Hier sehen Sie Informationen zu vergangenen, aber auch aktuellen Aktivitäten
der Ev. Maria-Magdalena Kirchengemeinde Iserlohn, sowie aus dem Kirchenkreis Iserlohn und der Landeskirche.

 

Verabschiedung von Pfarrerin Helga Dietz auf späteren Zeitpunkt verschoben

Ich gehe zum 01.10.2020 in den Ruhestand, eigentlich sollte meine Verabschiedung am 20. September mit einem festlichen Gottesdienst und einem anschließenden Empfang gefeiert werden. Wir haben im Presbyterium lange hin und her überlegt und sind dann zu dem Ergebnis gekommen, dass mit all den Auflagen und der Beschränkung der Personenzahl eine Feier zu diesem Zeitpunkt schlecht durchzuführen ist. Nach über 32 Jahren in dieser Gemeinde ist es mir sehr wichtig, dass wirklich alle, mit denen ich Kontakt hatte, mit denen ich gemeinsam ein Stück Weg gegangen bin, zu meiner Verabschiedung kommen können. Das wäre unter den jetzigen Bedingungen nicht möglich, zumal sicher einige auch aufgrund der momentan steigenden Infektionszahlen gar nicht kommen würden. Ich finde es persönlich sehr traurig, ich hatte mich sehr auf einen Abschied mit vielen Menschen gefreut. Jetzt hoffe ich, dass wir im nächsten Jahr irgendwann ohne Einschränkungen zusammen feiern können.                Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben. Bis dahin wünsche ich Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund!                                                                                                                                                                    Ihre Helga Dietz, Pfarrerin in der ev. Maria-Magdalena Kirchengemeinde Bezirk Heide-Hombruch

       Herzlichen Glückwunsch              zum Geburtstag, liebes                   Martin-Luther-King-Haus.

Nun steht du schon seit dem 11.Juli 1970 an dieser Stelle.               50 Jahre ein Haus aus lebendigen Steinen. Dieses sollte ja groß mit einem Jubiläumsgottesdienst und Gemeindefest gefeiert werden. Dann kam Corona, und alles war plötzlich anders, aber dann feiern wir im nächsten Jahr halt das "50 + 1" Jubiläum.

 

 

Aktionen während der Schließungen unserer Häuser

 

In der „Zwangspause“ durch die Corona-Pandemie ist das Treffen und das Abhalten von Gruppenstunden leider nicht möglich. So wurde die Zeit genutzt um die vielen baulichen Renovierungen und Neugestaltungen wie z.B.: die Aufarbeitung des Parkettbodens im Kirchraum, eine neue Beleuchtung sowie die Erneuerung der Zuwegung zur Kreuzkirche vorgezogen. Im Martin-Luther-King-Haus wird gerade im Gemeindesaal eine Mineralfaserdecke mit Dämmung  und neue Einbaustrahler eingebaut, so wird sich die Akustik im Raum um ein vielfaches verbessern.

 

Wir danken dem Förderverein der Maria Magdalena Kirchengemeinde für die Kostenübernahme der Parkettaufarbeitung und für eine Beteiligung an den Kosten um die Erstellung der Mineralfaserdecke sowie ein Dankeschön auch an 2 Einzelspender.

Herzlichen Dank für die vielen eingegangenen Einzelspenden für die neue Beleuchtung im Kirchraum der Kreuzkirche.                                                                                                                                                                                                                          -Es ist schön, das Sie für uns etwas übrig haben-.

 

Mit freundlichen Grüßen

Frank Strobel

Bau-und Finanzkirchmeister                                                                                                                09.07.2020

 

Fleißige Handwerker am Werk...

Schritt- für - Schritt wird die alte Decke zurückgebaut und durch eine Mineralfaserdecke ersetzt, so wird sich die Akustik im Gemeindesaal verbessern.

Müll beschäftigt schon die Allerkleinsten, Tagesvater Andy Schade hat mit seinen Schützlingen ein Video gedreht, um für Sauberkeit zu sensibilisieren.

Tagesvater Andy Schade betreut im Martin-Luther-King-Haus fünf Kinder, die er spielerisch für den Umgang mit der Natur und deren Schutz vor Müll sensibilisieren will. <b>Cornelia Merkel</b>
Tagesvater Andy Schade betreut im Martin-Luther-King-Haus fünf Kinder, die er spielerisch für den Umgang mit der Natur und deren Schutz vor Müll sensibilisieren will. Cornelia Merkel

Cornelia Merkel

Iserlohn „Das gehört hier nicht hin!“ So nennt Andy Schade seine spielerische Natur- und Umwelterziehung für seine Schützlinge. „Das Oberthema lautet Respekt und Verantwortung.“ Der 52-jährige Iserlohner betreut fünf Knirpse im Martin-Luther-King-Haus. „Ich gehe viel raus mit den Kindern und bin im Märchenwald“, erklärt der naturverbundene Tagesvater, der den Kleinen die Natur vor der Haustür auf spielerische Weise nahebringt. „U-3-Kinder sind dafür keineswegs zu klein“, weiß Schade, wie begeisterungsfähig die Kinder sind.

Mit Ronja, Emma, Lenja und Rasmus hat er das Aufspüren von Müll zunächst eingeübt, indem er sie Holzstöcke und Papierschnipsel sortieren ließ. Und dann hieß es: „Wir gehen in den Wald und räumen ein wenig auf.“ Ausgerüstet mit Mülltüten und Handschuhen sowie Verpflegung für unterwegs, machten sie bis zu dreistündige Waldspaziergänge in der Iserlohner Heide.

Die Kinder sammelten Zigarettenkippen, Flaschen, Plastik, Papier sowie Reste von Fast-Food-Verpackungen ein, und ihr erwachsener Betreuer demonstrierte ihnen, dass diese „Kuriositäten“ alle in die in der Iserlohner Heide reichlich vorhandenen Müllbehälter gehören. Das Ganze nahm Schade mit seiner Handykamera auf und stellte den Kurzfilm auf Youtube ins Netz.

 
Schon mehrere Unterstützer nach der Filmpremiere

„Morgens um kurz nach neun im Sauerland: Schön ist es hier“, sagt er im Film am Tag drei ihres Experiments: „Wir haben nicht allzu viel gefunden. Aber trotzdem findest Du immer irgend was.“ Und präsentiert die gesammelten Werke, Plastik- und Glasflaschen sowie Getränkedosen. Dann zeigt er auf eine Mülltonne am Wegesrand: „Da gehört das rein. Das Schöne ist, dass überall in Iserlohn im Wald Abfalleimer stehen.“ Schade berichtet rückblickend mit erkennbarem Stolz: „Das war großartig, was die Kleinen geleistet haben. Das kleine Video hat schon viel bewegt. Das Jugendamt, das Kinder- und Jugendbüro und die Maria-Magdalena-Kirchengemeinde unterstützen diese Arbeit. Man kann die Leute aufmerksam machen für die Schönheit der Natur, die es zu erhalten gilt.“

Er versteht sein Video als Beitrag zur Erhaltung einer sauberen Umwelt: Mit seinem Projekt will Schade bereits die Kleinsten für das Thema „Müll und Müllbeseitigung“ sensibilisieren. Sein Video schließt mit dem Appell: „Wenn Ihr Lust habt, geht mit Eurer Familie in den Wald, immer eine Mülltüte dabei. Dann sieht unsere Welt wieder besser aus – auch wenn es nur ein kleines bisschen ist.“

Tagesvater Andy Schade und „Gartonaut“ Jens Böcker, ausgebildeter Natur- und Gartenpädagoge, wollen sich in ihrer Arbeit ergänzen. Das erzählen sie bei einem Gespräch mit unserer Zeitung im Martin-Luther-King-Haus.

„Wir haben hier eine gute Lage und Peripherie, die wir für solche Aktionen nutzen können“, meint Jens Böcker, der gemeinsam mit der Maria-Magdalena-Kirchengemeinde das erste Stadtteilfeuer organisierte und mit den Konfirmanden eine Streuobstwiese und einen Lehrgarten anlegte.

 
Im Betreuungsalltag spielt Natur immer eine Rolle

Im evangelischen Gemeindehaus an der Leckingser Straße bietet Tagesvater Andy Schade seit 2016 die U-3-Betreuung an. Er verfügt im Martin-Luther-King-Haus über optimale räumliche Voraussetzungen, angefangen von der Küche über den Wickelraum bis hin zum Spielzimmer. An den Wänden des Spielzimmers hängen Bilder, die seine Schützlinge gemalt oder mit Blättern aus dem Wald gestaltet haben. Für den Garten bauten sie ein Vogelhaus, in dem sie verschiedene Vögel beobachten können. Und ein Gruppenraum dient zwischendurch auch als „Wald-Kino“ mit Blick in den angrenzenden Forst.

„Man kann schon früh was bewegen, im Kindergarten und in der Schule. Der Weg fängt hier an“, sagt Andy Schade. „Man wird nicht alle Menschen erreichen können, aber wenn man es schafft, die Kleinen zu sensibilisieren, dann bekommst du immer mehr für diese Ideen. Das müsste eine Fortbildungseinheit für Tagespflege werden“, wünscht sich der Iserlohner. „Man braucht nicht unbedingt den Forst vor der Haustür. Das kann man auch in der Stadt machen.“

 

Projekte können auch für „Große“ angeboten werden

Böcker sekundiert: „Das ist das Coole, das ist auch mein Ansatz. Als Natur- und Gartenpädagoge kann ich sowas auch auf dem asphaltierten Schulhof vermitteln.“ „Vor 30 Jahren habe ich schon Müll aus dem Wald gesammelt“, erzählt der 41-jährige Iserlohner. „Das ist ein Riesenthema seit Jahren, auch wenn sich im Kleinen schon was verändert hat.“ Kopfschüttelnd setzt er hinzu: „Nach wie vor wird Müll neben die Tonne geworfen.“

Der Garten- und Landschaftsbauer legte im vergangenen Jahr an der Grundschule Lichte Kammer mit dem Förderverein einen Schulgarten und eine Blühwiese an. Solche Projekte wie „Das gehört hier nicht hin!“ seien nicht auf Kinder beschränkt, erklärt Jens Böcker, der neben seinem Sommerferienprojekt für Kinder (siehe unten) auch Angebote mit Erwachsenen plant: Bienenhotels für die Blumenwiese bauen. Für Waldspaziergänge mit Eltern und Kindern unter dem Motto „Das gehört hier nicht hin!“ will er versuchen, Material wie Mülltüten besorgen.

Das Video ist bei Youtube zu finden unter: www.youtu.be/WMxgxup0ycw

 

Bericht:IKZ vom 20.06.2020, Cornelia Merkel.

Die Erneuerung der Parkplätze & Zuwegung zur Kreuzkirche hat am 18.Juni begonnen.

Mit der Abtragung der Asphaltdecke startete diese Maßnahme.

Der Parkettboden in der Kreuzkirche erstrahlt wieder im neuen Glanz. Nach über 50 Jahren musste diese Aufarbeitung dringend ausgeführt werden. 

 

Damit wäre der erste Teil der geplanten Maßnahmen erledigt.

 

Bei dem "kleinen Buget des  Gemeindehaushaltes" für Instandhaltungen war es gut, dass unser Förderverein der Maria Magdalena die Kosten übernommen hat, herzlichen Dank dafür.

           Pfingstbilder der KU-3 Kinder

-Der Heilige Geist-

Der Heilige Geist hat die Jünger Feuer und Flamme für Jesus werden lassen. Diese frohe Botschaft von Kreuzigung, Auferstehung, Himmelfahrt Jesu und die Sendung des Heiligen Geistes haben sie in die Welt hinausgetragen.

-Große Freude-

Auch bis zu uns ist die frohe Botschaft, das Evangelium, vorgedrungen. Nicht nur uns Erwachsene in der Ev. Maria-Magdalena Kirchengemeinde erfüllt sie mit Freude, sondern auch die Kinder.

Andy Schade´s Projekt: Das gehört hier nicht hin

Andy´s Beitrag zur Erhaltung unserer sauberen Umwelt mit den Kindern der Gruppe "Kinderlachen" aus dem Martin-Luther-King-Haus.

Zum anschauen hier einfach einmal anklicken:

Pfingsten im lauschigen Kirchgarten

Renovierung der Kreuzkirche sorgt für einen gelungenen Gottesdienst an der frischen Luft

Der Altar mit Pfingstrosen geschmückt: Pfarrerin Gabriele Watermann hatte zum Freiluftgottesdienst in Sümmern eingeladen. <b>Stefan Drees</b>
Der Altar mit Pfingstrosen geschmückt: Pfarrerin Gabriele Watermann hatte zum Freiluftgottesdienst in Sümmern eingeladen. Stefan Drees

Stefan Drees

Sümmern Mit einem Gottesdienst unter freiem Himmel hat die evangelische Maria-Magdalena-Kirchengemeinde an der Kreuzkirche in Sümmern am Sonntagmorgen das Pfingstfest gefeiert. Es waren aber weniger die Corona-Einschränkungen, die zu einem Gottesdienst an der frischen Luft geführt haben. Grund, so Pfarrerin Gabriele Watermann, sei es vielmehr, dass aktuell der Kirchenraum nicht genutzt werden kann.

Denn dort ist der Holzboden abgeschliffen worden und wird neu geölt. Und es könnte gut sein, dass es nicht bei diesem einen Freiluftgottesdienst bleiben wird. Denn nach Ende des Gottesdienstes äußerten mehrere Gemeindemitglieder den Wunsch nach einer Wiederholung. Beim Gottesdienst im lauschigen Kirchgarten auf zu sitzen, kam gut an.

 

Ein kleiner Altar fehlte beim Gottesdienst nicht – geschmückt mit einem Pfingstrosen-Gesteck. Und ein eigentlich für die Kinderkirche gespendetes Holzkreuz kam erstmals zum Einsatz. Leider muss es ja weiterhin „Singen verboten“ heißen, immerhin steuerte Viktoria Hohoff durch die offenen Fenster des Gemeinderaums Klavierklänge zur musikalischen Untermalung bei, zum Finale auch ein Stück von Richard Clayderman. In der Predigt erinnerte Gabriele Watermann über die Ausgießung des Heiligen Geistes über die Jünger in Jerusalem. Der Heilige Geist biete Trost und Hoffnung, Jesus Christus sei auch dieser Tage bei uns, sagte Watermann.

 
Eine kunstvolle Wandgestaltung

Zum Abschluss ermunterte die Pfarrerin die Gemeinde, beim Verlassen des Geländes den Weg durch den Gemeinderaum zu nehmen. Denn an der Wand des Vorraums gibt es ein neues Kunstwerk. Küsterin Sonja Mihm hat dort bildnerisch für Blumenschmuck gesorgt.

 

Bericht IKZ:vom 02.06.2020

 

Pfingstsonntag 2020 Gottesdienst unter Freiem Himmel am Martin-Luther-King-Haus 

Himmelfahrtsgottesdienst 2020 als Freiluftgottesdienst am Martin-Luther-King-Haus

--- EINE STREUOBSTWIESE AM MARTIN – LUTHER – KING - HAUS --

 

Am 14.03.2020, unmittelbar vor Beginn der massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens aufgrund des COVID-19-Ausbruchs, spendeten und pflanzten wir Gemeindeglieder und insb. die diesjährigen Konfirmanden diese Streuobstwiese. Auch eine kleine Wildblumenwiese legten wir an, inmitten der verschiedenen Obstbäume.

Gemeinde und GARTONAUTEN setzen so ein aktives Zeichen für den Erhalt alter Kultursorten       und für den Schutz von Wildbienen und anderen Insekten.

 

Wir setzen ein Zeichen für den Schutz einzigartiger Lebensräume – der Streuobstwiesen!

Und ganz nebenbei pflanzten wir Hoffnung!

 

Zu jeder Zeit war das Pflanzen eines Baumes Ausdruck des Vertrauens auf eine sichere Zukunft.  Und so pflanzten auch wir diese Bäume in der Gewissheit, dass sie wachsen, gedeihen und Früchte tragen werden, unbeeindruckt von den derzeitigen Umständen.

 

Bald werden die Menschen aus Heide und Hombruch GEMEINSAM ernten können.

Schon bald werden WIR ALLE uns an den Blüten, Bienen und dem wimmelnden Leben auf der Streuobstwiese erfreuen können.

Wir werden weiter und wieder ZUSAMMENSTEHEN, bildlich wie auch wörtlich.

 

Es werden unzählige Tage voller Farbe und Freude auf diese wenigen Tage des Verzichts folgen!

Wir haben seit dem 17.März 2020 ein neues Presbyterium

 

Für die beiden zu besetzenden Stellen gab es sowohl in Sümmern-Griesenbrauck als auch im Bezirk Heide-Hombruch jeweils eine neue Kandidatin: Frau Kirsti Bäcker und Frau Monika Hofmann.

 

Somit setzt sich nun unser Presbyterium, nach Bezirken aufgeteilt, folgendermaßen zusammen:


Sümmern-Griesenbrauck:

Kirsti Bäcker, Annette Hoffmann, Bettina Materne, Hans-Georg Pukall, Marion-Eva Schaefer, Thorsten Schock, Pfrn. Gabriele Watermann, Pfrn. Dr. Sabine Kersken (beratend).


Heide-Hombruch:

Kirsten Dickbertel, Monika Hofmann, Jörg Lässig, Erika Schulte, Jörg Simon,  Frank Strobel, Pfr. Christian Mayer,  Pfrn. Helga Dietz (beratend).

 

Ulrike Langguth hatte das Presbyterium auf eigenen Wunsch schon im Sommer 2019 verlassen.

Dieter Fischer hatte sich nicht mehr zur Wiederwahl gestellt.

 

Besten Dank an die beiden ausgeschiedenen Presbyter für Ihren Einsatz in der Gemeinde.
 

                 Obstbaumplanzung durch Konfirmanden am MLK-Haus

Unter fachkundiger Leitung von Jens Böcker erhielten die Obstbäume ihre Standorte.

      Pflanzaktion im Sonnenschein

Am 14. März 2020 legten die Konfirmanden aus dem Bezirk Heide/ Hombruch eine Wildblumenwiese am Martin-Luther-King-Haus an, die von Streuobstbäumen umrahmt wird.  Die Apfel-, Kirsch- und Pflaumenbäume wurden von Gemeindegliedern gestiftet, die darin eine gute Möglichkeit sehen, sich vor Ort für die Umwelt und den Klimaschutz zu engagieren.

               Weltgebetstag der Frauen

 

Der diesjährige Weltgebetstag der Frauen am Freitag, den 06.März 2020 fand gemeinsam mit den Frauen der Ev.Maria Magdalena Kirchengemeinde Bezirk Heide-Hombruch und mit den Frauen von St.Josef im katholischen Gemeindehaus St. Josef in der Iserlohner-Heide statt.

 

 

Das Motto dieses Weltgebetstags lautete:                       Simbabwe 2020 " Steh auf und geh."

 

 

Das Treffen startete mit einem Kaffeetrinken und um 17:00 Uhr wurde dann gemeinsam ein Gottesdienst gefeiert.

 

 

 

„Global denken - lokal handeln“, „Solidarität mit Frauen in einer Welt“ sowie kreative Gottesdienstgestaltung unter Wahrung der kulturspezifischen Eigenarten, aus dem die Liturgie stammt, sind Lern- und Handlungsfelder des Weltgebetstages.

 

Große Senioren-Adventsfeier im Martin-Luther-King-Haus

 

Am Mittwoch, den 04.12.2019 hatte die Gemeinde aus dem Bezirk Heide/Hombruch alle über 70-jährigen Gemeindeglieder eingeladen. 130 Gäste verlebten einen schönen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen. Für die Unterhaltung u.a. mit Sketchen sorgte das „Pfarrerduo“ Helga Dietz und Christian Mayer. Frau Tönnes von der Frauenhilfe hielt einen Gedichtvortrag.

Einen ganz besonderen Dank an dieser Stelle  auch an die „Stammtischsänger“,  welche  mit Ihren musikalischen Beiträgen diesen Tag abrundeten. Vielen Dank auch die „fleißigen Helfer“ die vor, während und nachher alles begleiteten.

 

Jubiläums-Konfirmation

Zur Jubiläumskonfirmation hatte die evangelische Maria-Magdalena-Kirchengemeinde in die Kreuzkirche Sümmern eingeladen. 25, 26 beziehungsweise 27 Jahre lag bei den Teilnehmern, die ihrer Silberkonfirmation gedachten, der große Tag zurück. „Solange die Erde besteht . . .“ lautete dabei das Motto des Gottesdienstes, der von Pfarrerin Gabriele Watermann und Pfarrer i.R. Peter Phillips zele­briert wurde. In der Predigt drehte sich alles um die Sintflut und die Geschichte vom Regenbogen. Und natürlich durfte auch eine Einsegnung der anwesenden acht Silberjubilare nicht fehlen, die diesmal tatsächlich auf dem Bild zu sehen sind. Gestern wurde durch ein Versehen ein falsches Foto veröffentlicht. as

 

Bericht IKZ vom 20.11.2019, as

Jubiläumskonfirmation am 03.November 2019 im Martin-Luther-King-Haus

In dem festlichen Gottesdienst gestaltet von Pfarrerin Helga Dietz und Pfarrer i.R. Paul Gerhard Zywitz feierten folgende Personen Ihre Jubiläumskonfirmation:

 

Goldene Konfirmation

Edeltraud Kraft

Renate Peters

 

Diamantene 60 Jahre

Werner Hackelberg

Ulrich Becker

Luise Smyczek

Ingeborg Geck

 

Eiserne Konfirmation  65 Jahre

Gerda Frank

Ingeborg Rudolph

Gerda Sauerland

Renate Werner

Irmgard Giese

 

Gnadenkonfirmation 70 Jahre

Anna Erkelenz

Herbert Rudolph

 

Kronjuwelenkonfirmation 75 Jahre

Charlotte Klang

Bruno Peters

 

Im Anschluß an den Gottesdienst wurden die Jubilare von der Gemeinde zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen.

Nachbarschaftsfest als Vorbote fürs Jubiläum

Maria-Magdalena-Gemeinde feiert 2020 das 50-jährige Bestehen des Martin-Luther-King-Hauses

An der langen Kaffeetafel hatten die Besucher des Gemeinde- und Nachbarschaftsfests jede Menge Gelegenheit zum Plauschen. Annabell Jatzke

 

Iserlohn Rund um das Martin-Luther-King-Haus wurde am Samstagnachmittag in der evangelischen Maria-Magdalena-Gemeinde zum fröhlichen Gemeinde- und Nachbarschaftsfest eingeladen.

Bewusst hatten sich die Organisatoren für den Namen „Nachbarschaftsfest“ entschieden. „Alle, ganz gleich welcher Konfession, sind willkommen“, so Pfarrerin Helga Dietz. Im Mittelpunkt des Fests, das aufgrund des schönen Spätsommerwetters größtenteils draußen stattfand, stand die Begegnung der Besucher untereinander, so gab es jede Menge Möglichkeit zum geselligen Plauschen.

Etwas Programm durfte aber auch nicht fehlen. So hatten die Stammtischsänger ihren Auftritt, und auch das Duo „Ja Sicher!“, bestehend aus Andy Schade und Stefan Widholt, unterhielt musikalisch. Sein Können präsentierte der ökumenische Tanzkreis.

Einen feierlichen Abschluss fand das Fest mit einem besonderen Familiengottesdienst. Den zelebrierte Pfarrerin Helga Dietz mit Pfarrer Christian Mayer. Dabei ließen die beiden „die Puppen tanzen“, gab es doch ein Puppenspiel in dem Gottesdienst, der unter dem Motto „Eingeladen zum Fest des Glaubens“ stand. Das Gemeinde- und Nachbarschaftsfest war ein rundum gelungenes Fest, das Lust auf mehr macht. Im kommenden Jahr feiert das Gemeindezentrum in der Heide sein 50-jähriges Bestehen. Dann ist ein größeres Fest angedacht. as

 

IKZ vom 18.09.2019

Bei sommerlichen Temperaturen fand am Samstag, den 14.09.2019 das Nachbarschafts- und Gemeindefest im Bezirk Heide/Hombruch in und am Martin-Luther-King-Haus statt. Neben leckeren selbstgebackenen Kuchen und Waffeln sowie gegrillten Bratwürstchen gab es ein Programm welches sich durch den Nachmittag zog. Wir danken den Stammtischsängern, dem Tanzkreis und dem Duo "Ja Sicher" Andy Schade und Stefan Widholt für die gelungenen Unterhaltungen. Natürlich bedanken wir uns bei den freiwilligen Helfern die dazu beigetragen hatten ein solchen Fest überhaupt auszurichten.

Beendet wurde dieses Fest mit einem gemeinsamen Gottesdienst.

Gute Laune

Geselliges Miteinander

Gute Gespräche

                                       Konfirmationen in der Kreuzkirche

Am Sonntag, 12. Mai, feierte die erste Konfirmandengruppe aus dem 1. Pfarrbezirk der Ev. Maria-Magdalena Kirchengemeinde in der Kreuzkirche Sümmern ihre Konfirmation (oben). Während dieses Gottesdienstes wurde auch ein Geschwisterkind eines Konfirmanden getauft.

 

Am Sonntag, 19. Mai, folgte dann die zweite Gruppe (unten), hier war der Gospelchor „Joyful Singers“ mit von der Partie. Die Namen der Konfirmierten können wir nicht veröffentlichen.

Pfarrerin Gabriele Watermann erklärte dazu, dass einige wenige Eltern nicht die ihrer Auffassung nach dazu erforderliche Erklärung abgegeben hätten. Im Gemeindebrief, den die Gemeindemitglieder in ihren Briefkasten gesteckt bekommen, sind die Namen allerdings abgedruckt.

 

Foto: Foto Kannengiesser

Bericht:IKZ vom 23.05.2019

                Konfirmation im Martin-Luther-King-Haus am 05.05.2019.

Von links: Pfrn. Helga Dietz, Presbyterin Kirsten Dickbertel, Monique Härtel,              Michelle Strom, Pfr. Christian Mayer, Anna-Lena Bretzke, Julia Noeske, Alicia Serio,        Paul Simon, Arthur Gass.

 

Trost und Beistand

Seelsorge

 

Ein gutes Gespräch, ein offenes Ohr, eine liebevolle Geste, Zeit. Seelsorge hat viele Gesichter. Und doch eins immer gemeinsam: Der Mensch steht im Mittelpunkt.

 

Seelsorge ist eines der ureigenen Angebote der Kirche. Jede Christin und jeder Christ ist zur begleitenden Seelsorge im Sinne des Beistehens, Mittragens und des Sich-Einfühlens berufen und befähigt.

 

Wir haben eine frohe Botschaft zu verkünden, können von Befreiung durch Jesus Christus sprechen und so Trost spenden und Perspektiven aufzeigen.

Evangelische Seelsorge und Beratung sind Angebote der persönlichen Begleitung in Glaubens- und Lebensfragen, in Krisen und Konflikten, in Schuld und Lebensangst, in Krankheit und Sterben, in Trauer und Neubeginn.

 

Sie bietet psychologische und spirituelle Unterstützung an.

 

Evangelische Seelsorge und Beratung erwächst aus dem Evangelium Jesu Christi und sieht den ganzen Menschen in seinen sozialen, spirituellen und materiellen Lebensbezügen.

 

Evangelische Seelsorge und Beratung ist offen für alle Menschen, unabhängig von ihrer Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Religionsgemeinschaft. Sie unterliegt absoluter Vertraulichkeit!

 

Neben der Möglichkeit zur Seelsorge in den Ortsgemeinden gibt es ein differenziertes Angebot von Beratungsstellen und besonderen Seelsorgediensten für die unterschiedlichen Lebenssituationen.

 

Eine gute und bereichernde Mischung

 

Gabriele Watermann und Christian Mayer in Maria-Magdalena-Gemeinde eingeführt

 

Ralf Tiemann

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Blumen und Grüße beim Empfang: (v. l.) Gabriele Watermann, Martina Espelöer, Dieter Fischer, Christian Mayer, Frank Strobel und Helga Dietz.

 

Iserlohn. Das Strahlen von Dieter Fischer, als er erfahren hat, dass Gabriele Watermann und Christian Mayer die beiden vakanten Pfarrstellen der evangelischen Maria-Magdalena-Gemeinde bekleiden werden, muss ausgesprochen auffällig gewesen sein. Jedenfalls ist es ihm und vielen anderen deutlich in Erinnerung geblieben. „Und wissen Sie was?“, fragte der Vorsitzende des Presbyteriums der Gemeinde am Sonntag bei der feierlichen Einführung der beiden neuen Geistlichen im Martin-Luther-King-Haus in der Heide: „Ich strahle immer noch.“

 

Pfarrstellen nach Zywitz und Phillips lange vakant

 

Das lange Warten auf die Wiederbesetzung der Stellen nach dem überraschenden und vorzeitigen Ausscheiden sowohl von Pfarrer Peter Phillips an der Sümmerner Kreuzkirche im September vergangenen Jahres als auch von Pfarrer Paul-Gerhardt Zywitz im Juni in der Heide habe sich gelohnt. Nun habe man nicht nur endlich die beiden Stellen besetzt, sondern die Gemeinde habe sich auch ganz bewusst für diese ausgesprochen passenden Besetzungen entscheiden können. „Mit Frau Watermann haben wir eine junge engagierte Pfarrerin, die sehr gut mit Kindern umgehen kann“, sagt er mit Blick auf den Stadtteil Sümmern, wo in den Neubaugebieten viele junge Familien mit Kindern leben. In der Tat passt die Lebenssituation von Gabriele Watermann zu dem Sümmerner Umfeld, weiß sie als Mutter zweier kleiner Kinder doch sehr gut, wie junge Familien ticken.         „Und mit Herrn Mayer haben wir für die Heide einen ruhigen und besonnenen Menschen gewonnen, einen echten Zuhörer und großartigen Seelsorger“, freute sich Fischer. Gerade diese Vorzüge werden in dem alternden Stadtteil gefragt sein. Mayer war zuvor noch als Religionslehrer an der Grundschule im Wiesengrund beschäftigt, ist neben seinen Aufgaben als Theologe auch musisch vielseitig interessiert und engagiert sich in der Alexander-Technik.

 

Die Maria-Magdalena-Gemeinde – ursprünglich mit zwei vollen Pfarrstellen für die beiden Bezirke in Sümmern und in der Heide ausgestattet – verfügt aktuell noch über eineinhalb Pfarrstellen, die nun hälftig unter den beiden neuen Kräften aufgeteilt werden: Gabriele Watermann mit 75 Prozent in Sümmern und Christian Mayer mit 75 Prozent in Heide-Hombruch. Gleichzeitig kooperiert die Gemeinde schon seit längerem mit der Evangelischen Kirchengemeinde Hennen. Zusätzlich bleibt ihr aber auch noch Helga Dietz als Pfarrerin im Entsendungsdienst erhalten. Für die gab es am Sonntag ebenfalls einen großen Blumenstrauß, denn Helga Dietz konnte auf den Tag genau ihr 30-jähriges Gemeinde-Jubiläum in Heide/Hombruch feiern.

 

Pfarrer Abrath im Scherz: „Wir sind die Leidtragenden“

Nach dem Festgottesdienst mit dem Posaunenchor und gleich drei Festpredigten – neben den beiden neuen Pfarrern sprach auch Superintendentin Martina Espelöer – gab es gab bei dem Empfang aber nicht nur Blumen und frohe Grüße, sondern auch einen, der sein „Bedauern“ ausdrückte. Denn die beiden neuen Pfarrer haben eine gemeinsame Vergangenheit: Beide haben nacheinander in der Erlöser-Kirchengemeinde in Wermingsen gewirkt – Gabriele Watermann bis zuletzt im Entsendungsdienst und Christian Mayer schon vor mehreren Jahren in der Nachfolge von Pfarrer Erhard Lachner. „Wir von der Ausbildungsakademie Wermingsen sind ganz klar die Leidtragenden an diesem Tag“, sagt Pfarrer Dr. Gottlieb Abrath, der nun „alleine in Wermingsen zurückgelassen“ worden sei, wie er mit einem deutlichen Augenzwinkern sagte. Sein humorvolles Grußwort verriet aber durchaus, dass er beide Kollegen nur ungern wieder gehen ließ. Dafür sprach am Sonntag auch die ansonsten hohe Beteiligung aus der Wermingser Gemeinde – auch Jochen Pfänder vom Presbyterium sprach ein Grußwort und beglückwünschte die Maria-Magdalena-Gemeinde zu den neuen Pfarrern.

 

Natürlich gratulierten auch die Nachbargemeinden. Karl Schreiber, Presbyter der Johannes-Kirchengemeinde am Nußberg, überbrachte ebenso wie Eva Schütte aus Hennen die Grüße ihrer Gemeinden, und auch Dechant Johannes Hammer von der katholischen Kirche als Pfarrer sowohl der neuen St.-Pankratius-Gemeinde in Iserlohn als auch der St.-Gertrudis-Gemeinde in Sümmern begrüßte Gabriele Watermann und Christian Mayer. In der Zusammenlegung von Gemeinden und Gemeindeaufgaben sei die katholische Kirche der evangelischen schon einen Schritt voraus, sagte Hammer. Gleichwohl sei aber auch in der evangelischen Kirche eine ähnliche Entwicklung zu beobachten. „Wir stehen dabei an eurer Seite“, sagte der Dechant. So viel Bewegung sei auch eine große Chance – auch zu noch stärkeren Vernetzungen und neuen Kooperationen unter den Konfessionen.

 

Neue Impulse wird die Maria-Magdalena-Gemeinde nun aber vor allem von ihren beiden neuen Geistlichen bekommen, die die beiden unterschiedlichen Bezirke nun leiten werden – eine „sehr gute und bereichernde Mischung“, wie auch Presbyter Frank Strobel sagte, der den Empfang moderiert hat.

 

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Quelle: IKZ vom 03.04.2018 Ralf Tiemann

Feierliche Amtseinführung am Ostersonntag 2018

Am Ostersonntag, den 01.04.2018 fand die Einführung von Pfarrerin Gabriele Watermann für den Bezirk Sümmern/Griesenbrauck und Pfarrer Christian Mayer für den Bezirk Heide/Hombruch gemeinsam im Martin-Luther-King-Haus statt.

Der Festgottesdienst wurde von unserer Superintendentin Pfarrerin Martina Espelöer mitgestaltet die dann die Amtseinführung vornahm.

Im anschließenden Empfang den die Gemeinde ausrichtete, erhielten beide Pfarrstelleninhaber weitere Grußworte und Segenswünsche durch die zahlreich erschienenen Gäste.

Endlich mehr Lagerraum am Martin-Luther-King-Haus

Doppelgaragen als neuer Lagerraum

Nun war es so weit, Anlieferung 9.März 2015 die Doppelgaragen sorgen nun für den zusätzlich dringend benötigten Stauraum/Lagerfläche.

Angekommen

Die erste 15 Tonnen- Garage  hat Ihr Ziel erreicht!

 

 

Punktlandung

So sieht es aus wenn eine Garage punktgenau auf das neu erstellte  Fundament gesetzt wird.

 

 

Umbauarbeiten am und im Martin-Luther-King-Haus

Am Eingang zur Küche wurde eine Rampe gebaut, so gelangt man nun ohne Stufe ebenerdig ins Gebäude.

Ebenfalls wurde eine behindertengerechte Toilettenanlage neu erstellt.

 

...Eingänge ohne Treppen zu schaffen...

...für Menschen mit Beeinträchtigungen, das war unser Ziel...

 

 

Haupteingang          Martin-Luther-King-Haus

Hier wurde die Gehwegpflasterung aufgehoben und neu verlegt, so das es nun hier auch keine Stufe mehr gibt um barrierefrei unser Haus betreten zu können.

 

25 Jahre Ordination

29.09.2013

Durch die Politik zur Theologie


Pfarrerin Helga Dietz wurde vor 25 Jahren im Martin-Luther-King-Haus ordiniert und hat dort auch am Samstag ihr Jubiläum gefeiert.

 

So viel Herzlichkeit ist absolut keine Selbstverständlichkeit. Jeder, der vielen Gratulanten, die sich am Samstagabend nach dem Festgottesdienst im voll besetzten Martin-Luther-King-Haus um Helga Dietz drängten, hatten einige Worte des Dankes und der Sympathie für die Jubilarin parat, die sie teilweise auch in kurze Grußworte verpackten. Superintendentin Martina Espelöer verglich das besondere Anliegen von Helga Dietz, sich für die Unterdrückten und Gedemütigten einzusetzen, passend zum Ort mit dem von Martin-Luther-King. Wilhelm Wiegert vom Presbyterium der Ev. Maria-Magdalena-Gemeinde beschrieb sie als „Mutter“ und „Gute Seele“ der Gemeinde. Karl-Heinz Markiewicz von der benachbarten katholischen St.-Josef-gemeinde dankte für die fröhliche Art als eine der Grundlagen für die sehr gute Verbindung der Konfessionen in Heide und Hombruch. Und auch die direkten und langjährigen Weggefährten aus der Gemeindearbeit – Pfarrer Peter Phillips und Pfarrer Paul Gerhard Zywitz – sowie das Team aus dem Hennener Metha-Bimberg-Haus gaben ihrem Dank für die gute Zusammenarbeit Ausdruck.

 

Grund für die Gratulationen war die 25-jährige Ordination der Theologin. 1988 wurde sie als bisher einzige Pfarrerin im Martin-Luther-King-Haus ordiniert. Obwohl sie nie mit der Gemeindeleitung beauftragt wurde und im Entsendungsdienst tätig ist, hat die 56-Jährige dadurch, dass sie immer direkt in der Gemeinde wohnte, den Ruf der „Mutter der Gemeinde“ gewonnen. Heute ist die Mutter einer Tochter mit 80 Prozent in der Gemeinde und seit sechs Jahren mit 20 Prozent im Hennener Meta-Bimberg-Haus tätig.

 

Grund für die große Herzlichkeit, mit der ihr die Gemeinde am Samstag dankten, ist gewiss ihre innere Einstellung. Familiär war Helga Dietz in theologischer Hinsicht nicht „vorbelastet“. Zum Glauben kam die in Unna Aufgewachsene vielmehr über ihre politisches Engagement in der Jugend, bei dem Jesus als Sozial-Revolutionär schnell ihr Vorbild wurde. Es reifte der Wunsch, Theologie zu studieren, woraus in der Folge immer mehr wurde und schließlich in der Ordination als Pfarrerin am Hombruch mündete. „Das Soziale ist mir aber immer noch wichtig“, sagt Helga Dietz. In Gottes Augen seien alle Menschen gleich viel wert, was heute aber oftmals vergessen werde – gerade auch am Hombruch, wo viele Menschen leben, die nicht so reich beschenkt wurden. „Ich möchte die Menschen das aber spüren lassen – in Wort und Tat.“

 

Und das macht sie mit der eigenen Fröhlichkeit und einer großen Portion Humor. Am Samstag sorgte sie für viel Heiterkeit, als sie in ihrer durchaus umfangreichen Dankesrede alle Wörter mit ihren Initialen H und D beginnen ließ.

Text:IKZ, Ralf Tiemann

Superintendentin Martina Espelöer (re.) gehörte zu den ersten Gratulantinnen bei der Jubiläumsfeier von Helga Dietz im Martin-Luther-King-Haus. Foto: Josef Wronski
IKZ: Foto: Josef Wronski

Silbernes Ordinations-Jubiläum

08.12.2012

 

Das 25-jährige Jubiläum ihrer Ordination haben Brigitte und Paul-Gerhard Zywitz am Sonntag im Kreise ihrer Gemeinde im bis auf den letzten Platz besetzten Martin-Luther-King-Haus gefeiert. Die Predigt zum Festtag hat Superintendentin Martina Espelöer gehalten.                                             

 

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