Hier sehen Sie Informationen zu vergangenen, aber auch aktuellen Aktivitäten
der Ev. Maria-Magdalena Kirchengemeinde Iserlohn, sowie aus dem Kirchenkreis Iserlohn und der Landeskirche.

 

Grüße aus der Elias-Gemeinde aus Berlin

Liebe Eliasfreunde in Iserlohn,

 

ein Licht zieht hinaus in die Welt und lässt uns hoffentlich das Licht am Ende des Tunnels bald erkennen !!!!

Wie seit über 40  auch dieses Jahr unsere Partnergemeinde die Osterkerze aus Iserlohn erhalten.  Sie soll das ganze Jahr an die Begegnungen und entstanden (und gebliebenen) Freundschaften und Gemeinsamkeiten erinnern.

Pfarrer Kuske hat sie gestern im Elias Kuppelsaal für uns alle entzündet !                                      Vielen Dank !

Bleibt behütet und gesund !

 

Liebe Grüsse PAUL

Hans Jürgen Michels

 

Lieber Herr Lindenberg, liebe Iserlohner,

liebe „Elias -  Gemeindemitglieder“ ,

 

vielen Dank für das Licht der Osterkerze. Ich habe heute im Elias Kuppelsaal das Licht entzündet und ein Gebet gesprochen und an Sie alle gedacht.

Mir kam mit der Gedanke, dass es früher ja ähnlich war, dass die starke Verbundenheit von Iserlohn und der Elias Gemeinde viele Unfreiheiten und Isolationen ausgehalten hat.

 

Ich wünsche Ihnen alle gesegnete Ostern!

Und herzlichen Dank für die schöne Osterkerze!

 

Bleiben Sie behütet.

Liebe Grüße Pfr. Tobias Kuske auch von allen anderen aus der Elias-Gemeinde

 

Glockenläuten in der Ev. Maria-Magdalena Kirchengemeinde als Zeichen der Hoffnung!

 

Als Zeichen der Hoffnung, der Gemeinschaft und Solidarität lassen wir zu den sonst üblichen Gottesdienstzeiten um 10.00 Uhr in der Kreuzkirche Sümmern und um 10.30 Uhr am Martin-Luther-King Haus in der Iserlohner Heide die Glocke läuten. Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Glocke hören, inne zu halten und ein Vaterunser zu sprechen. In dieser schweren Zeit stehen wir als Christinnen und Christen zusammen selbst, wenn wir uns nicht treffen dürfen.

So soll dieses Geläut ein Zeichen für unsere Gemeinschaft in Jesus Christus sein.

Das Bistum Paderborn lädt uns ein als ökumenischen Aufruf zum Gebet täglich um 19.30 für 5 Minuten die zwei größten Glocken der jeweiligen Kirche zu läuten verbunden mit dem Aufruf zum Gebet, zur Fürbitte und zum Vater unser.

Die Maria-Magdalena-Kirchengemeinde Bezirk Heide beteiligt sich auch an dieser Aktion.

--- EINE STREUOBSTWIESE AM MARTIN – LUTHER – KING - HAUS --

 

Am 14.03.2020, unmittelbar vor Beginn der massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens aufgrund des COVID-19-Ausbruchs, spendeten und pflanzten wir Gemeindeglieder und insb. die diesjährigen Konfirmanden diese Streuobstwiese. Auch eine kleine Wildblumenwiese legten wir an, inmitten der verschiedenen Obstbäume.

Gemeinde und GARTONAUTEN setzen so ein aktives Zeichen für den Erhalt alter Kultursorten       und für den Schutz von Wildbienen und anderen Insekten.

 

Wir setzen ein Zeichen für den Schutz einzigartiger Lebensräume – der Streuobstwiesen!

Und ganz nebenbei pflanzten wir Hoffnung!

 

Zu jeder Zeit war das Pflanzen eines Baumes Ausdruck des Vertrauens auf eine sichere Zukunft.  Und so pflanzten auch wir diese Bäume in der Gewissheit, dass sie wachsen, gedeihen und Früchte tragen werden, unbeeindruckt von den derzeitigen Umständen.

 

Bald werden die Menschen aus Heide und Hombruch GEMEINSAM ernten können.

Schon bald werden WIR ALLE uns an den Blüten, Bienen und dem wimmelnden Leben auf der Streuobstwiese erfreuen können.

Wir werden weiter und wieder ZUSAMMENSTEHEN, bildlich wie auch wörtlich.

 

Es werden unzählige Tage voller Farbe und Freude auf diese wenigen Tage des Verzichts folgen!

Wir haben seit dem 17.März 2020 ein neues Presbyterium

 

Für die beiden zu besetzenden Stellen gab es sowohl in Sümmern-Griesenbrauck als auch im Bezirk Heide-Hombruch jeweils eine neue Kandidatin: Frau Kirsti Bäcker und Frau Monika Hofmann.

 

Somit setzt sich nun unser Presbyterium, nach Bezirken aufgeteilt, folgendermaßen zusammen:


Sümmern-Griesenbrauck:

Kirsti Bäcker, Annette Hoffmann, Bettina Materne, Hans-Georg Pukall, Marion-Eva Schaefer, Thorsten Schock, Pfrn. Gabriele Watermann, Pfrn. Dr. Sabine Kersken (beratend).


Heide-Hombruch:

Kirsten Dickbertel, Monika Hofmann, Jörg Lässig, Erika Schulte, Jörg Simon,  Frank Strobel, Pfr. Christian Mayer,  Pfrn. Helga Dietz (beratend).

 

Ulrike Langguth hatte das Presbyterium auf eigenen Wunsch schon im Sommer 2019 verlassen.

Dieter Fischer hatte sich nicht mehr zur Wiederwahl gestellt.

 

Besten Dank an die beiden ausgeschiedenen Presbyter für Ihren Einsatz in der Gemeinde.
 

                 Obstbaumplanzung durch Konfirmanden am MLK-Haus

Unter fachkundiger Leitung von Jens Böcker erhielten die Obstbäume ihre Standorte.

      Pflanzaktion im Sonnenschein

Am 14. März 2020 legten die Konfirmanden aus dem Bezirk Heide/ Hombruch eine Wildblumenwiese am Martin-Luther-King-Haus an, die von Streuobstbäumen umrahmt wird.  Die Apfel-, Kirsch- und Pflaumenbäume wurden von Gemeindegliedern gestiftet, die darin eine gute Möglichkeit sehen, sich vor Ort für die Umwelt und den Klimaschutz zu engagieren.

               Weltgebetstag der Frauen

 

Der diesjährige Weltgebetstag der Frauen am Freitag, den 06.März 2020 fand gemeinsam mit den Frauen der Ev.Maria Magdalena Kirchengemeinde Bezirk Heide-Hombruch und mit den Frauen von St.Josef im katholischen Gemeindehaus St. Josef in der Iserlohner-Heide statt.

 

 

Das Motto dieses Weltgebetstags lautete:                       Simbabwe 2020 " Steh auf und geh."

 

 

Das Treffen startete mit einem Kaffeetrinken und um 17:00 Uhr wurde dann gemeinsam ein Gottesdienst gefeiert.

 

 

 

„Global denken - lokal handeln“, „Solidarität mit Frauen in einer Welt“ sowie kreative Gottesdienstgestaltung unter Wahrung der kulturspezifischen Eigenarten, aus dem die Liturgie stammt, sind Lern- und Handlungsfelder des Weltgebetstages.

            Einführung GemeindeSchwester für den Bezirk Heide-Hombruch

Am Sonntag, den 01.03.2020 wurde unsere neue GemeindeSchwester Ina Lück für den Bezirk Heide-Hombruch in einem feierlichen Gottesdienst mit Abendmahl im Martin-Luther-King-Haus       in Ihr Amt eingeführt.

 

Wir wünschen unserer Gemeindeschwester Ina Lück Gottes reichen Segen.

 

"Aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft,

das sie auffahren mit Flügeln wie Adler,

dass sie laufen und nicht matt werden,

dass sie wandeln und nicht müde werden."

 

Mitarbeiter-Neujahrsempfang des Bezirks Heide-Hombruch im MLK-Haus am 24.Januar 2020

Als Dankeschön für Ihren Einsatz in unserer Maria Magdalena Kirchengemeinde wurden alle ehrenamtlichen Mitarbeiter der Gemeinde zu einem bunten Abend eingeladen. Mit einem Sektempfang und leckerem Essen wurde gestartet. Als Unterhaltung sorgte unter anderem unser Pfarrerteam Helga Dietz und Christian Mayer mit einem Sketch, welcher für beste Stimmung sorgte.

 

Die geladenen Mitarbeiter sollten Bilder aus vergangenen Zeiten "rund um das Kinghaus" mitbringen, da unser Martin-Luther-King-Haus in diesem Jahr 50 Jahre besteht, aus diesem Anlass feiern wir ein großes Gemeindefest am 21.Juni 2020 mit vielen Atraktionen.

 

Es war ein schöner, gelungener Abend, die gut 55 Mitarbeiter stellten fest, dass dieser Abend für eine „Wiederholung geeignet sei“.

                       Gemeindefahrt 2020

Wunschlieder zu Weihnachten

Gottesdienst-Besucher in der Kreuzkirche durften spontan auswählen

Viktoria Hohoff an Klavier und Orgel und Eberhard Rupp an Sopranino-, Sopran- und Altflöte begleiteten die gewünschten Lieder. <b>Lehmann</b>
 
 
Viktoria Hohoff an Klavier und Orgel und Eberhard Rupp an Sopranino-, Sopran- und Altflöte begleiteten die gewünschten Lieder.

 

Sümmern Einen Gottesdienst voller beliebter, ja persönlicher Lieblingsweihnachtslieder gab es am 1. Weihnachtstag in der Sümmeraner Kreuzkirche: Aus 61 Liedern durften sich die Besucher spontan welche aussuchen, die dann von Organistin Viktoria Hohoff und Flötist Eberhard Rupp begleitet wurden.

 

Insgesamt ein Dutzend Lieder wurden gemeinsam gesungen – von „Ihr Kinderlein, kommet“ über „O Tannenbaum“ bis zu „Es ist für uns eine Zeit angekommen“. Die Gottesdienst-Liturgie war bewusst etwas kürzer gehalten worden, damit genug Zeit zum Singen blieb. Bereits im neunten Jahr gibt es schon die schöne Tradition in Sümmern. „Wir waren hier damals wohl die Trendsetter“, meint Pfarrerin Dr. Sabine Kersken mit Blick auf das inzwischen ja weit verbreitete „Mitspracherecht“ der Besucher bzw. Zuhörer bei der Programmgestaltung vor allem bei gemeinsamen Sing-Aktionen in Kirchen und Konzertsälen.

 

Die Idee sei ihr seinerzeit aufgrund der Erkrankung des damaligen Gemeindepfarrers Peter Philipps gekommen, als sie nicht einfach statt seiner die Predigt halten wollte und es aber eben doch etwas Besonderes im Gottesdienst geben sollte. Auch die damals noch recht neue Gemeindeorganistin Viktoria Hohoff habe ohne Zögern zugesagt, auch wenn es für die Mendenerin bedeutete, bis zu acht Stunden am Tag zu üben. Denn anders als für einen normalen Gottesdienst, für den sieben bis acht Lieder gezielt vorbereitet werden, müssen hier alle 61 auf Zuruf gespielt werden können. Für Viktoria Hohoff und Eberhard Rupp, der sie seit einigen Jahren begleitet, ist das aber überhaupt kein Problem. Dank ihrer Routine und ihres Könnens spielten sie sich diesmal nur eine halbe Stunde vorher ein. „Ich war auch schon mal erst fünf Minuten vor Beginn da, das hat auch geklappt“, berichtete Rupp.

 

Ausgewählt wurden die Lieder seinerzeit von Pfarrerin Dr. Kersken. 41 stammen aus dem weihnachtlichen Teil des Evangelischen Gesangbuches, weitere 19 hat sie aus einer alten Sammlung bekannter Weihnachtslieder sowie von einem 2009 in der Kreuzkirche aufgeführten Weihnachtsmusical. Diese Texte wurden per Beamer auf die Leinwand geworfen, so dass am Mittwoch beispielsweise „In dulci jubilo“ oder auch „Dicke rote Kerzen“ erklangen. „Das ist das Lied des Dorfes“, erklärte die Pfarrerin, die selber am Gymnasium Hohenlimburg unterrichtet, mit Verweis auf die Grundschule Sümmern, wo das Lied im Advent nie fehlen darf.

 

Bericht IKZ vom 27.12.2019: tol Lehmann

Große Senioren-Adventsfeier im Martin-Luther-King-Haus

 

Am Mittwoch, den 04.12.2019 hatte die Gemeinde aus dem Bezirk Heide/Hombruch alle über 70-jährigen Gemeindeglieder eingeladen. 130 Gäste verlebten einen schönen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen. Für die Unterhaltung u.a. mit Sketchen sorgte das „Pfarrerduo“ Helga Dietz und Christian Mayer. Frau Tönnes von der Frauenhilfe hielt einen Gedichtvortrag.

Einen ganz besonderen Dank an dieser Stelle  auch an die „Stammtischsänger“,  welche  mit Ihren musikalischen Beiträgen diesen Tag abrundeten. Vielen Dank auch die „fleißigen Helfer“ die vor, während und nachher alles begleiteten.

 

Laienpredigerin Inge Emde wurde verabschiedet

 

Am Sonntag, den 1. Dezember, haben wir unsere langjährige Laienpredigerin Inge Emde in einem feierlichen Abendmahlsgottesdienst im Martin-Luther-King-Haus aus ihrem Amt verabschiedet.

Synodalassessor Pfarrer Thomas von Pavel hatte die Entpflichtung vorgenommen.

 

Musikalisch gestaltete der Jakobuschor aus Kalthof diese Verabschiedung, geleitet wurde der Gottesdienst von Pfarrerin Helga Dietz und Pfarrer Christian Mayer. Im Anschluß an den Gottesdienst lud die Gemeinde zu einem Empfang in den Gemeindesaal ein.

 

Frank Strobel 03.12.2019

Jubiläums-Konfirmation

Zur Jubiläumskonfirmation hatte die evangelische Maria-Magdalena-Kirchengemeinde in die Kreuzkirche Sümmern eingeladen. 25, 26 beziehungsweise 27 Jahre lag bei den Teilnehmern, die ihrer Silberkonfirmation gedachten, der große Tag zurück. „Solange die Erde besteht . . .“ lautete dabei das Motto des Gottesdienstes, der von Pfarrerin Gabriele Watermann und Pfarrer i.R. Peter Phillips zele­briert wurde. In der Predigt drehte sich alles um die Sintflut und die Geschichte vom Regenbogen. Und natürlich durfte auch eine Einsegnung der anwesenden acht Silberjubilare nicht fehlen, die diesmal tatsächlich auf dem Bild zu sehen sind. Gestern wurde durch ein Versehen ein falsches Foto veröffentlicht. as

 

Bericht IKZ vom 20.11.2019, as

Jubiläumskonfirmation am 03.November 2019      im Martin-Luther-King-Haus

In dem festlichen Gottesdienst gestaltet von Pfarrerin Helga Dietz und Pfarrer i.R. Paul Gerhard Zywitz feierten folgende Personen Ihre Jubiläumskonfirmation:

 

Goldene Konfirmation

Edeltraud Kraft

Renate Peters

 

Diamantene 60 Jahre

Werner Hackelberg

Ulrich Becker

Luise Smyczek

Ingeborg Geck

 

Eiserne Konfirmation  65 Jahre

Gerda Frank

Ingeborg Rudolph

Gerda Sauerland

Renate Werner

Irmgard Giese

 

Gnadenkonfirmation 70 Jahre

Anna Erkelenz

Herbert Rudolph

 

Kronjuwelenkonfirmation 75 Jahre

Charlotte Klang

Bruno Peters

 

Im Anschluß an den Gottesdienst wurden die Jubilare von der Gemeinde zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen.

Für alle Sinne

Kirche zum Hören und Sehen

TV, Radio, Internet - Verkündigung findet nicht nur von der Kanzel statt. Das Wort Gottes wird auf allen Kanälen verkündigt.

 

Was auf die Ohren

Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt es wöchentlich und täglich Kurzandachten in den Radiosendungen des WDR. Sonntags wird im WDR 5 ein Radiogottesdienst aus einer Kirche im Sendegebiet ausgestrahlt.
Auch in den NRW-Lokalradios gibt's was zu hören: Von Montag bis Freitag heißt es bei »Augenblick Mal!«- kurze prägnante Hinhörer zum Start in den Tag. Ganz ökumenisch im wöchentlichen Wechsel mit den katholischen Kollegen.

 

Augenschmaus

Zu sehen gibt es u.a. TV-Gottesdienste von wechselnden Orten: In der ARD zu christlichen Feiertagen oder bei besonderen Anlässen, im ZDF jeden Sonntag um 09:30 Uhr, immer im Wechsel evangelisch und katholisch.
Die Gottesdienste kommen zwar nicht immer aus Westfalen; aber wenn, dann erfahren Sie es hier! Das Wort zum Sonntag stimmt am Samstag auf selbigen ein.

 

Multimedial im Netz

Sendung verpasst? Kein Problem: Viele der Sendungen sind auch online abrufbar. Daneben gibt es natürlich noch zahlreiche deutschlandweit ausgestrahlte Sendungen.

Kirche im WDR Redaktion PEP rundfunk.evangelisch.de

 

Die Maria Magdalena Kirchengemeinde bedankt sich für den hervorragenden Auftritt von Joyful im Martin-Luther-King-Haus.

                  Renovierung abgeschlossen

Nach den Renovierungsarbeiten in der 38.KW strahlen nun die Böden im neuen Glanz.Die neuen Tische und Stühle machen die Räume freundlicher, die alten schweren Stühle hatten nach 27 Jahren im Einsatz Ihre Schuldigkeit getan, aber alle Stühle und Tische werden noch weiter genutzt.          Ein Teil fanden für einen neu renovierten Jugendraum unter der Kreuzkirche in Sümmern ein neues Zuhause. Die restlichen Stühle und Tische wurden zur Aufarbeitung von Möbel&Mehr abgenommen.

Die Finanzierung dieser Maßnahme erfolgte durch Spenden des "Freiwilligen Kirchgeldes",  herzlichen Dank an die Spender, gut das es Sie gibt und das Sie für uns etwas übrig hatten. 

Nachbarschaftsfest als Vorbote fürs Jubiläum

Maria-Magdalena-Gemeinde feiert 2020 das 50-jährige Bestehen des Martin-Luther-King-Hauses

An der langen Kaffeetafel hatten die Besucher des Gemeinde- und Nachbarschaftsfests jede Menge Gelegenheit zum Plauschen. Annabell Jatzke

 

Iserlohn Rund um das Martin-Luther-King-Haus wurde am Samstagnachmittag in der evangelischen Maria-Magdalena-Gemeinde zum fröhlichen Gemeinde- und Nachbarschaftsfest eingeladen.

Bewusst hatten sich die Organisatoren für den Namen „Nachbarschaftsfest“ entschieden. „Alle, ganz gleich welcher Konfession, sind willkommen“, so Pfarrerin Helga Dietz. Im Mittelpunkt des Fests, das aufgrund des schönen Spätsommerwetters größtenteils draußen stattfand, stand die Begegnung der Besucher untereinander, so gab es jede Menge Möglichkeit zum geselligen Plauschen.

Etwas Programm durfte aber auch nicht fehlen. So hatten die Stammtischsänger ihren Auftritt, und auch das Duo „Ja Sicher!“, bestehend aus Andy Schade und Stefan Widholt, unterhielt musikalisch. Sein Können präsentierte der ökumenische Tanzkreis.

Einen feierlichen Abschluss fand das Fest mit einem besonderen Familiengottesdienst. Den zelebrierte Pfarrerin Helga Dietz mit Pfarrer Christian Mayer. Dabei ließen die beiden „die Puppen tanzen“, gab es doch ein Puppenspiel in dem Gottesdienst, der unter dem Motto „Eingeladen zum Fest des Glaubens“ stand. Das Gemeinde- und Nachbarschaftsfest war ein rundum gelungenes Fest, das Lust auf mehr macht. Im kommenden Jahr feiert das Gemeindezentrum in der Heide sein 50-jähriges Bestehen. Dann ist ein größeres Fest angedacht. as

 

IKZ vom 18.09.2019

Bei sommerlichen Temperaturen fand am Samstag, den 14.09.2019 das Nachbarschafts- und Gemeindefest im Bezirk Heide/Hombruch in und am Martin-Luther-King-Haus statt. Neben leckeren selbstgebackenen Kuchen und Waffeln sowie gegrillten Bratwürstchen gab es ein Programm welches sich durch den Nachmittag zog. Wir danken den Stammtischsängern, dem Tanzkreis und dem Duo "Ja Sicher" Andy Schade und Stefan Widholt für die gelungenen Unterhaltungen. Natürlich bedanken wir uns bei den freiwilligen Helfern die dazu beigetragen hatten ein solchen Fest überhaupt auszurichten.

Beendet wurde dieses Fest mit einem gemeinsamen Gottesdienst.

Gute Laune

Geselliges Miteinander

Gute Gespräche

NesT auf gutem Wege: Staat und Zivilgesellschaft teilen sich Verantwortung für Integration von Flüchtlingen

Ein Stachel gegen die Gleichgültigkeit

Zwei Monate nach dem Beginn des Programms „Neustart im Team“ (NesT) stehen 25 Mentorengruppen bereit, die besonders schutzbedürftige Flüchtlinge aufnehmen werden – 13 davon im Bereich der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW). In dem Programm teilen sich Staat und Zivilgesellschaft die Verantwortung dafür, dass Flüchtlinge begleitet und von Anfang an integriert werden.

Die ersten Flüchtlinge treffen voraussichtlich im September ein. Die Mentoren suchen auch eine Wohnung für sie und übernehmen die Kaltmiete. Die EKvW hat das Programm maßgeblich vorangetrieben und unterstützt die Mentoren aus einem Fonds von 425.000 Euro. 

Wie Oberkirchenrat Dr. Ulrich Möller (Bielefeld) am Mittwoch (24.7.) vor Journalisten in Berlin erläuterte, gibt es mit dem NesT-Programm nach dem Vorbild der kleinen evangelischen Kirchen in Italien nun auch nach Deutschland einen „humanitären Korridor“, der den betreffenden Flüchtlingen die lebensgefährliche Fahrt über das Mittelmeer erspart: „Hier kommen die von der Flüchtlingshilfe der UNO ausgewählten Flüchtlinge bereits mit einem sicheren Bleibestatus an. Sie müssen kein Asylverfahren mehr durchlaufen. Ihre Integration kann sofort beginnen.“ Es sind zunächst 500 Personen in zwei Jahren. Das sei eine kleine Zahl und keine hinreichende Antwort auf das Versagen der europäischen Politik, aber „vielleicht ein Stachel gegen die Gleichgültigkeit, das Wegsehen“. Die Zusammenarbeit von Staat, Kirche und engagierten Einzelnen könne andere animieren und den politisch Verantwortlichen vor Augen führen: „Wir können etwas tun – gemeinsam.“ Die gelingende Integration führe zu mehr Akzeptanz bei jenen, die Sorge haben, dass die Integration die Gesellschaft überfordert. Dann könnten aus den 500 bald 5.000 und mittelfristig sogar 50.000 werden, sagte Möller.

 

Keine Traumtänzer

„‘Neustart im Team‘ bringt die Werte zum Leuchten, auf die Europa sich gründet. Als Christinnen und Christen bringen wir damit ein, woran wir glauben und wofür wir stehen.“ Edgar L. Born leitet die Zivilgesellschaftliche Kontaktstelle zur Schulung und Begleitung der Mentoren am Institut für Kirche und Gesellschaft der EKvW in Schwerte-Villigst. Dort werden die Mentorinnen und Mentoren für ihre Aufgabe geschult und begleitet. „Das sind engagierte, sehr pragmatische, lösungsorientierte Menschen, gut im Gemeinwesen vernetzt, keine Traumtänzer. Alle hätten sich entschieden, Familien aufzunehmen. „Wir planen Ehrenamt von Anfang ein als selbstbewusstes Element des Programms, weil genau dadurch die Integration gefördert wird.“
Jehan Awan (31) kam 2015 auf der Flucht vor dem Krieg mit Mann und einem kleinen Kind aus Syrien nach Deutschland. Jetzt engagiert sie sich in der Kirchengemeinde Schale in Hopsten im nördlichen Münsterland als Mentorin. Sie möchte etwas zurückgeben von dem Guten, das sie erfuhr: „Ich war so froh, dass Deutschland mich aufgenommen hat.“ Die tatkräftige Hilfe und die menschliche Wärme, die sie erlebte, seien entscheidend dafür, dass sie sich nun hier heimisch fühlt.

 

Viele Menschen bereit, sich einzusetzen

„Wir brauchen ein Nest, das stark genug ist, die Ängste vor Zuwanderung zu überwinden“, sagte Rüdiger Höcker, Mentor aus Minden. Deshalb seien klare Startbedingungen und die sensible und fachkundige Begleitung durch erfahrene Ehrenamtliche entscheidend. Zu der großen syrischen Community in Minden stehe man in engem Kontakt. 
Martin Dutzmann, der Bevollmächtigte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union, sagte: „‘Neustart im Team‘ trägt der Tatsache Rechnung, dass in unseren Kirchengemeinden viele Menschen bereit sind, ihre Zeit, ihre Expertise und auch ihr Geld für besonders schutzbedürftige Menschen einzusetzen. Das können sie nun in einem transparenten und überschaubaren Rahmen tun.“ Dutzmann betonte zugleich die Bedeutung anderer legaler Zugangswege wie Familiennachzug, die darüber nicht vernachlässigt werden dürften, sondern im Gegenteil gestärkt und ausgebaut werden müssten.
Die gegenwärtige humanitäre Katastrophe sei ein „Armutszeugnis für Europa“, erklärte Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland. Aber: „Wir klagen nicht nur an, sondern übernehmen Verantwortung.“ Deshalb sei es gut, dass das NesT-Programm von starken Partnern getragen werde. „Sie ermöglichen eine gezielte und koordinierte Perspektive zur Integration – das ist ein Quantensprung im Vergleich zur Situation vor wenigen Jahren.“

 

Hintergrund:

NesT ist ein Pilotprojekt, das zusätzlich zu den staatlichen Aufnahmeprogrammen die Aufnahme von zunächst 500 besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen ermöglicht. Es ergänzt die Resettlement-Programme der Europäischen Union. Die Flüchtlingshilfe der Vereinten Nationen (UNHCR) unterbreitet dabei Deutschland anhand fester Schutzkriterien Vorschläge für Aufnahmen. Aus ihnen wählt dann das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) besonders schutzbedürftige Personen aus. Das geschieht in enger Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt, den örtlichen Botschaften und den Generalkonsulaten, die die Einreisevisa erteilen. Das Besondere an NesT: Es setzt die Aufnahme über zivilgesellschaftliches Engagement voraus. Es muss sich für die aufzunehmenden Flüchtlinge jeweils eine Mentorengruppe finden, bestehend aus mindestens fünf Personen, die sich verpflichtet, finanzielle und ideelle Unterstützung zu leisten. Die Mentoren werden von einer Zivilgesellschaftlichen Kontaktstelle (ZKS) geschult und begleitet. Einer von drei Standorten dieser ZKS ist im Institut für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen in Schwerte-Villigst angesiedelt, wo ein kompetentes Team zur Verfügung steht.

 

Neustart im Team

Verantwortung teilen –

Flüchtlinge schützen und begleiten

Staatlich-gesellschaftliches Aufnahmeprogramm

für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge

© UNHCR/Annie Sakkab

Neustart im Team

Informationen zum Aufnahmeprogramm

Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Viele sind in Staaten geflüchtet, in denen sie nicht dauerhaft bleiben können. Laut UNHCR können mehr als 1,4 Millionen besonders schutzbedürftige Flüchtlinge weltweit nicht in diesem Erstzufluchtsstaat bleiben. Dort sind ihr Leben, ihre Freiheit, Sicherheit, Gesundheit und/oder andere fundamentale Rechte gefährdet bzw. ist ihnen dort kein dauerhafter Verbleib zumutbar. Diese besonders schutzbedürftigen Menschen brauchen dringend eine Lebensperspektive in einem anderen Land.

Resettlement ermöglicht besonders schutzbedürftigen Personen die legale und sichere Einreise aus einem Erstaufnahmeland in einen zu ihrer Aufnahme bereiten Drittstaat. Dieser Drittstaat bietet den Personen eine dauerhafte Aufnahme und einen umfassenden Flüchtlingsschutz. Das Resettlement-Verfahren richtet sich an bereits vom Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) anerkannte Flüchtlinge. Resettlement ist kein Ersatz für reguläre Asylverfahren, sondern nur eine Ergänzung zum Schutz besonders vulnerabler Flüchtlinge. UNHCR hat für die Auswahl der für ein Resettlement-Verfahren in Betracht kommenden Flüchtlinge spezifische Kriterien entwickelt, welche den Schutzbedarf der Personen definieren.

„Neustart im Team“ (NesT) ist ein zusätzliches Aufnahmeprogramm der Bundesregierung für 500 besonders schutzbedürftige Flüchtlinge, die sich in Erstzufluchtsstaaten aufhalten. Im Rahmen der Pilotphase wählt UNHCR (Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen für Flüchtlinge) diese Personen in den Staaten Ägypten, Jordanien, Libanon und Äthiopien aus.
Die Aufnahme ist an die Unterstützung durch eine Mentor(innen)gruppe vor Ort gebunden. D.h. indem sich einzelne Menschen oder Organisationen zu einer Gruppe zusammenschließen, können sie Flüchtlinge aufnehmen. Mindestens fünf Personen bilden eine Mentoring-Gruppe. Die aufgenommenen Personen erhalten einen Aufenthaltstitel nach § 23(4) AufenthG, zunächst für drei Jahre. Danach kann dieser Aufenthaltstitel verlängert werden. Damit erhalten sie Leistungen gemäß SGB II, d.h. Hartz IV und können am Integrationskurs teilnehmen.

 

Vorteile von „Neustart im Team“

Mit NesT wird besonders Schutzbedürftigen ein neuer und sicherer Zugangsweg nach Deutschland eröffnet. Mentor(inn)en unterstützen die geflüchteten Menschen dabei, in Deutschland eine neue Heimat zu finden. Die aufgenommenen Schutzbedürftigen leben am Wohnort der Mentorinnen und Mentoren. So können die Schutzbedürftigen von der Unterstützung der Mentorinnen und Mentoren profitieren.

Die Schutzsuchenden kommen sofort in Kontakt mit der Aufnahmegesellschaft und können am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Durch persönlichen Kontakt zwischen Schutzbedürftigen und Mentor(inn)en werden die Akzeptanz von Flüchtlingen und die Aufnahmebereitschaft der Gesellschaft erhöht. Die aufgenommenen Personen erhalten einen sicheren Aufenthaltstitel, der nach drei Jahren verlängert werden kann. Außerdem erhalten sie Hartz IV und können am Integrationskurs teilnehmen.

Die Verpflichtungen sind für die Mentorinnen und Mentoren zeitlich begrenzt und von vornherein kalkulierbar. Sie suchen eine geeignete Wohnung und finanzieren die Kaltmiete für zwei Jahre. Außerdem unterstützen sie die Schutzbedürftigen ein Jahr lang ideell auf ihrem Weg zur gesellschaftlichen Teilhabe.

© Salvation Army

Sie möchten helfen, besonders schutzbedürftige Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen und ihnen das Ankommen erleichtern?

Dann ist das neue Programm „NesT – Neustart im Team“ etwas für Sie!

 

Wie funktioniert das Programm?

Erste Schritte als Mentoring-Gruppe

Eine Gruppe muss aus mindestens fünf Personen bestehen, um für das Mentoring in Betracht gezogen zu werden. Voraussetzung, um einen Antrag zu stellen, ist außerdem die Teilnahme an der kostenfreien eintägigen Informationsveranstaltung, welche die Zivilgesellschaftliche Kontaktstelle (ZKS) organisiert und durchgeführt. Danach stellen Sie einen Antrag zur Aufnahme auf die Vermittlungsliste über den das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) entscheidet. Durch das dafür nötige Antragsverfahren begleitet Sie die ZKS, die Ihnen auch die nötigen Unterlagen zur Verfügung stellt. Sie können wählen, ob Sie eine Familie oder eine Einzelperson begleiten und unterstützen möchten.

Die ZKS berät und begleitet die Antragstellung und bietet erste Informationsveranstaltung an.

 
1

Mentorinnen und Mentoren schließen sich zu einer Gruppe zusammen

 
2

Mentoring-Gruppe besucht die Basisschulung der ZKS

 
3

Mentoring-Gruppe bereitet einen Antrag vor

 
4

Mentoring-Gruppe sendet fertigen Antrag über die ZKS an das BAMF

 

Von der Antragstellung zur Einreise

Nachdem Ihre Gruppe auf der Vermittlungsliste des BAMF aufgenommen wurde, identifiziert das UNHCR Schutz­bedürftige in Jordanien, Ägypten, Äthiopien oder dem Libanon. Sie erhalten erste Kontaktinformationen, um möglichst schon vor der Einreise Kontakt aufnehmen zu können. Derweil erarbeitet die Mentoring-Gruppe einen Integrationsplan und bringt die nötigen Mittel für die Nettomiete auf.
 
5

BAMF nimmt Mentoring-Gruppe auf Vermittlungsliste auf

(inkl. Sicherheitsprüfung, Schufa-Auskunft)

 
6

UNHCR identifiziert schutzsuchende Personen im Drittstaat, BAMF entscheidet über deren Aufnahme

 
7

BAMF übersendet Steckbrief von Flüchtling/en an die Mentoren

 
8

Mentoring-Gruppe übersendet Unterstützungs­erklärung

 

Ankunft in Deutschland

Mindestens eine Woche vorher werden Sie über den Tag der Einreise informiert. Alle Schutzbedürftigen verbringen die ersten zwei Wochen zur Orientierung in der zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in Friedland bei Göttingen. Es gehört zu den Pflichten der Mentorinnen und Mentoren, die Flüchtlinge aus Friedland abzuholen. Dort treffen Sie erstmals die zu unter­stützende Person oder Familie. Sie werden bei dem ersten Zusammentreffen fachlich begleitet. Zwischen der Erstinformation über den Tag der Einreise und dem Zusammentreffen mit Ihnen als Mentorinnen und Mentoren liegen mindestens drei Wochen. Die aufgenommenen Personen erhalten in Deutschland einen Aufenthaltstitel nach § 23(4) AufenthG, zunächst für drei Jahre. Danach kann dieser Aufenthaltstitel verlängert werden. Damit erhalten sie Leistungen gemäß SGB II, d.h. Hartz IV und können am Integrationskurs teilnehmen. Die ZKS berät und begleitet Sie in Absprache mit lokalen Akteuren (z.B. Beratungsdiensten, Freiwilligenzentren, Migrantenorganisationen etc.)
 
9

Mentoren bereiten die Ankunft der Familie vor

 
10

Flüchtlinge kommen im GDL Friedland an (2-wöchiger Aufenthalt, dann Zusammentreffen mit
Mentoren in Friedland von der Caritas begleitet)

 
11

Mentoring-Gruppe begleitet das Einleben der Familie/Person am Wohnort

 

Wie werde ich Mentor/in?

Mentorinnen und Mentoren sind Gruppen aus mindestens fünf Personen, die sich gemeinsam bereit erklären, Schutzbedürftige für eine begrenzte Zeit zu unterstützen. Sie können juristische und natürliche Personen (Kleingruppen) sein. Idealerweise besteht eine enge Anbindung an örtliche Vereine, Kirchengemeinden oder Wohlfahrtsverbände.

Mentorinnen und Mentoren stellen Wohnraum zur Verfügung und finanzieren, wenn eine Anmietung erforderlich ist, die Netto-Kaltmiete für zwei Jahre. Der Wohnraum muss sich am örtlichen Sozialhilfesatz orientieren, damit die aufge­nommenen Personen nach Ende des Unterstützungszeitraums nicht ausziehen müssen. Die Kosten, die auf Sie zukommen, stehen damit von Anfang an fest.
Außerdem unterstützen sie die Schutzbedürftigen ein Jahr lang ideell auf ihrem Weg zur gesell­schaftlichen Teilhabe. Sie sind Ansprechpartner(innen) und helfen beispielsweise bei Behördengängen sowie bei der Suche einer Schule, eines Ausbildungsplatzes oder einer Arbeitsstelle. Zudem ermög­lichen Sie Begegnungen, zum Beispiel im Sportverein, in der Freizeit oder bei Festen.
Als Gruppe von Mentorinnen und Mentoren teilen Sie sich die Verantwortung und die Aufgaben. Jedes Gruppen­mitglied kann sich entsprechend seiner Fähigkeiten und Möglichkeiten einbringen. Mentor(inn)en können auf bestehende Unterstützungs­strukturen an ihrem Wohnort zurückzugreifen. Hierzu gehören Beratungsstellen, wie beispiels­weise Migrations­beratung für erwachsene Zuwanderer (MBE), Jugend­migrations­dienst (JMD), Freiwilligenzentren sowie Ehrenamtskoordinator(inn)en und auch pastorale Begleitung. Mentor(inn)en-Gruppen bewerben sich um eine Teilnahme am Programm. Die ZKS begleitet und berät Sie in diesem Prozess. Die Antragstellung umfasst die Teilnahme einer verpflichtenden eintägigen Basisschulung und die Ausarbeitung eines Unter­stüt­zungs­plans, in welchem sie ihre Überlegungen und Ressourcen für die Begleitung der Flüchtlinge darstellen.
© UNHCR/Benjamin Loyseau

Freiluftgottesdienst im Heidebad mit Verabschiedung der KU-3 Kinder.           

 

Der Familiengottesdienst fand am 30.06.2019 bei sommerlichen Temperaturen im Heidebad statt.

 

Der Gottesdienst wurde von Pfarrerin Helga Dietz und Pfarrerin Gabriele Watermann und Pfarrer Christian Mayer mit den Kindern zusammen sehr bunt gestaltet.

 

Die Kinder aus den Bezirken Heide/Hombruch und Sümmern/Griesenbrauck absolvierten damit den 1. Teil des kirchlichen Unterrichts. Im Anschluß hatten die gut 160 Besucher nun Zeit  sich bei gekühlten Getränken oder etwas Gegrilltem zu stärken.

 

Wir danken dem Schwimmverein I 95 dafür, das wir wieder Gast sein durften.

Angeregte Gespräche zwischen evangelischen und katholischen ChristInnen schlossen den Abend ab – eine schöne Begegnung, die hoffentlich nach den Sommerferien zur Tradition wird. Der Ökumenekreis in + für Sümmern plant weitere Treffen zu interessanten Themen, zu denen einmal pro Monat über die Presse eingeladen wird. Herzliche Einladung schon jetzt!!!

                                       Konfirmationen in der Kreuzkirche

Am Sonntag, 12. Mai, feierte die erste Konfirmandengruppe aus dem 1. Pfarrbezirk der Ev. Maria-Magdalena Kirchengemeinde in der Kreuzkirche Sümmern ihre Konfirmation (oben). Während dieses Gottesdienstes wurde auch ein Geschwisterkind eines Konfirmanden getauft.

 

Am Sonntag, 19. Mai, folgte dann die zweite Gruppe (unten), hier war der Gospelchor „Joyful Singers“ mit von der Partie. Die Namen der Konfirmierten können wir nicht veröffentlichen.

Pfarrerin Gabriele Watermann erklärte dazu, dass einige wenige Eltern nicht die ihrer Auffassung nach dazu erforderliche Erklärung abgegeben hätten. Im Gemeindebrief, den die Gemeindemitglieder in ihren Briefkasten gesteckt bekommen, sind die Namen allerdings abgedruckt.

 

Foto: Foto Kannengiesser

Bericht:IKZ vom 23.05.2019

                Konfirmation im Martin-Luther-King-Haus am 05.05.2019.

Von links: Pfrn. Helga Dietz, Presbyterin Kirsten Dickbertel, Monique Härtel,              Michelle Strom, Pfr. Christian Mayer, Anna-Lena Bretzke, Julia Noeske, Alicia Serio,        Paul Simon, Arthur Gass.

 

Trost und Beistand

Seelsorge

 

Ein gutes Gespräch, ein offenes Ohr, eine liebevolle Geste, Zeit. Seelsorge hat viele Gesichter. Und doch eins immer gemeinsam: Der Mensch steht im Mittelpunkt.

 

Seelsorge ist eines der ureigenen Angebote der Kirche. Jede Christin und jeder Christ ist zur begleitenden Seelsorge im Sinne des Beistehens, Mittragens und des Sich-Einfühlens berufen und befähigt.

 

Wir haben eine frohe Botschaft zu verkünden, können von Befreiung durch Jesus Christus sprechen und so Trost spenden und Perspektiven aufzeigen.

Evangelische Seelsorge und Beratung sind Angebote der persönlichen Begleitung in Glaubens- und Lebensfragen, in Krisen und Konflikten, in Schuld und Lebensangst, in Krankheit und Sterben, in Trauer und Neubeginn.

 

Sie bietet psychologische und spirituelle Unterstützung an.

 

Evangelische Seelsorge und Beratung erwächst aus dem Evangelium Jesu Christi und sieht den ganzen Menschen in seinen sozialen, spirituellen und materiellen Lebensbezügen.

 

Evangelische Seelsorge und Beratung ist offen für alle Menschen, unabhängig von ihrer Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Religionsgemeinschaft. Sie unterliegt absoluter Vertraulichkeit!

 

Neben der Möglichkeit zur Seelsorge in den Ortsgemeinden gibt es ein differenziertes Angebot von Beratungsstellen und besonderen Seelsorgediensten für die unterschiedlichen Lebenssituationen.

 

Vielfältig, lebendig und nah am Menschen

Kirche vor Ort

Menschen erleben ihre Kirche in ganz unterschiedlichen Zusammenhängen: in der Gemeinde vor Ort ebenso wie in den Einrichtungen und Angeboten in jedem Kirchenkreis und der Landeskirche.

 

Ob Gesprächskreis oder Telefonseelsorge, im Schulreferat und in der Jugendarbeit, in der Erwachsenenbildung oder im Bibelkreis, in der Seelsorge in Krankenhäusern oder beim Hausbesuch, in der Kirchenmusik wie im Sozialpfaramt - nur einige Beispiele für die vielfältigen Angebote, die von den Gemeinden getragen werden.

Was Menschen bewegt, darf und soll zur Sprache kommen. Das können persönliche Nöte in Lebenskrisen sein, Erziehungsprobleme, Freude und Zweifel am christlichen Glauben oder politische Kontroversen.

Das Herz des kirchlichen Lebens ist dabei der Gottesdienst. Gemeinden gestalten Gottesdienste in traditioneller und neuer Weise. Unterschiedliche Gottesdienste sprechen verschiedene Zielgruppen an.

Auf Gottes Wort hören

Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer jeden Alters finden Räume, um auf Gottes Wort zu hören, Gott zu loben und zu klagen, zusammen zu feiern, voneinander zu lernen, ins Gespräch zu kommen, zu musizieren und zu beten.

Dabei prägt das Zusammenspiel von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden die Kirchengemeinden entscheidend. Die Ordnung der evangelischen Kirche fußt sogar auf dem freiwilligen, unbezahlten Engagement: Die kirchenrechtlich vorgesehenen Leitungsgremien - in Gemeinde, Kirchenkreis und Landeskirche - sind größtenteils ehrenamtlich besetzt.

 

Eine gute und bereichernde Mischung

 

Gabriele Watermann und Christian Mayer in Maria-Magdalena-Gemeinde eingeführt

 

Ralf Tiemann

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Blumen und Grüße beim Empfang: (v. l.) Gabriele Watermann, Martina Espelöer, Dieter Fischer, Christian Mayer, Frank Strobel und Helga Dietz.

 

Iserlohn. Das Strahlen von Dieter Fischer, als er erfahren hat, dass Gabriele Watermann und Christian Mayer die beiden vakanten Pfarrstellen der evangelischen Maria-Magdalena-Gemeinde bekleiden werden, muss ausgesprochen auffällig gewesen sein. Jedenfalls ist es ihm und vielen anderen deutlich in Erinnerung geblieben. „Und wissen Sie was?“, fragte der Vorsitzende des Presbyteriums der Gemeinde am Sonntag bei der feierlichen Einführung der beiden neuen Geistlichen im Martin-Luther-King-Haus in der Heide: „Ich strahle immer noch.“

 

Pfarrstellen nach Zywitz und Phillips lange vakant

 

Das lange Warten auf die Wiederbesetzung der Stellen nach dem überraschenden und vorzeitigen Ausscheiden sowohl von Pfarrer Peter Phillips an der Sümmerner Kreuzkirche im September vergangenen Jahres als auch von Pfarrer Paul-Gerhardt Zywitz im Juni in der Heide habe sich gelohnt. Nun habe man nicht nur endlich die beiden Stellen besetzt, sondern die Gemeinde habe sich auch ganz bewusst für diese ausgesprochen passenden Besetzungen entscheiden können. „Mit Frau Watermann haben wir eine junge engagierte Pfarrerin, die sehr gut mit Kindern umgehen kann“, sagt er mit Blick auf den Stadtteil Sümmern, wo in den Neubaugebieten viele junge Familien mit Kindern leben. In der Tat passt die Lebenssituation von Gabriele Watermann zu dem Sümmerner Umfeld, weiß sie als Mutter zweier kleiner Kinder doch sehr gut, wie junge Familien ticken.         „Und mit Herrn Mayer haben wir für die Heide einen ruhigen und besonnenen Menschen gewonnen, einen echten Zuhörer und großartigen Seelsorger“, freute sich Fischer. Gerade diese Vorzüge werden in dem alternden Stadtteil gefragt sein. Mayer war zuvor noch als Religionslehrer an der Grundschule im Wiesengrund beschäftigt, ist neben seinen Aufgaben als Theologe auch musisch vielseitig interessiert und engagiert sich in der Alexander-Technik.

 

Die Maria-Magdalena-Gemeinde – ursprünglich mit zwei vollen Pfarrstellen für die beiden Bezirke in Sümmern und in der Heide ausgestattet – verfügt aktuell noch über eineinhalb Pfarrstellen, die nun hälftig unter den beiden neuen Kräften aufgeteilt werden: Gabriele Watermann mit 75 Prozent in Sümmern und Christian Mayer mit 75 Prozent in Heide-Hombruch. Gleichzeitig kooperiert die Gemeinde schon seit längerem mit der Evangelischen Kirchengemeinde Hennen. Zusätzlich bleibt ihr aber auch noch Helga Dietz als Pfarrerin im Entsendungsdienst erhalten. Für die gab es am Sonntag ebenfalls einen großen Blumenstrauß, denn Helga Dietz konnte auf den Tag genau ihr 30-jähriges Gemeinde-Jubiläum in Heide/Hombruch feiern.

 

Pfarrer Abrath im Scherz: „Wir sind die Leidtragenden“

Nach dem Festgottesdienst mit dem Posaunenchor und gleich drei Festpredigten – neben den beiden neuen Pfarrern sprach auch Superintendentin Martina Espelöer – gab es gab bei dem Empfang aber nicht nur Blumen und frohe Grüße, sondern auch einen, der sein „Bedauern“ ausdrückte. Denn die beiden neuen Pfarrer haben eine gemeinsame Vergangenheit: Beide haben nacheinander in der Erlöser-Kirchengemeinde in Wermingsen gewirkt – Gabriele Watermann bis zuletzt im Entsendungsdienst und Christian Mayer schon vor mehreren Jahren in der Nachfolge von Pfarrer Erhard Lachner. „Wir von der Ausbildungsakademie Wermingsen sind ganz klar die Leidtragenden an diesem Tag“, sagt Pfarrer Dr. Gottlieb Abrath, der nun „alleine in Wermingsen zurückgelassen“ worden sei, wie er mit einem deutlichen Augenzwinkern sagte. Sein humorvolles Grußwort verriet aber durchaus, dass er beide Kollegen nur ungern wieder gehen ließ. Dafür sprach am Sonntag auch die ansonsten hohe Beteiligung aus der Wermingser Gemeinde – auch Jochen Pfänder vom Presbyterium sprach ein Grußwort und beglückwünschte die Maria-Magdalena-Gemeinde zu den neuen Pfarrern.

 

Natürlich gratulierten auch die Nachbargemeinden. Karl Schreiber, Presbyter der Johannes-Kirchengemeinde am Nußberg, überbrachte ebenso wie Eva Schütte aus Hennen die Grüße ihrer Gemeinden, und auch Dechant Johannes Hammer von der katholischen Kirche als Pfarrer sowohl der neuen St.-Pankratius-Gemeinde in Iserlohn als auch der St.-Gertrudis-Gemeinde in Sümmern begrüßte Gabriele Watermann und Christian Mayer. In der Zusammenlegung von Gemeinden und Gemeindeaufgaben sei die katholische Kirche der evangelischen schon einen Schritt voraus, sagte Hammer. Gleichwohl sei aber auch in der evangelischen Kirche eine ähnliche Entwicklung zu beobachten. „Wir stehen dabei an eurer Seite“, sagte der Dechant. So viel Bewegung sei auch eine große Chance – auch zu noch stärkeren Vernetzungen und neuen Kooperationen unter den Konfessionen.

 

Neue Impulse wird die Maria-Magdalena-Gemeinde nun aber vor allem von ihren beiden neuen Geistlichen bekommen, die die beiden unterschiedlichen Bezirke nun leiten werden – eine „sehr gute und bereichernde Mischung“, wie auch Presbyter Frank Strobel sagte, der den Empfang moderiert hat.

 

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Quelle: IKZ vom 03.04.2018 Ralf Tiemann

Feierliche Amtseinführung am Ostersonntag 2018

Am Ostersonntag, den 01.04.2018 fand die Einführung von Pfarrerin Gabriele Watermann für den Bezirk Sümmern/Griesenbrauck und Pfarrer Christian Mayer für den Bezirk Heide/Hombruch gemeinsam im Martin-Luther-King-Haus statt.

Der Festgottesdienst wurde von unserer Superintendentin Pfarrerin Martina Espelöer mitgestaltet die dann die Amtseinführung vornahm.

Im anschließenden Empfang den die Gemeinde ausrichtete, erhielten beide Pfarrstelleninhaber weitere Grußworte und Segenswünsche durch die zahlreich erschienenen Gäste.

Endlich mehr Lagerraum am Martin-Luther-King-Haus

Doppelgaragen als neuer Lagerraum

Nun war es so weit, Anlieferung 9.März 2015 die Doppelgaragen sorgen nun für den zusätzlich dringend benötigten Stauraum/Lagerfläche.

Angekommen

Die erste 15 Tonnen- Garage  hat Ihr Ziel erreicht!

 

 

Punktlandung

So sieht es aus wenn eine Garage punktgenau auf das neu erstellte  Fundament gesetzt wird.

 

 

Umbauarbeiten am und im Martin-Luther-King-Haus

Am Eingang zur Küche wurde eine Rampe gebaut, so gelangt man nun ohne Stufe ebenerdig ins Gebäude.

Ebenfalls wurde eine behindertengerechte Toilettenanlage neu erstellt.

 

...Eingänge ohne Treppen zu schaffen...

...für Menschen mit Beeinträchtigungen, das war unser Ziel...

 

 

Haupteingang          Martin-Luther-King-Haus

Hier wurde die Gehwegpflasterung aufgehoben und neu verlegt, so das es nun hier auch keine Stufe mehr gibt um barrierefrei unser Haus betreten zu können.

 

25 Jahre Ordination

29.09.2013

Durch die Politik zur Theologie


Pfarrerin Helga Dietz wurde vor 25 Jahren im Martin-Luther-King-Haus ordiniert und hat dort auch am Samstag ihr Jubiläum gefeiert.

 

So viel Herzlichkeit ist absolut keine Selbstverständlichkeit. Jeder, der vielen Gratulanten, die sich am Samstagabend nach dem Festgottesdienst im voll besetzten Martin-Luther-King-Haus um Helga Dietz drängten, hatten einige Worte des Dankes und der Sympathie für die Jubilarin parat, die sie teilweise auch in kurze Grußworte verpackten. Superintendentin Martina Espelöer verglich das besondere Anliegen von Helga Dietz, sich für die Unterdrückten und Gedemütigten einzusetzen, passend zum Ort mit dem von Martin-Luther-King. Wilhelm Wiegert vom Presbyterium der Ev. Maria-Magdalena-Gemeinde beschrieb sie als „Mutter“ und „Gute Seele“ der Gemeinde. Karl-Heinz Markiewicz von der benachbarten katholischen St.-Josef-gemeinde dankte für die fröhliche Art als eine der Grundlagen für die sehr gute Verbindung der Konfessionen in Heide und Hombruch. Und auch die direkten und langjährigen Weggefährten aus der Gemeindearbeit – Pfarrer Peter Phillips und Pfarrer Paul Gerhard Zywitz – sowie das Team aus dem Hennener Metha-Bimberg-Haus gaben ihrem Dank für die gute Zusammenarbeit Ausdruck.

 

Grund für die Gratulationen war die 25-jährige Ordination der Theologin. 1988 wurde sie als bisher einzige Pfarrerin im Martin-Luther-King-Haus ordiniert. Obwohl sie nie mit der Gemeindeleitung beauftragt wurde und im Entsendungsdienst tätig ist, hat die 56-Jährige dadurch, dass sie immer direkt in der Gemeinde wohnte, den Ruf der „Mutter der Gemeinde“ gewonnen. Heute ist die Mutter einer Tochter mit 80 Prozent in der Gemeinde und seit sechs Jahren mit 20 Prozent im Hennener Meta-Bimberg-Haus tätig.

 

Grund für die große Herzlichkeit, mit der ihr die Gemeinde am Samstag dankten, ist gewiss ihre innere Einstellung. Familiär war Helga Dietz in theologischer Hinsicht nicht „vorbelastet“. Zum Glauben kam die in Unna Aufgewachsene vielmehr über ihre politisches Engagement in der Jugend, bei dem Jesus als Sozial-Revolutionär schnell ihr Vorbild wurde. Es reifte der Wunsch, Theologie zu studieren, woraus in der Folge immer mehr wurde und schließlich in der Ordination als Pfarrerin am Hombruch mündete. „Das Soziale ist mir aber immer noch wichtig“, sagt Helga Dietz. In Gottes Augen seien alle Menschen gleich viel wert, was heute aber oftmals vergessen werde – gerade auch am Hombruch, wo viele Menschen leben, die nicht so reich beschenkt wurden. „Ich möchte die Menschen das aber spüren lassen – in Wort und Tat.“

 

Und das macht sie mit der eigenen Fröhlichkeit und einer großen Portion Humor. Am Samstag sorgte sie für viel Heiterkeit, als sie in ihrer durchaus umfangreichen Dankesrede alle Wörter mit ihren Initialen H und D beginnen ließ.

Text:IKZ, Ralf Tiemann

Superintendentin Martina Espelöer (re.) gehörte zu den ersten Gratulantinnen bei der Jubiläumsfeier von Helga Dietz im Martin-Luther-King-Haus. Foto: Josef Wronski
IKZ: Foto: Josef Wronski

Silbernes Ordinations-Jubiläum

08.12.2012

 

Das 25-jährige Jubiläum ihrer Ordination haben Brigitte und Paul-Gerhard Zywitz am Sonntag im Kreise ihrer Gemeinde im bis auf den letzten Platz besetzten Martin-Luther-King-Haus gefeiert. Die Predigt zum Festtag hat Superintendentin Martina Espelöer gehalten.                                             

 

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