Hier sehen Sie Informationen zu vergangenen, aber auch aktuellen Aktivitäten
der Ev. Maria-Magdalena Kirchengemeinde Iserlohn, sowie aus dem Kirchenkreis Iserlohn und der Landeskirche.

 

 

Stellenangebot - Detail

Gemeindesekretärin
(Stellenangebot Nr.: STA 3784/18)

Informationen zur Stelle
Träger der Stelle:
Ev. Gemeindeverband Iserlohn
Arbeitsfeld: Verwaltung
Beschäftigungsumfang: 19,5 Stunden
Vergütungsrahmen: BAT-KF
zu besetzen zum: 01.09.2018
Befristung der Stelle: nein
Einsatzort: Iserlohn
Sonstiges:
allgemeine Sekretariats- und Verwaltungsaufgaben
Ansprechpartner/in in allen Belangen der Kirchengemeinden
gemeindliches Meldewesen
 
Anforderungen an den/die Bewerber/-in
Erwartungen :
Kommunikationsfähigkeit und freundliches Auftreten
organisatorische Fähigkeiten
selbständiges Arbeiten
die Bereitschaft zur Weiterbildung
erforderliche Berufsabschlüsse: kaufmännische Ausbildung oder
Verwaltungsausbildung
besondere Kenntnisse
und Qualifikationen:
sehr gute PC-Kenntnisse (mind. Word und Excel)
Konfessionswunsch: evangelisch
Bewerbung an
Anschrift: Ev. Gemeindeverband Iserlohn
Piepenstockstr. 29
58636 Iserlohn
Ansprechpartner/in: Herr Jochen Pfänder (Vorsitzender)
Telefon: 0163 - 68 18 238
E-Mail: is-kg-iserlohn@kk-ekvw.de
Bewerbungsende: 20.07.2018

 

Geschwisterlich auf dem gemeinsamen Weg

Auf dem Weg zur Ökumene: Superintendentin Martina Espelöer und Dechant Johannes Hammer

Im Jahre 501 nach der Reformation können die evangelische Superintendentin Martina Espelöer und der katholische Dechant Johannes Hammer noch vortrefflich darüber streiten, ob Frauen zum Priesteramt zugelassen werden sollten, oder, ob auch evangelische Ehepartner in der katholischen Messe die Kommunion erhalten dürfen. „Es gibt Gemeinsames, aber auch Trennendes. Wir sind auf einem guten Weg, aber wir haben noch eine Strecke vor uns“, sagen die Theologen dann doch einträchtig lächelnd. Der Diskurs zwischen den Geistlichen ist auch ein Ritual.

 

Es eint auch die Sorge um die Zukunft der Kirchen

Die Oberste Stadtkirche war einmal katholisch, die Bauernkirche sowieso, heute ist das anders, aber nichts ist mehr wie es war für den Evangelischen Kirchenkreis und das Katholische Dekanat. „Uns eint auch die Sorge um die Zukunft unserer Gemeinden“, sagt Dechant Hammer. Und Superintendentin Espelöer ergänzt: „Wir wollen alles auf die breite Basis der Ökumene stellen und den gemeinsamen Weg sehr geschwisterlich gehen. Dann kommen wir gemeinsam ans Ziel.“

Die Fragen der Bildung, die zur Zukunft von Diakonie und Caritas, wie macht man angesichts schwierig werdender finanzieller Ausstattung mit den Kindergärten und Kindertagesstätten weiter? „Wo stehen wir überhaupt, werden wir zur Minderheit in unserem Land irgendwann in den nächsten Jahrzehnten“, blickt Johannes Hammer in die Zukunft. Das sind Fragen, die evangelische und katholische Kirche in Iserlohn gemeinsam beantworten wollen. Wie weit dabei die Zusammenarbeit gehen wird, das hängt vom Fortschritt der Ökumene ab, davon, wie nahe sich die Konfessionen trotz aller Unterschiede eines Tages annähern werden.

Das Reformationsjahr 2017, in Iserlohn mit einer gemeinsamen Predigt von Superintendentin Martina Espelöer und Dechant Johannes Hammer schon am 31. Oktober 2016 eingeläutet, ist Anlass für die beiden, sich an diesem Tag, es ist das Fest des Patrons St. Aloysius, vor der Pfarrkirche der neuen Pankratius-Gemeinde zu treffen, denn die evangelische Schwester hat für den katholischen Bruder eine besondere Dokumentation mitgebracht. Sämtliche Predigten aus dem Jahr des 500. Reformationsjubiläums, und auch eine Sammlung der wichtigsten Ereignisse aus dem Reformationsjahr 2017.

Eines der besonderen Ereignisse war die gemeinsame Predigt von Espelöer und Hammer, die auch in der Retrospektive ein Genuss für Interessierte ist; ein Disput auf höchstem Niveau, der aber stets im verbindenden der beiden Konfessionen endet.

 

Katholiken arbeiten bei der Synode mit

Auch deshalb hat die Synode des Evangelischen Kirchenkreises Anfang Juni beschlossen, dass im Jahr 2020 auch katholische Geistliche und Laien in die Synode und die kreiskirchlichen Ausschüsse berufen werden sollen. „Wir wollen damit nicht nur den Gedanken der Einheit der Kirchen stärken, sondern praktisch daran arbeiten“, erklärt Superintendentin Martina Espelöer. Es bleibt die Sache mit dem Brot, das man nicht interkonfessionell teilen kann in der Messe. Die deutschen Bischöfe sind uneins, der Papst hat das Thema ins Heimatland der Reformation zurücküberwiesen. „Es kann ein gemeinsames Abendmahl geben, wenn wir in den Grundüberzeugungen einig sind“, blickt Hammer voraus.

Bericht:IKZ vom 27.06.2018, Frank Jungbluth.

Acht Jahre Dienst als Vizepräsident: Albert Henz erhält im vergangenen November Applaus von der Landessynode und ein Dankeschön nebst Abschiedsgeschenk von der „Chefin“, Präses Annette Kurschus. Foto: gmh

„Genau mein Ding“

Abschied

Von Gerd-Matthias Hoeffchen | 19. Juni 2018

 

Er war Macher und Veränderer, hat den Konflikt nicht gescheut: Acht Jahre lang hat Albert Henz als Theologischer Vizepräsident die Evangelische Kirche von Westfalen an entscheidenden Stellen mitgestaltet. Jetzt geht er in den Ruhestand. Ein Rückblick

 

„Der kehrt mit eisernem Besen", hieß es, als Albert Henz vor acht Jahren sein Amt antrat. Als Theologischer Vizepräsident war er Stellvertreter von Präses Alfred Buß, dann von dessen Nachfolgerin Präses Annette Kurschus. Henz war zuständig für die Bereiche gesellschaftliche Verantwortung, Öffentlichkeitsarbeit – und hat für die mittlere Leitungsebene der Evangelischen Kirche von Westfalen neue Konzepte gesucht. Am 19. Juni ist letzer Arbeitstag. Was bleibt? Mit Albert Henz sprach Gerd-Matthias Hoeffchen.

 

Acht Jahre als Theologischer Vizepräsident der Evangelischen Kirche von Westfalen. Der letzte Arbeitstag naht. Was überwiegt? Erleichterung?
Es war eine erfüllende Zeit. Ich konnte einiges bewegen, gestalten, Verantwortung übernehmen – das ist genau mein Ding. Insofern blicke ich voll Dankbarkeit zurück. Es waren aber auch acht anstrengende Jahre. Die forderndste Zeit meiner Berufsbiographie.

 

Am 19. Juni ist letzter Arbeitstag. Was kommt danach?
Ich werde viel auf Reisen sein. Mit den Kindern etwas unternehmen und natürlich  meiner Frau. Dann möchte ich die Bibliodrama-Arbeit wieder intensivieren. Gerade im Moment konkretisiert sich eine Anfrage aus Polen, dort eine solche Arbeit aufzubauen. Ich werde unser schönes skandinavisches, ökologisches Holzhaus genießen und bin froh, dass diese ständige Pendelei zwischen Bielefeld und meiner Wahlheimat Iserlohn aufhört. Und man wird mich sicher auf meiner Vespa sehen, wie ich über die sauerländischen Berge fahre. Also: Alles ein bisschen ruhiger. Aber durchaus aktiv.

 

Text-Ausschnitte aus UK.

 

Präses Annette Kurschus zum 100-jährigen Jubiläum der Evangelischen Frauenarbeit

Selbstbewusste Klugheit, souveräne Gesprächsbereitschaft

Zum 100-jährigen Jubiläum hat Präses Annette Kurschus das Engagement der Evangelischen Frauenarbeit gewürdigt: »Wie gut, dass kluge Frauen die neurechten und ewiggestrigen Verunglimpfungen der Anliegen und Errungenschaften von Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt gezielt demaskieren«, sagte die leitende Theologin der Evangelischen Kirche von Westfalen am Freitag in Berlin.

 

Präses Kurschus, die auch stellvertretende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ist, predigte in dem Festgottesdienst über die Aussage Jesu »Ihr seid das Licht der Welt« (Matthäus 5,14). Dieses Licht »empfängt sich aus der Fülle Gottes«. Von dort her beleuchte es die Gegenwart heilsam, mutig und auch unbequem: »Etwa dann, wenn in neuen Technologien und Therapien alte Rollenklischees und Ungerechtigkeiten Einzug zu halten drohen. Oder dann, wenn es mit allzu glatten und marktgängigen Definitionen an die menschliche Würde von Sterbenden geht, wie dies im Blick auf die Organtransplantation zu befürchten ist.

Wie gut, dass die Evangelischen Frauen in Deutschland hier sensibel bleiben und engagiert und differenziert Stellung nehmen.« Selbstbewusste Klugheit, souveräne Gesprächsbereitschaft, intellektuelle und spirituelle Auskunftsfähigkeit würden am Ende mehr bewirken »als manches laute und dumpfe und nur scheinbar mächtige Getön«.

Aus der Nachfolge Jesu erwachse eine selbstverständliche Gegenkultur. »Das heißt: Christinnen und Christen können gar nicht anders als anders zu sein. Für die Kirche geht es gar nicht anders als solch eine Gegenkultur zu leben.« Annette Kurschus räumte selbstkritisch ein, dass die Kirche allerdings auch und gerade in der Frage der Geschlechtergerechtigkeit nicht ihrer Bestimmung nachgekommen sei, »unübersehbare Gegenkraft und unüberhörbare Gegenstimme zu sein.«  

Die Evangelischen Frauen in Deutschland sind ein Dachverband von 39 Mitgliedsorganisationen mit insgesamt rund drei Millionen Mitgliedern. Der Verband versteht sich als Stimme evangelischer Frauen in Kirche und Gesellschaft. Das Jubiläum in Berlin, verbunden mit einer Fachtagung, erinnert nicht nur an 100 Jahre Evangelische Frauenarbeit, sondern auch 100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland. Außerdem besteht der Dachverband in dieser Form seit zehn Jahren.

 

(MedienInfo 45/2018)EkvW.

 

Tagung der Kreissynode am 9. Juni 2018

 

Bericht der Superintendentin

In dem Bericht der Superintendentin standen die Synodalen Dienste im Mittelpunkt, insbesondere die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. So bot das Reformationsjubiläum viele Anlässe der Begegnung auch mit jungen Menschen, um miteinander über Glauben und Glaubenswerte ins Gespräch zu kommen.

In der Kirchenmusik ist die Nachwuchsförderung ein Thema, indem sich Jugendliche als nebenberufliche Kirchenmusiker ausbilden lassen (D-Kurse). Auch der  Religionsunterricht ist ein unverzichtbares Stück Kirche und wirke hinein in den öffentlichen Raum. Erstmals sind auch zwei Jugendliche mit Sitz und Stimme auf der Kreissynode vertreten. Diesmal noch als Gäste, dann als Synodale.

Die Veränderungen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen lasse sich in den Kirchengemeinden insbesondere am Kindergottesdienst erkennen, so die Superintendentin weiter: Familien, die sich neu zusammensetzen, in mehreren Städten leben, Veränderungen in der Gestaltung des Sonntagsvormittags praktizieren. Ihre Hoffnung nach religiöser Orientierung darin aufzugreifen, sei aber nicht leicht.

Zur Flüchtlingsarbeit sagt die Superintendentin: „Es ist wichtig, dass wir als Kirche hier in unserem diakonischen Handeln nicht nachlassen und Zeichen der Humanität und Barmherzigkeit setzen, auch wenn wir damit anecken.“ Zudem bringen geflüchtete Menschen Fragen mit, die auch für die eigene Identität von Bedeutung seien.

Die Seelsorge in den Kirchengemeinden wie auch in der Spezialseelsorge (Schulen, Krankenhäuser, Altenheimen, Gefängnissen u.a.) werde nachgefragt und hat in der Gesellschaft weiterhin einen hohen Stellenwert.

Unter dem Titel „Fröhlich in Hoffnung“ stellte Superintendentin Espelöer die Arbeit des Frauenreferats vor, das denjenigen, die wenig oder gar nicht mehr religiös sozialisiert sind, neue Angebote macht und damit voran gehe in der Öffnung kirchlicher Organisationen.

Abschließend: „Was für uns alle noch einmal deutlich wird, ist meines Erachtens, dass wir vor allem anderen über unseren Glauben reden, erzählen müssen, in Wort, Musik und Stille, in der Hoffnung, die uns in allen Herausforderungen trägt!“, sagte Superintendentin Martina Espelöer.

 

Wiederwahl der Superintendentin

Oberkirchenrätin Doris Damke, Superintendent Klaus Majoress, Superintendentin Martina Espelöer

Auf der Kreissynode wurde auch Superintendentin Martina Espelöer, die seit 2010 im Amt ist, als Superintendentin wiedergewählt. Sie erhielt 86 Ja-Stimmen bei 13 Nein-Stimmen und 5 Enthaltungen. Die Wiederwahl erfolgt für die Zeit bis zur nächsten turnusmäßigen Wahl aller Leitungsämter und Ausschüsse im Kirchenkreis im Jahr 2020.

Zur Wiederwahl gratulierte auch Superintendent Klaus Majoress aus dem Evangelischen Kirchenkreis Lüdenscheid-Plettenberg und überreichte ein Präsent.

Kindergottesdienst in Sümmern

 

Am Sonntag, den 17.06.18 findet zum letzten Mal in diesem Schuljahr um 10:00 Uhr in der Kreuzkirche der Kindergottesdienst statt.

Wir haben uns wieder etwas Besonderes einfallen lassen!

 

Alle Kinder sind dazu herzlich eingeladen.

 

Da der 3. Sonntag im Oktober 2018 mitten in den Herbstferien liegt, hat das Kigodi-Team überlegt, den Kindergottesdienst um eine Woche nach hinten zu verschieben.

 

Neues Gemeindebüro

 

Unser Gemeindebüro welches bis dato zusammen mit der Kirchengemeinde Hennen, Auf der Palmisse  5 in Hennen geführt wurde wird zur Piepenstock Straße hin verlegt werden,                    so hat es das Presbyterium in seiner Sitzung am 14.05.2018 beschlossen.

 

Unsere langjährige Gemeindesekretärin Frau Feiert geht in den wohlverdienten Ruhestand.           

 

Es wurden dann Überlegungen getätigt ob ein Gemeindebüro näher im Arbeitsfeld unserer neuen Pfarrstelleninhaber besser sei. So wird das Büro der Ev. Maria Magdalena Kirchengemeinde ab dem 01.September 2018 wieder zur Piepenstock Straße 21 hin verlegt.

 

Wir werden aber weiter in unterschiedlichen Bereichen mit der Kirchengemeinde Hennen verbunden bleiben.

Warum feiern wir Pfingsten?

Geburt der Kirche

Nach Weihnachten und Ostern ist Pfingsten das dritte große Fest im christlichen Kirchenjahr. Pfingsten bedeutet "der fünfzigste Tag" und wird somit am 50. Tag nach Ostern gefeiert. Es soll an die Herabkunft des Heiligen Geistes auf die in Jerusalem versammelten Apostel erinnern, die plötzlich in verschiedenen Sprachen reden und so das Wort Gottes zu allen Völkern bringen konnten. Pfingsten gilt daher als "Geburt" der Kirche.

 

Freiluftgottesdienst im Heidebad mit Verabschiedung der KU-3 Kinder.           

 

Der Gottesdienst fand am 06.05.2018 bei bestem Wetter im Heidebad statt.

 

Der Gottesdienst wurde von Pfarrerin Helga Dietz und Pfarrerin Gabriele Watermann mit den Kindern zum Thema "Brücken bauen" gestaltet.

 

Die Kinder aus den Bezirken Heide/Hombruch und Sümmern/Griesenbrauck absolvierten damit den 1. Teil des kirchlichen Unterrichts. Im Anschluß hatten die gut 120 Besucher nun Zeit  sich bei Kaffee und Kuchen oder etwas Gegrilltem zu stärken. Ein herzliches Dankeschön an die Mitglieder des Schwimmvereins     I 95 für die Bewirtung an diesem sonnigen Tag.

 

Konfirmation im Martin-Luther-King-Haus am 29.04.2018

Maja Fester, Niclas Hesse, Alina-Lee Komoßa, Nils-Finn Komoßa, Philipp Straub, Lucie Speerschneider und      Johan Strom aus der ev. Maria-Magdalena-Gemeinde haben am Sonntag ihre Konfirmation im                         Martin-Luther-King-Haus gefeiert.

Bericht :IKZ vom 01.05.2018 Foto:  Hofmann

Konfirmation am 29.04.2018 in der Kreuzkirche

Lena Bohnenstengel, Florian Gosert, Jannick Hölscher, Ruth Kranefuß, Julian Erik Meyer, Jette Müller, Vincent Reichenbach, Jan Christopher Schwarz und Tom Waligora sind am vergangenen Sonntag in der Kreuzkirche in Sümmern von Pfarrer Peter Philipps konfirmiert worden. 

Bericht IKZ vom 01.05.2018 Foto:  Wolfgang Wache

Lena Bohnenstengel, Florian Gosert, Jannick Hölscher, Ruth Kranefuß, Julian Erik Meyer, Jette Müller, Vincent Reichenbach, Jan Christopher Schwarz und Tom Waligora sind am vergangenen Sonntag in der Kreuzkirche in Sümmern von Pfarrer Peter Philipps konfirmiert worden. Foto: Wolfgang Wache
Lena Bohnenstengel, Florian Gosert, Jannick Hölscher, Ruth Kranefuß, Julian Erik Meyer, Jette Müller, Vincent Reichenbach, Jan Christopher Schwarz und Tom Waligora sind am vergangenen Sonntag in der Kreuzkirche in Sümmern von Pfarrer Peter Philipps konfirmiert worden. Foto: Wolfgang Wache

 

Sümmeraner feierten Ihre Konfirmation am 22.April 2018

Im Kirschblütendorf Sümmern, genauer gesagt in der Kreuzkirche, wurden am vergangenen Sonntag die ersten Jugendlichen in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen. Von Pfarrer Peter Philipps, der zwar bereits andere Aufgaben im Kirchenkreis übernommen hat, wurden Leonie Boecker, Jonas Dahlhaus, Vanessa Maria Günther, Cedric Klein, Fredrik Mayer, Nils Otto, Mika Schürmann und Sean Pascal Steinhoff im Rahmen des Festgottesdienstes am vergangenen Sonntag konfirmiert. Am kommenden Sonntag wird in Sümmern die dritte und letzte Konfirmation in diesem Jahr gefeiert.

 

Bericht: IKZ vom 24.04.2018 Foto: Wolfgang Wache

Konfirmation im Martin Luther King Haus am 22.April 2018

Ihre Konfirmation gefeiert haben die Jugendlichen des Bezirks II der Maria-Magdalena-Kirchengemeinde, also in der Iserlohner Heide. Im ersten Festgottesdienst im Martin-Luther-King-Haus mit Pfarrerin Helga Dietz und Pfarrer Christian Mayer, es wurden konfirmiert:

Marlon Pandel, Florian Sauer, Lucie Simon, Lara Tillack und Emma Scheen.                        Am kommenden Sonntag werden weitere sieben junge Leute im Gemeindebezirk II konfirmiert.

 

Bericht:IKZ vom 24.04.2018 Foto:Heiner Hofmann

In der Kreuzkirche in Sümmern wurde am vergangenen Sonntag Konfirmation gefeiert. Armin Jakob Block, Joleen Caßel, Kim Isabelle Daniels, Jana Mackenroth, Celina Schulte, Lina Sollano und Niklas Steimar. Ein letztes Mal begleitete Pfarrer Phillips (2. v. re.) die jungen Christen zu ihrem ersten Abendmahl. Foto: Wolfgang Wache
In der Kreuzkirche in Sümmern wurde am vergangenen Sonntag Konfirmation gefeiert. Armin Jakob Block, Joleen Caßel, Kim Isabelle Daniels, Jana Mackenroth, Celina Schulte, Lina Sollano und Niklas Steimar. Ein letztes Mal begleitete Pfarrer Phillips (2. v. re.) die jungen Christen zu ihrem ersten Abendmahl. Foto: Wolfgang Wache

 

In der Kreuz­kir­che in Süm­mern wur­den am ver­gan­ge­nen Sonn­tag von Pfarrer Peter Philipps kon­fir­miert:

Ar­min Ja­kob Block, Jo­le­en Ca­ßel, Kim Isa­bel­le Da­ni­els, Ja­na Ma­cken­roth, Ce­li­na Schul­te, Li­na Sol­la­no             und Ni­k­las Stei­mar.

 

IKZ vom 18.04.2018 Fo­to: Wolf­gang Wa­che

Namensgeber unseres Gemeindezentrums

 

 

 

Der Bürgerrechtler Martin Luther King Junior kämpfte friedlich gegen die Rassentrennung in den USA. Bis heute ist seine Rede "I have a dream" weltweit bekannt. Vor 50 Jahren, am 4. April 1968, wird Martin Luther King auf offener Straße ermordet.

Eine gute und bereichernde Mischung

 

Gabriele Watermann und Christian Mayer in Maria-Magdalena-Gemeinde eingeführt

 

Ralf Tiemann

http://waz.s4p-iapps.com/pdf/published/company/103/pdfplace/929/richmedia/780936/10/image/thumb/Bild_e4d96bf2-3681-11e8-87e8-dc617ba47864.jpg

 

Blumen und Grüße beim Empfang: (v. l.) Gabriele Watermann, Martina Espelöer, Dieter Fischer, Christian Mayer, Frank Strobel und Helga Dietz.

 

Iserlohn. Das Strahlen von Dieter Fischer, als er erfahren hat, dass Gabriele Watermann und Christian Mayer die beiden vakanten Pfarrstellen der evangelischen Maria-Magdalena-Gemeinde bekleiden werden, muss ausgesprochen auffällig gewesen sein. Jedenfalls ist es ihm und vielen anderen deutlich in Erinnerung geblieben. „Und wissen Sie was?“, fragte der Vorsitzende des Presbyteriums der Gemeinde am Sonntag bei der feierlichen Einführung der beiden neuen Geistlichen im Martin-Luther-King-Haus in der Heide: „Ich strahle immer noch.“

 

Pfarrstellen nach Zywitz und Phillips lange vakant

 

Das lange Warten auf die Wiederbesetzung der Stellen nach dem überraschenden und vorzeitigen Ausscheiden sowohl von Pfarrer Peter Phillips an der Sümmerner Kreuzkirche im September vergangenen Jahres als auch von Pfarrer Paul-Gerhardt Zywitz im Juni in der Heide habe sich gelohnt. Nun habe man nicht nur endlich die beiden Stellen besetzt, sondern die Gemeinde habe sich auch ganz bewusst für diese ausgesprochen passenden Besetzungen entscheiden können. „Mit Frau Watermann haben wir eine junge engagierte Pfarrerin, die sehr gut mit Kindern umgehen kann“, sagt er mit Blick auf den Stadtteil Sümmern, wo in den Neubaugebieten viele junge Familien mit Kindern leben. In der Tat passt die Lebenssituation von Gabriele Watermann zu dem Sümmerner Umfeld, weiß sie als Mutter zweier kleiner Kinder doch sehr gut, wie junge Familien ticken.         „Und mit Herrn Mayer haben wir für die Heide einen ruhigen und besonnenen Menschen gewonnen, einen echten Zuhörer und großartigen Seelsorger“, freute sich Fischer. Gerade diese Vorzüge werden in dem alternden Stadtteil gefragt sein. Mayer war zuvor noch als Religionslehrer an der Grundschule im Wiesengrund beschäftigt, ist neben seinen Aufgaben als Theologe auch musisch vielseitig interessiert und engagiert sich in der Alexander-Technik.

 

Die Maria-Magdalena-Gemeinde – ursprünglich mit zwei vollen Pfarrstellen für die beiden Bezirke in Sümmern und in der Heide ausgestattet – verfügt aktuell noch über eineinhalb Pfarrstellen, die nun hälftig unter den beiden neuen Kräften aufgeteilt werden: Gabriele Watermann mit 75 Prozent in Sümmern und Christian Mayer mit 75 Prozent in Heide-Hombruch. Gleichzeitig kooperiert die Gemeinde schon seit längerem mit der Evangelischen Kirchengemeinde Hennen. Zusätzlich bleibt ihr aber auch noch Helga Dietz als Pfarrerin im Entsendungsdienst erhalten. Für die gab es am Sonntag ebenfalls einen großen Blumenstrauß, denn Helga Dietz konnte auf den Tag genau ihr 30-jähriges Gemeinde-Jubiläum in Heide/Hombruch feiern.

 

Pfarrer Abrath im Scherz: „Wir sind die Leidtragenden“

Nach dem Festgottesdienst mit dem Posaunenchor und gleich drei Festpredigten – neben den beiden neuen Pfarrern sprach auch Superintendentin Martina Espelöer – gab es gab bei dem Empfang aber nicht nur Blumen und frohe Grüße, sondern auch einen, der sein „Bedauern“ ausdrückte. Denn die beiden neuen Pfarrer haben eine gemeinsame Vergangenheit: Beide haben nacheinander in der Erlöser-Kirchengemeinde in Wermingsen gewirkt – Gabriele Watermann bis zuletzt im Entsendungsdienst und Christian Mayer schon vor mehreren Jahren in der Nachfolge von Pfarrer Erhard Lachner. „Wir von der Ausbildungsakademie Wermingsen sind ganz klar die Leidtragenden an diesem Tag“, sagt Pfarrer Dr. Gottlieb Abrath, der nun „alleine in Wermingsen zurückgelassen“ worden sei, wie er mit einem deutlichen Augenzwinkern sagte. Sein humorvolles Grußwort verriet aber durchaus, dass er beide Kollegen nur ungern wieder gehen ließ. Dafür sprach am Sonntag auch die ansonsten hohe Beteiligung aus der Wermingser Gemeinde – auch Jochen Pfänder vom Presbyterium sprach ein Grußwort und beglückwünschte die Maria-Magdalena-Gemeinde zu den neuen Pfarrern.

 

Natürlich gratulierten auch die Nachbargemeinden. Karl Schreiber, Presbyter der Johannes-Kirchengemeinde am Nußberg, überbrachte ebenso wie Eva Schütte aus Hennen die Grüße ihrer Gemeinden, und auch Dechant Johannes Hammer von der katholischen Kirche als Pfarrer sowohl der neuen St.-Pankratius-Gemeinde in Iserlohn als auch der St.-Gertrudis-Gemeinde in Sümmern begrüßte Gabriele Watermann und Christian Mayer. In der Zusammenlegung von Gemeinden und Gemeindeaufgaben sei die katholische Kirche der evangelischen schon einen Schritt voraus, sagte Hammer. Gleichwohl sei aber auch in der evangelischen Kirche eine ähnliche Entwicklung zu beobachten. „Wir stehen dabei an eurer Seite“, sagte der Dechant. So viel Bewegung sei auch eine große Chance – auch zu noch stärkeren Vernetzungen und neuen Kooperationen unter den Konfessionen.

 

Neue Impulse wird die Maria-Magdalena-Gemeinde nun aber vor allem von ihren beiden neuen Geistlichen bekommen, die die beiden unterschiedlichen Bezirke nun leiten werden – eine „sehr gute und bereichernde Mischung“, wie auch Presbyter Frank Strobel sagte, der den Empfang moderiert hat.

 

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Quelle: IKZ vom 03.04.2018 Ralf Tiemann

Feierliche Amtseinführung am Ostersonntag

Am Ostersonntag, den 01.04.2018 fand die Einführung von Pfarrerin Gabriele Watermann für den Bezirk Sümmern/Griesenbrauck und Pfarrer Christian Mayer für den Bezirk Heide/Hombruch gemeinsam im Martin-Luther-King-Haus statt.

Der Festgottesdienst wurde von unserer Superintendentin Pfarrerin Martina Espelöer mitgestaltet die dann die Amtseinführung vornahm.

Im anschließenden Empfang den die Gemeinde ausrichtete, erhielten beide Pfarrstelleninhaber weitere Grußworte und Segenswünsche durch die zahlreich erschienenen Gäste.

Am Sonntag den 25.3.18 fand die letzte MorgenbeSINNung statt.

 

Da sich durch diese Gottesdienstform am Ende offenbar nur wenige Besucher angesprochen fühlten, haben die Mitglieder der Gottesdienstwerkstatt die Einstellung beschlossen. Ein weiteres Problem stellte die sinkende Zahl der Mitwirkenden in der Gottesdienstwerkstatt dar, so dass auch dieses Projekt beendet ist.

 

Wir danken allen Mitarbeitern die in der Gottesdienstwerkstatt über lange Zeit für die Gestaltung und Durchführung der MorgenbeSINNUNG aktiv mitgewirkt haben.

Vielen Dank für diese wertvolle Unterstützung.

„Und dienet einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes.“- 1. Petrus 4,10

 

Der Kirchenkreisverband will den beteiligten Kirchenkreisen und deren Kirchengemeinden und den Verbänden in den Kirchenkreisen insbesondere durch eine fachlich kompetente, kostenbewusste und gemeindenahe Verwaltungsarbeit und Beratung in hoher Qualität dienen.

Der Kirchenkreisverband fördert auf diese Weise den Gesamtauftrag unserer Evangelischen Kirche in der Region, indem er durch seine Arbeit die beteiligten Kirchenkreise sowie die Kirchengemeinden und Verbände dabei unterstützt, das Evangelium in Wort und Tat zu verkündigen.

Der Kirchenkreisverband hält dafür ein Leistungsangebot vor, dass sich an den Anforderungen und Erfordernissen der Kirchengemeinden, Verbände und Kirchenkreise orientiert.

 

Es grüßt Sie herzlich

Bernd Göbert, Verwaltungsleiter

 

Senioren-Adventsfeier am 4.12.2017 im Martin-Luther-King-Haus

 

Wie in jedem Jahr, wurden im Namen der Kirchengemeinde unsere 70-Jährigen und älteren Gemeindeglieder aus der Iserlohner Heide und Hombruch zu einer Adventsfeier ins Martin Luther King Haus eingeladen. Nach einer Andacht durch Pfarrerin Dietz wurde gemeinsam Kaffee getrunken, Advents-und Weihnachtslieder gesungen.

In besinnlicher und fröhlicher Atmosphäre verbrachten an die 100 Gäste an diesem Tag einen schönen Nachmittag. Einen herzlich Dank möchten wir an die "Stammtisch-Sänger" aus der Iserlohner Heide aussprechen, die mit Ihrem Können zum einem gelungenen Programm beitrugen.

 

Text u.Foto: Frank Strobel

 

Jubiläumskonfirmation am 05.11.2017 im Martin-Luther-King-Haus

Von Pfarrerin Helga Dietz wurden in einem feierlichen Gottesdienst die nachfolgenden Jubelkonfirmanden geehrt:

 

Gnadenkonfirmation  70 Jahre

Christa Nüsse

Eiserne 65 Jahre

Erika Roch und Holm Roch

Rita und Günter Kentschke

Heidemarie Cici

Renate Aurin

Diamantene Konfirmation  60 Jahre

Ellen Molzahn

Margerethe Thiet

Ingeborg Conrad

Ursula Ross

Gisela Schmitz

Renate Bönig

Horst Six

Manfred Werner

Herbert Platthaus

Hans-Hermann Wieschendahl

Peter Linnemannstöns

Goldene 50 Jahre

Monika Hofmann

Heinz Graske

Endlich mehr Lagerraum am Martin-Luther-King-Haus

Doppelgaragen als neuer Lagerraum

Nun war es so weit, Anlieferung 9.März 2015 die Doppelgaragen sorgen nun für den zusätzlich dringend benötigten Stauraum/Lagerfläche.

Angekommen

Die erste 15 Tonnen- Garage  hat Ihr Ziel erreicht!

 

 

Punktlandung

So sieht es aus wenn eine Garage punktgenau auf das neu erstellte  Fundament gesetzt wird.

 

 

Umbauarbeiten am und im Martin-Luther-King-Haus

Am Eingang zur Küche wurde eine Rampe gebaut, so gelangt man nun ohne Stufe ebenerdig ins Gebäude.

Ebenfalls wurde eine behindertengerechte Toilettenanlage neu erstellt.

 

...Eingänge ohne Treppen zu schaffen...

...für Menschen mit Beeinträchtigungen, das war unser Ziel...

 

 

Haupteingang          Martin-Luther-King-Haus

Hier wurde die Gehwegpflasterung aufgehoben und neu verlegt, so das es nun hier auch keine Stufe mehr gibt um barrierefrei unser Haus betreten zu können.

 

25 Jahre Ordination

29.09.2013

Durch die Politik zur Theologie


Pfarrerin Helga Dietz wurde vor 25 Jahren im Martin-Luther-King-Haus ordiniert und hat dort auch am Samstag ihr Jubiläum gefeiert.

 

So viel Herzlichkeit ist absolut keine Selbstverständlichkeit. Jeder, der vielen Gratulanten, die sich am Samstagabend nach dem Festgottesdienst im voll besetzten Martin-Luther-King-Haus um Helga Dietz drängten, hatten einige Worte des Dankes und der Sympathie für die Jubilarin parat, die sie teilweise auch in kurze Grußworte verpackten. Superintendentin Martina Espelöer verglich das besondere Anliegen von Helga Dietz, sich für die Unterdrückten und Gedemütigten einzusetzen, passend zum Ort mit dem von Martin-Luther-King. Wilhelm Wiegert vom Presbyterium der Ev. Maria-Magdalena-Gemeinde beschrieb sie als „Mutter“ und „Gute Seele“ der Gemeinde. Karl-Heinz Markiewicz von der benachbarten katholischen St.-Josef-gemeinde dankte für die fröhliche Art als eine der Grundlagen für die sehr gute Verbindung der Konfessionen in Heide und Hombruch. Und auch die direkten und langjährigen Weggefährten aus der Gemeindearbeit – Pfarrer Peter Phillips und Pfarrer Paul Gerhard Zywitz – sowie das Team aus dem Hennener Metha-Bimberg-Haus gaben ihrem Dank für die gute Zusammenarbeit Ausdruck.

 

Grund für die Gratulationen war die 25-jährige Ordination der Theologin. 1988 wurde sie als bisher einzige Pfarrerin im Martin-Luther-King-Haus ordiniert. Obwohl sie nie mit der Gemeindeleitung beauftragt wurde und im Entsendungsdienst tätig ist, hat die 56-Jährige dadurch, dass sie immer direkt in der Gemeinde wohnte, den Ruf der „Mutter der Gemeinde“ gewonnen. Heute ist die Mutter einer Tochter mit 80 Prozent in der Gemeinde und seit sechs Jahren mit 20 Prozent im Hennener Meta-Bimberg-Haus tätig.

 

Grund für die große Herzlichkeit, mit der ihr die Gemeinde am Samstag dankten, ist gewiss ihre innere Einstellung. Familiär war Helga Dietz in theologischer Hinsicht nicht „vorbelastet“. Zum Glauben kam die in Unna Aufgewachsene vielmehr über ihre politisches Engagement in der Jugend, bei dem Jesus als Sozial-Revolutionär schnell ihr Vorbild wurde. Es reifte der Wunsch, Theologie zu studieren, woraus in der Folge immer mehr wurde und schließlich in der Ordination als Pfarrerin am Hombruch mündete. „Das Soziale ist mir aber immer noch wichtig“, sagt Helga Dietz. In Gottes Augen seien alle Menschen gleich viel wert, was heute aber oftmals vergessen werde – gerade auch am Hombruch, wo viele Menschen leben, die nicht so reich beschenkt wurden. „Ich möchte die Menschen das aber spüren lassen – in Wort und Tat.“

 

Und das macht sie mit der eigenen Fröhlichkeit und einer großen Portion Humor. Am Samstag sorgte sie für viel Heiterkeit, als sie in ihrer durchaus umfangreichen Dankesrede alle Wörter mit ihren Initialen H und D beginnen ließ.

Text:IKZ, Ralf Tiemann

Superintendentin Martina Espelöer (re.) gehörte zu den ersten Gratulantinnen bei der Jubiläumsfeier von Helga Dietz im Martin-Luther-King-Haus. Foto: Josef Wronski
IKZ: Foto: Josef Wronski

Silbernes Ordinations-Jubiläum

08.12.2012

 

Das 25-jährige Jubiläum ihrer Ordination haben Brigitte und Paul-Gerhard Zywitz am Sonntag im Kreise ihrer Gemeinde im bis auf den letzten Platz besetzten Martin-Luther-King-Haus gefeiert. Die Predigt zum Festtag hat Superintendentin Martina Espelöer gehalten.                                             

 

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