abbringen lassen wollten. So geht Christsein.“, brachte die Superintendentin Helga Dietz gelebte Glaubenshaltung auf den Punkt: „Wer aus dem Vertrauen in Jesus leben will, der kann gar nicht anders, als dem Glauben Taten folgen zu lassen, wie das spontane Lachen nach einem guten Witz. Die Bibel erzählt uns, dass Christus uns im Notleidenden begegnet, als einer, der auf unsere Zuwendung angewiesen ist.“ Auch in schwierigen Situationen. Da bedürfe es des Austausches und der gegenseitigen Stärkung, „Dann brauchen wir das Suchen nach einem Weg, um zu trösten und zu stärken und einzustehen auch für ein das Evangelium der Nächstenliebe.“

 

Da in ihrem Bezirk viele Aussiedler aus Russland lebten, hat sie den Aaronitischen Segen auf Russisch gelernt und ihn nach vorheriger Absprache bei Taufen oder Beerdigungen gesprochen. Seit 2015 ist auch die Arbeit mit Geflüchteten und im Flüchtlings-Café ein wichtiger Bestandteil ihres Aufgabengebietes.

 

Denn Kraft kosteten die seelsorglichen Aufgaben und brachten Helga Dietz nicht nur einmal an ihre Grenzen; manch eine Erfahrung erlebte sie sogar als traumatisch. Zum Beispiel den tödlichen Unfall eines einjährigen Kindes, der sie in einer ganz ähnlichen Lebenssituation traf. „Die Angst um das eigene Kind“, die sie zunächst nicht losließ. Das alles ließ sie persönlich nicht unberührt: „Ich hänge mich aber auch immer so rein.“, erklärte sie selbst ihre Motivation, aber auch die langsam spürbaren Konsequenzen: „Je älter ich werde, desto mehr muss ich mit meinen Kräften haushalten.“ Helga Dietz hat ihren Dienst am Menschen immer mit großer Überzeugung und Leidenschaft ausgeübt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Pfarrerin sich gegen Ende ihrer Amtszeit zunehmend erschöpft  fühlt. Und doch sind es gerade diese Momente, die Helga Dietz immer wieder in der Bedeutung ihrer Aufgabe bestärkt haben: „Gerade an diesen Punkten habe ich gemerkt: Da werde ich gebraucht, das ist das Wichtige, das ist meine Hauptaufgabe!“ So hat sie für sich sehr viel Gutes aus ihrer Arbeit Tätigkeit gewonnen.

 

Auch die Konfirmandenarbeit, das Zusammensein mit den Kindern im KA 3 und den Jugendlichen im KA 8 hat ihr immer viel Freude bereitet: „Mir war es wichtig, die Kinder und Jugendlichen in ihrer Lebenswelt zu erreichen und sie wirklich so anzunehmen, wie sie sind.“ Die Beziehungsarbeit und nicht die Wissensvermittlung sei ihr Schwerpunkt gewesen, verrät sie mit einem Schmunzeln. Ihre Stärke in der Beziehungsarbeit führte auch in anderen Bereichen zu fruchtbaren Kooperationen: in der Stadtteilarbeit, mit den ökumenischen Partnern, im „Team vor Ort“. Den guten Kontakt zu Pfarrer Kotulla beschrieb sie als sehr bereichernd; in Paul-Gerhard Zywitz hatte sie einen Kollegen, „mit dem ich neben einer sehr guten kollegialen Zusammenarbeit auch sehr viel lachen und Spaß haben konnte.“ So sind sie zum Beispiel zu dritt bei Karnevalssitzungen aufgetreten und hatten große Freude an den Vorbereitungen von Sketchen wie z.B. „Deutschland sucht den Superpfarrer“.

 

Die Gemeinde wird Pfarrerin Helga Dietz vermissen.  Während des Gottesdienstes und in Gesprächen mit Pfarrerin Gabriele Watermann und Pfarrer Christian Mayer, wurde die Wertschätzung des Presbyteriums,  der kollegiale Respekt und die Herzlichkeit der Beziehung untereinander immer wieder deutlich. Die Gemeinde verabschiedete sie mit langanhaltendem, stehendem Applaus.

 

Ursprünglich war auch ein großer Festgottesdienst mit anschließendem Empfang zu Ehren von Pfarrerin Helga Dietz geplant. Coronabedingt war die Durchführung einer solchen Veranstaltung im Moment leider nicht möglich. Aber nach einem neuen Bestuhlungs- und Dokumentationskonzept gemäß der Corona-Schutzverordnung konnte immerhin eine Teilnahmemöglichkeit für rund 100 Gottesdienstbesucher geschaffen und Frau Dietz auf diese Weise ihre Wertschätzung und ihren Dank für ihr 32jähriges Engagement entgegengebracht werden. Zusätzlich gab es eine Übertragung in den Gemeindesaal, damit auch diejenigen Gemeindemitglieder teilnehmen können, die in der Kirche nicht genügend Platz gefunden haben. Helga Dietz wird eine große Lücke in der Maria-Magdalena-Gemeinde hinterlassen, das fasste Superintendentin Martina Espelöer mit ihren Worten für alle Anwesenden zusammen: „Sie sind mit dieser Haltung vielen zum Trost und zum Vorbild geworden – und außerdem: Wo Sie waren, wurde auch immer viel gelacht, weil Liebhaber Gottes eben fröhliche Menschen sind.

 

Davon gab Helga Dietz in ihrer Abschiedsrede eine Kostprobe, die sie gemäß ihrem Hobby aufbaute: alle Sätze fingen mit ihren Initialen, H und D, an. Dass sie diese Freude auch weiterhin begleiten wird, wünschen wir Helga Dietz von ganzem Herzen.

 

Bericht: Evangelischer Kirchenkreis Iserlohn

 

Eine gute und bereichernde Mischung

 

Gabriele Watermann und Christian Mayer in Maria-Magdalena-Gemeinde eingeführt

 

Ralf Tiemann

http://waz.s4p-iapps.com/pdf/published/company/103/pdfplace/929/richmedia/780936/10/image/thumb/Bild_e4d96bf2-3681-11e8-87e8-dc617ba47864.jpg

 

Blumen und Grüße beim Empfang: (v. l.) Gabriele Watermann, Martina Espelöer, Dieter Fischer, Christian Mayer, Frank Strobel und Helga Dietz.

 

Iserlohn. Das Strahlen von Dieter Fischer, als er erfahren hat, dass Gabriele Watermann und Christian Mayer die beiden vakanten Pfarrstellen der evangelischen Maria-Magdalena-Gemeinde bekleiden werden, muss ausgesprochen auffällig gewesen sein. Jedenfalls ist es ihm und vielen anderen deutlich in Erinnerung geblieben. „Und wissen Sie was?“, fragte der Vorsitzende des Presbyteriums der Gemeinde am Sonntag bei der feierlichen Einführung der beiden neuen Geistlichen im Martin-Luther-King-Haus in der Heide: „Ich strahle immer noch.“

 

Pfarrstellen nach Zywitz und Phillips lange vakant

 

Das lange Warten auf die Wiederbesetzung der Stellen nach dem überraschenden und vorzeitigen Ausscheiden sowohl von Pfarrer Peter Phillips an der Sümmerner Kreuzkirche im September vergangenen Jahres als auch von Pfarrer Paul-Gerhardt Zywitz im Juni in der Heide habe sich gelohnt. Nun habe man nicht nur endlich die beiden Stellen besetzt, sondern die Gemeinde habe sich auch ganz bewusst für diese ausgesprochen passenden Besetzungen entscheiden können. „Mit Frau Watermann haben wir eine junge engagierte Pfarrerin, die sehr gut mit Kindern umgehen kann“, sagt er mit Blick auf den Stadtteil Sümmern, wo in den Neubaugebieten viele junge Familien mit Kindern leben. In der Tat passt die Lebenssituation von Gabriele Watermann zu dem Sümmerner Umfeld, weiß sie als Mutter zweier kleiner Kinder doch sehr gut, wie junge Familien ticken.         „Und mit Herrn Mayer haben wir für die Heide einen ruhigen und besonnenen Menschen gewonnen, einen echten Zuhörer und großartigen Seelsorger“, freute sich Fischer. Gerade diese Vorzüge werden in dem alternden Stadtteil gefragt sein. Mayer war zuvor noch als Religionslehrer an der Grundschule im Wiesengrund beschäftigt, ist neben seinen Aufgaben als Theologe auch musisch vielseitig interessiert und engagiert sich in der Alexander-Technik.

 

Die Maria-Magdalena-Gemeinde – ursprünglich mit zwei vollen Pfarrstellen für die beiden Bezirke in Sümmern und in der Heide ausgestattet – verfügt aktuell noch über eineinhalb Pfarrstellen, die nun hälftig unter den beiden neuen Kräften aufgeteilt werden: Gabriele Watermann mit 75 Prozent in Sümmern und Christian Mayer mit 75 Prozent in Heide-Hombruch. Gleichzeitig kooperiert die Gemeinde schon seit längerem mit der Evangelischen Kirchengemeinde Hennen. Zusätzlich bleibt ihr aber auch noch Helga Dietz als Pfarrerin im Entsendungsdienst erhalten. Für die gab es am Sonntag ebenfalls einen großen Blumenstrauß, denn Helga Dietz konnte auf den Tag genau ihr 30-jähriges Gemeinde-Jubiläum in Heide/Hombruch feiern.

 

Pfarrer Abrath im Scherz: „Wir sind die Leidtragenden“

Nach dem Festgottesdienst mit dem Posaunenchor und gleich drei Festpredigten – neben den beiden neuen Pfarrern sprach auch Superintendentin Martina Espelöer – gab es gab bei dem Empfang aber nicht nur Blumen und frohe Grüße, sondern auch einen, der sein „Bedauern“ ausdrückte. Denn die beiden neuen Pfarrer haben eine gemeinsame Vergangenheit: Beide haben nacheinander in der Erlöser-Kirchengemeinde in Wermingsen gewirkt – Gabriele Watermann bis zuletzt im Entsendungsdienst und Christian Mayer schon vor mehreren Jahren in der Nachfolge von Pfarrer Erhard Lachner. „Wir von der Ausbildungsakademie Wermingsen sind ganz klar die Leidtragenden an diesem Tag“, sagt Pfarrer Dr. Gottlieb Abrath, der nun „alleine in Wermingsen zurückgelassen“ worden sei, wie er mit einem deutlichen Augenzwinkern sagte. Sein humorvolles Grußwort verriet aber durchaus, dass er beide Kollegen nur ungern wieder gehen ließ. Dafür sprach am Sonntag auch die ansonsten hohe Beteiligung aus der Wermingser Gemeinde – auch Jochen Pfänder vom Presbyterium sprach ein Grußwort und beglückwünschte die Maria-Magdalena-Gemeinde zu den neuen Pfarrern.

 

Natürlich gratulierten auch die Nachbargemeinden. Karl Schreiber, Presbyter der Johannes-Kirchengemeinde am Nußberg, überbrachte ebenso wie Eva Schütte aus Hennen die Grüße ihrer Gemeinden, und auch Dechant Johannes Hammer von der katholischen Kirche als Pfarrer sowohl der neuen St.-Pankratius-Gemeinde in Iserlohn als auch der St.-Gertrudis-Gemeinde in Sümmern begrüßte Gabriele Watermann und Christian Mayer. In der Zusammenlegung von Gemeinden und Gemeindeaufgaben sei die katholische Kirche der evangelischen schon einen Schritt voraus, sagte Hammer. Gleichwohl sei aber auch in der evangelischen Kirche eine ähnliche Entwicklung zu beobachten. „Wir stehen dabei an eurer Seite“, sagte der Dechant. So viel Bewegung sei auch eine große Chance – auch zu noch stärkeren Vernetzungen und neuen Kooperationen unter den Konfessionen.

 

Neue Impulse wird die Maria-Magdalena-Gemeinde nun aber vor allem von ihren beiden neuen Geistlichen bekommen, die die beiden unterschiedlichen Bezirke nun leiten werden – eine „sehr gute und bereichernde Mischung“, wie auch Presbyter Frank Strobel sagte, der den Empfang moderiert hat.

 

© 2018 FUNKE MEDIEN NRW GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Quelle: IKZ vom 03.04.2018 Ralf Tiemann

Feierliche Amtseinführung am Ostersonntag 2018

Am Ostersonntag, den 01.04.2018 fand die Einführung von Pfarrerin Gabriele Watermann für den Bezirk Sümmern/Griesenbrauck und Pfarrer Christian Mayer für den Bezirk Heide/Hombruch gemeinsam im Martin-Luther-King-Haus statt.

Der Festgottesdienst wurde von unserer Superintendentin Pfarrerin Martina Espelöer mitgestaltet die dann die Amtseinführung vornahm.

Im anschließenden Empfang den die Gemeinde ausrichtete, erhielten beide Pfarrstelleninhaber weitere Grußworte und Segenswünsche durch die zahlreich erschienenen Gäste.

Superintendentin Martina Espelöer (re.) gehörte zu den ersten Gratulantinnen bei der Jubiläumsfeier von Helga Dietz im Martin-Luther-King-Haus. Foto: Josef Wronski
IKZ: Foto: Josef Wronski

Silbernes Ordinations-Jubiläum

08.12.2012

 

Das 25-jährige Jubiläum ihrer Ordination haben Brigitte und Paul-Gerhard Zywitz am Sonntag im Kreise ihrer Gemeinde im bis auf den letzten Platz besetzten Martin-Luther-King-Haus gefeiert. Die Predigt zum Festtag hat Superintendentin Martina Espelöer gehalten.                                             

 

Homepage-Übersetzer (Sprache bitte auswählen).

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Ev. Maria-Magdalena Kirchengemeinde Iserlohn, 2004-2022